Vierzehnhundertachtundsechzig

Den heutigen Phallendienstag ignorieren wir. Der soll vor allem die Blumenindustrie (ähnlich wie beim Muttertag) pushen.

Das fehlte noch, dass wir uns gegenseitig mit einer Hundeschlittenfahrt beschenken. Mich graust es, wenn ich nur daran denke.
Pralinen sind immer OK. Dazu braucht es keinen Anlass.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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15 Antworten zu Vierzehnhundertachtundsechzig

  1. Prof schreibt:

    Für dich möge es Pralinen regnen … 🙂

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  2. keloph schreibt:

    jedenfalls ist das wortpuzzle spannend 😉

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  3. Der Maskierte schreibt:

    Aber der Phallus sollte an diesem Tag eine besondere Würdigung erfahren, finde ich. 😉

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  4. Jezek1 schreibt:

    Der 14. Februar ist ein Frauen-Dings; dass männliche Pendant findet am 14. März statt; Und da gibt es keine roten Rosen oder so Zeugs. Interessierte können gerne mal den Gockel bemühen…

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  5. idgie13 schreibt:

    Wir feiern diesen Kommerztag auch nicht. Warum auch?

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  6. Pingback: Tweets Aplenty //1651 | breakpoint

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