Vierzehnhundertvierundsiebzig

Bereits seit dem Vormittag hatte ich Kopfschmerzen gehabt. Das passiert mir zwar nur selten, aber hin und wieder eben doch.
Anfangs war es noch erträglich. Ein Druck um den ganzen Kopf herum, und es schien, als ob optische und akustische Signale von meinem Gehirn nur zeitverzögert verarbeitet würden, meine ganze Wahrnehmung irgendwie durch Watte.
Am Nachmittag verschlimmerten sich die Schmerzen dann, so dass ich beschloss, früher heim zu gehen und mich etwas hinzulegen.
Wenn es mir nicht wirklich schlecht geht, kann ich tagsüber nicht schlafen, und so drehte ich mich nur eine Stunde lang ruhelos hin und eher, ohne Erleichterung zu finden.
Also stand ich wieder auf, um mir einen weiteren Kaffee und einen kleinen Imbiss in der Küche zu holen.

Ich war beschäftigt, und muss überhört haben, dass er ebenfalls früher heim gekommen war. Als ich in der Küche stand, umschlangen mich zwei Arme von hinten. Ich lehnte mich zurück, und spürte seine Wärme. Er begann, meinen Hals zu küssen. Gleichzeitig wanderten seine Hände unter meinem Hemdchen nach oben zu meinen Brüsten. Er umfasste sie, und drückte dann die Knöpfe, die mich in den Willenlos-Modus schalten.
Ich drehte mich halb zu ihm um, und wir küssten uns ausgiebig. Dann zog er mich an der Hand hinter sich her ins Schlafzimmer. Bevor wir uns hinlegten küsste er mich nochmals, während er gleichzeitig meinen Rock hochraffte, um meine hinteren Backen zu kneten. Ich tastete nach dem Bund seiner Hose, und bemühte mich, sie zu öffnen. Als mir das schließlich gelang, schob ich sie hinunter. Wir beide ließen uns auf das Bett nieder. Den Rock hatte ich nun ganz hochgeschoben. Schnell zog ich ein Bein der Strumpfhose und den Slip halb aus.

Das ist einer der unvollendeten Entwürfe gewesen. Wie es etwa weitergeht, könnt ihr euch sicher selbst grob vorstellen. An Einzelheiten erinnere ich mich nicht mehr, nur dass danach meine Kopfschmerzen verschwunden waren.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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21 Antworten zu Vierzehnhundertvierundsiebzig

  1. Dieter schreibt:

    😀 Ganz nach Pfarrer Kneipp „Bewegung lässt manche Schmerzen von alleine Verschwinden“

    Und nicht zu vergessen, die persönlichen Glückshormone 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Plietsche Jung schreibt:

    Ah, du folgst meinem Rat 🙂

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  3. ednong schreibt:

    LOL – immerhin waren die Schmerzen weg. Also doch sinnvoll gewesen, eher zu gehen 😉

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  4. Pingback: Tweets Aplenty //1651 | breakpoint

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