Oh what a beautiful morning! //1544

Dass ich meistens schon früh am Morgen blogge, dürfte den regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht verborgen geblieben sein.

Nachdem Carsten erst aufgestanden ist, ist das Bett uninteressant für mich.
Für mich muss ein Tag langsam beginnen. Ich brauche eine gewisse Zeit, um auf Touren zu kommen. Morgens habe ich nach dem Aufstehen erst einmal das Bedürfnis, alleine zu sein.
Sonst könnte ich oft gleich mit Carsten ins Büro fahren, statt eine halbe Stunde bis eine Stunde später alleine hinzulaufen.

Aber für mich ist es einfach angenehmer, erst einmal in aller Ruhe einen Kaffee zu trinken, ohne Druck nach Mails zu schauen, ein wenig zu bloggen, aber vor allem nicht schon gleich in aller Frühe auf nüchternen Magen mit anderen Menschen persönlich kommunizieren zu müssen.

Klar – wenn ich früh einen wichtigen Termin habe, geht es auch schon mal anders. Aber ich vermeide es, denn es entspricht nicht meinem Naturell.
Und auch im Urlaub oder auf Reisen ist es durchaus in Ordnung, schon kurz nach dem Aufstehen beim Frühstück im Hotelrestaurant auf andere Menschen zu treffen. Trotzdem – auf Dauer möchte ich das nicht machen.
Wenn wir Montags früh zusammen in die Stadt fahren, bin ich noch nicht voll ansprechbar.

Die Vorstellung allein, morgens einen längeren Weg zurückzulegen, nur um dort zusammen mit anderen Leuten zu frühstücken, verursacht mir ein starkes Unbehagen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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22 Antworten zu Oh what a beautiful morning! //1544

  1. floh_wien schreibt:

    Das verstehe ich!
    Meine Frau und ich wir reden fast kein Wort in der Früh! Viel mehr als „Guten Morgen“ und „einen schönen Tag“ bringen wir nicht heraus!
    Nichts ist schlimmer als wenn Dein Partner schon vor oder beim Frühstück dich volllabert!
    Ich genieße das sehr! Dafür wird am Abend umso mehr gesprochen.

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  2. heubergen schreibt:

    Ist bei mir völlig anders, ich bin ab der ersten Sekunde voll funktionsfähig. Dafür hab ich nach dem Mittag bis zum Abend einen Hänger wo ich am liebsten Schlafen würde.

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  3. Plietsche Jung schreibt:

    Ich brauche morgens auch vor allem Ruhe und Zeit. Ich stehe früher auf, um Nachrichten zu sehen und im Bett zu frühstücken. Hektik am Morgen ist nicht produktiv und nicht zielführend.

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  4. idgie13 schreibt:

    Morgens extrem gut gelaunte und redselige Leut sind mir sehr suspekt.

    Ich hatte mal eine (ganz schrecklich unfähige) amerikanische Kollegin, die einen morgens schon mit einem kreischenden „Goooooood moooooooooooooooooooooooooorniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiing“ angeblökt hat. Was hab ich die gehasst!

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