Vierzehnhundertzweiundfünfzig

Manchmal werde ich auf besonders weltfremde Texte oder kuriose Diskussionen aufmerksam gemacht. Hin und wieder inspiriert mich ein besonders skuriler Eintrag, meine eigenen Gedanken dazu niederzuschreiben.
So wies mich kürzlich ein – doch eher sporadischer – Kommentator auf einen Blogpost (den ich hier aber nicht verlinken werde) hin, der inhaltlich noch eher banal war, und zu uninteressant, um näher darauf einzugehen. In den Kommentaren offenbarte er aber ein äußerst schräges Weltbild der Bloggerin.

In einem Kommentar behauptete sie etwa, dass ein Auslöser, von seinem Umfeld sozial geächtet zu werden, könne theoretisch bereits sein, wenn Nacktfotos publik würden.
Mein spontaner erster Gedanke dazu war: „Dazu muss man aber schon sehr hässlich sein.“
Es ist doch völlig normal und natürlich, dass Leute Sex haben. Und es ist auch nicht ungewöhnlich, (dabei) fotografiert zu werden. Was also ist daran jetzt so schlimm, wenn Aktfotos oder auch Sexfilme in die Öffentlichkeit gelangen? Wer noch nie nackt war, werfe den ersten Stein. Nur sehr prüde Personen werden das negativ werten.
Wer die Publizierung definitiv verhindern will, der soll sich eben nicht nackt oder beim Sex fotografieren oder filmen lassen. So einfach ist das. Und zur Sicherheit vermeidet man dann am besten auch Nacktbadebereiche.
Von mir existieren einige Fotos und Filme, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. (Da immer wieder Sequenzen vorkommen, in denen mein Gesicht zu erkennen ist, werde ich die Filme nicht in mein privates Boudoir-Blog laden. Ich habe auch keine Zeit und Lust, die mit einem Videoschnittprogramm passend zu schneiden und nachzubearbeiten.) Dass sich das eine oder andere Machwerk online verbreitet hat, kann ich nicht mit Bestimmtheit ausschließen. Wenn davon etwas in meiner Umgebung bekannt werden würde, wäre das zwar unerwünscht, aber auch keine Katastrophe. Zwar gibt es einzelne Menschen, gegenüber denen mir das durchaus unangenehm oder gar peinlich wäre, die dadurch vermutlich sogar verstört wären. Aber die würden sich auch wieder beruhigen, und nach vierzehn Tagen wäre die Sache vergessen. Was andere Leute davon denken, ist mir im Grunde gleichgültig. Entweder habe ich mit denen kaum zu tun, oder sie müssen sich eben damit arrangieren.
Und ästhetisch ansprechende und geschmackvolle Bilder können ja auch positiv rezipiert werden, so dass ich keine Bedenken hätte, wenn beispielsweise Kunden oder Mitarbeiter davon Kenntnis erlangten.
Auch wenn ich mich dabei wiederhole: Wer wissentlich und freiwillig zulässt, dass Bildmaterial von ihm mit möglicherweise bloßstellendem Inhalt erstellt wird, muss eventuelle Konsequenzen selbst verantworten, und hat sich die Folgen selbst zuzuschreiben. Wenn diese Personen dann danach trotzdem rumjammern, hält sich mein Mitleid mit ihnen sehr in Grenzen, denn was nicht existiert, kann auch nicht veröffentlicht werden.

In anderen Kommentaren regte diese Bloggerin sich über die angebliche Einteilung von Frauen in „Heilige“ und „Huren“ auf. Wer nicht als „Hure“ wahrgenommen werden will, dem bleibt wohl nur die Heilige. Aber was ist eine Heilige?
Das Heiligenimage der (katholischen) Kirche belegt sehr gut deren Sexfeindlichkeit, die durch Zölibat für Pfarrer, Ehelosigkeit für Mönche und Nonnen, Enthaltsamkeit außerhalb der Ehe, und geforderter Keuschheit für alle gottesfürchtigen Christen manifestiert wird.
Heilige haben grundsätzlich keinen Sex, sondern können sich bisweilen – oh Wunder der Parthenogenese! – auch ohne fortpflanzen, wenn nämlich der Heilige Geist über sie kommt, oder der Erzengel Gabriel das so verkündigt (BTW am 25. März, also exakt 9 Monate vor Weihnachten – nicht zu verwechseln mit Mariä Empfängnis am 8. Dezember, also exakt 9 Monate vor Mariä Geburt).
Es ist also für eine Frau überhaupt nicht erstrebenswert, sich wie eine Heilige zu verhalten. Und nur ein Narr wird so eine Frau wollen.
Nur wer extrem von religiösem oder sonstigem ideologischen Denken geprägt ist, kann solch eine einfältige Einstellung entwickeln, die davon ausgeht, dass alle Menschen in einander ausschließende Kategorien eingeteilt werden können, obwohl die meisten Freiheitsgrade Kontinua darstellen.
Letztendlich sind wir doch alle Überlagerungen verschiedener Zustände, mit individueller, zeitabhängiger Gewichtung. Quasi Schrödinger-Charaktere.

Mit 16 oder 17 war ich mal eine Woche lang in einem Kloster bei einer Veranstaltung für junge Mädchen. Das war wohl eine Maßnahme zur Nachwuchsgewinnung gewesen.
Ich kam ja damals sonst nie länger aus meiner Heimatstadt heraus. Da war das eine Abwechslung, und etwas anderes hätten mir meine Eltern gar nicht erlaubt.
Die Klosterzeit war noch nicht einmal so schlecht. Das Essen war gut, und es wurden ein paar interessante Ausflüge und Unternehmungen gemacht. Bloß das mehrmalige Beten am Tag nervte. Aber dabei konnte ich mich immerhin mental ausklinken, indem ich entweder Zahlenspielchen im Kopf durchführte, oder unkeuschen Tagträumen nachging.
Eigentlich bin ich ja nur dahin, weil ich die vage Hoffnung hegte, dort Theologiestudenten oder Priesterseminaristen aufreißen zu können (so wie ich sonst auch nur einigermaßen freiwillig in die Kirche ging, weil die Wahrscheinlichkeit, dort eventuell Feriengäste mit ähnlicher Intention kennenzulernen, immerhin größer 0 war). So verzweifelt und needy war ich damals, mich an diesen Strohhalm zu klammern. Durch eine Programmänderung wurde jedoch nichts aus dem geplanten Treffen mit den Studenten. Und vermutlich hatte ich deren Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr mit Frauen eh überschätzt.

Werbeanzeigen

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

31 Antworten zu Vierzehnhundertzweiundfünfzig

  1. cryptnerd schreibt:

    „In einem Kommentar behauptete sie etwa, dass ein Auslöser, von seinem Umfeld sozial geächtet zu werden, könne theoretisch bereits sein, wenn Nacktfotos publik würden.“

    Ich halte das bei entsprechendem Klientel für sehr wahrscheinlich. Allerdings würde ich dann darauf hinarbeiten, dieses soziale Umfeld zu verlassen. Oder andersrum: Mit einem soziales Umfeld, das so reagiert, will ich nix zu tun haben. Blöd wenn das halt sehr nahe Leute wie Familie ist. Da die Stärke zu haben damit klarzukommen, bat sicher nicht jeder. Ob ich sie hätte weiß ich Gott sei Dank nicht.

    Liken

    • Ganz genau. Man sollte sich nicht davon abhängig machen, was die Leute von einem denken könnten.
      Aber gerade wenn dem so ist, bleibt einem eben nichts anderes übrig, als eventuell kompromittierende Situationen zu vermeiden. Alles andere ist scheinheilig.

      Liken

      • Pluvia schreibt:

        „Nur sehr prüde Personen werden das negativ werten.“
        Die Annahme teile ich nicht. Oder anders herum müssten dann > 50% der Bevölkerung sehr prüde sein. Was nicht ausschließt, dass viele dieser Personen zugleich bigott sind und sich solche Bilder durchaus gerne ansehen – dem Social Standing der Abgebildeten kann es dennoch schaden. Erinnert mich an eine alte Geschichte (http://www.express.de/bonner-karnevalisten-empoert-prinz-nackt-im-internet-22212082) die nach Erzählungen einer Bekannten aus der Region sehr große Wellen schlug.

        Dem zweiten Punkt stimme ich jedoch zu: Man muss dann eben sehen, ob man die Gefahr sozialer Nachteile als so gravierend betrachtet, dass man deshalb die Veröffentlichung oder gar die Herstellung der Aufnahmen unterlässt. Das muss jeder individuell entscheiden. Für die Entscheidung macht es sicher einen Unterschied, wie abhängig man von der positiven Einschätzung durch sein Umfeld ist. Bei einem Bürgermeister, Arzt oder Richter in einer Kleinstadt mag das anders sein als im großstädtischen Kontext. Geht man das Risiko ein und realisiert es sich, muss man eben mit den Konsequenzen leben.

        Liken

        • Auch wenn so ein Fall mal große Wellen schlägt, so beruhigt sich das auch wieder.
          Wer damit einverstanden ist, dass solche Bilder oder Filme aufgenommen werden, muss grundsätzlich damit rechnen, dass die ihren Weg irgendwann in die Öffentlichkeit finden könnten.
          Wer mögliche Folgen nicht tragen mag, soll die Aufnahmen eben unterlassen.

          (Ich meine hier nicht Fälle, in denen heimlich gefilmt wird, und die Filme veröffentlicht werden, oder mit der Veröffentlichung gedroht wird, um die betroffenen Personen zu erpressen.
          Das ist kriminell, und IMHO sollte man dann in die Offensive gehen, wie das z.B. Frau Klatten vor ein paar Jahren getan hat.)

          Meinetwegen darf jeder in seinem Privatleben machen, was er mag.
          Wenn ich beispielsweise von entsprechenden Aufnahmen meiner Mitarbeiter erfahren würde, würde das nichts ändern. Ich mische mich da nicht ein, und so sollten es auch andere Unbeteiligte halten.

          Gefällt 1 Person

      • Blublubla schreibt:

        Zur Scheinheiligkeit: Objektiv hast Du Recht. Und ich hab diesen Anspruch auch an mich und meine Umwelt. Du erfüllst ihn vermutlich auch. Trotzdem hab ich die Erfahrung gemacht, dass subjektiv viele Leute das einfach nicht können. Nicht stark; nicht intelligent; nicht „rational“; nicht *Adjektiv deiner Wahl* genug sind, um das so zu lösen. Sie wollen vlt. ausbrechen und teilen die prüfe Lebenseinstellung nicht, rebellieren und drehen das Video und sind hinterher bestürzt, weil sie trotzdem von ihrem sozialen Umfeld geliebt werden wollen.

        So lange da kein #Aufschrei kommt, und nur „normales“ Gejammere ist, verurteile ich sie deswegen nicht. Ich bin zwar eingebildet, aber soo arrogant dann doch nicht 😉

        Liken

        • Viele Leute wollen halt die Eigenverantwortung für ihre Handlungen nicht tragen.
          Ich rede dabei überhaupt nicht von „Schuld“, sonder nur vor Ursächlichkeit.
          Wer mögliche Folgen (selbst wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit nur gering ist) nicht akzeptieren kann, soll entsprechende Handlungen ganz bleiben lassen.

          Es ist heuchlerisch, ein vorhersehbares Risiko einzugehen, und sich danach zu beschweren, wenn der worst case eingetreten ist.
          Wie du selbst in deinem anderen Kommentar geschrieben hast, ist ein vernünftiges Risikomanagement unerlässlich.

          Gefällt 1 Person

          • Blublubla schreibt:

            „Es ist heuchlerisch, ein vorhersehbares Risiko einzugehen, und sich danach zu beschweren, wenn der worst case eingetreten ist.“

            Für dich ist das vlt. vorhersehbar. Ich denke tatsächlich das ein Großteil oder zumindest eine nicht vernachlässigbare Anzahl von Leuten, dass nicht gezielt planen, sondern schlicht geistig nicht in der Lage sind das zu erkennen. Drumm finde ich „scheinheilig“ oder „heuchlerisch“ als zu stark. Das würde eine gewisse Planung voraussetzen; und das sprech ich (leider) einem Großteil der Menschen ab. Heißt natürlich nicht, dass es gut ist.

            Liken

  2. claudius2016 schreibt:

    Menschen, die sich darüber Gedanken zu machen, was andere über sie denken, halte ich für ziemliche Spiesser. Als Jugendlicher dachte ich immer, dass sie mit dem Erwachsenwerden meiner Generation aussterben würden.
    Leider ist das nicht der Fall…

    Liken

    • Die paar Menschen, die einem wirklich wichtig sind, werden ihr Verhalten nicht (dauerhaft) verändern, nur weil da irgendwo ein Sexvideo auftaucht.
      Diejenigen, die einen deshalb verurteilen, sind es nicht wert, sich mit ihnen abzugeben.
      Und was Nachbarn und flüchtige Bekannte denken, ist eh wurscht.

      Gefällt 1 Person

    • Blublubla schreibt:

      Na ganz so einfach ist das auch nicht. Von irgendwas muss man ja auch Leben und geächtet in einer Gemeinde würd ich jetzt net sein wollen. Leute, die aber ständig bei jeder Aktion denken „Was sagen denn da die Leut“ sind dann das andere Extrem.
      Wie immer ist ein gesunder Mittelweg und ein Riskmanagment sinnvoll

      Liken

  3. N.N. schreibt:

    Danke, daß Du das Thema doch noch aufgenommen hast.

    Liken

  4. Bert schreibt:

    Von mir gibt es auch eine raue Menge von Aktofots – von unverfänglich bis Porno. Klar ist es meine Verantwortung was ich davon wie ins Netz stelle. Anfänglich habe ich mir auch überlegt, was wird wohl A. oder B. sagen / denken, wenn er / sie das sieht. Und dann fiel mir ein: Dann werden die danach gesucht haben, dann werden die so was sehen wollen – denn schließlich werden solche Bilder ja nicht auf jeder Seite so einfach gezeigt. Man versuche spaßeshalber mal einen nackten Mann irgendwo zu posten – der ist schneller gelöscht als jede rechtsradikale Hasstirade.

    Liken

  5. ednong schreibt:

    „Was sollen denn die Leute/Nachbarn über uns denken?“ bekam ich früher oft zu hören, wenn ich mich mal anders kleidete als man derzeit rumlief. Hat mich nie gestört – nur konnte ich meinen Eltern nie ausreden, dass es auf sie zurückfallen würde. Schließlich bin ich irgendwann für meine Kleidung/mein Benehmen verantwortlich, nicht andere (die mich zwar prägen, dennoch entscheide ich, wie ich mich gebe).

    Dass Leute heute noch immer so denken und permanent berücksichtigen, was denn die Anderen nur wieder über sie denken – nun ja, sollen sie ihre Zeit und Energie damit verbringen. Wäre mir zu aufwändig.

    Und Bilder und Filme sind eher das kleinste Übel, was ich im Internet fürchte. Viel schlimmer sind persönliche Daten wie Passwörter oder biometrische Daten. Das ist dann schon eher gefährlich.

    Gefällt 1 Person

    • Da hast du völlig recht.
      Manche Leute stören sich ja schon daran, wenn jemand Socken zu Sandalen trägt.

      Mir ist es unverständlich, wie man die möglichen Konsequenzen des eigenen Handelns so verantwortungslos ignorieren kann.

      Bereits als kleines Kind habe ich gelernt, dass man selbst die Folgen tragen muss, und nicht anderen aufbürdet.
      Beispielsweise gab es beim Essen die Regel, dass ich das, was mir jemand anders auf den Teller tut, liegenlassen darf, aber das, was ich mir selbst nehme, aufessen muss.
      Einmal schüttete ich Ketchup auf Spiegeleier, und fand das hinterher furchtbar widerlich, musste es aber trotzdem essen.
      Nur ein kleines Beispiel, aber es zeigt doch, dass man die Folgen der eigenen Taten auf sich selbst nehmen muss.

      Gefällt 1 Person

  6. Plietsche Jung schreibt:

    Was andere Leute denken, ist mir ziemlich wumpe und wer Nackt- oder Sexbilder von sich macht oder machen lässt, geht nun mal das Risiko ein, veröffentlicht zu werden.

    Wissen es zwei, wissen es alle.
    Die Welt ist so.

    Gefällt 1 Person

  7. Prof schreibt:

    Schleichwerbung für den Bodo irgendwas
    Blog :-p

    Maaaaannnn….

    Liken

  8. Miria schreibt:

    Ich verstehe das auch nicht. Aber ich glaube, wir müssen akzeptieren, dass andere Menschen ihre persönlichen Empfindungen von der Außenwelt (meint andere – auch fremde – Personen) abhängig machen. Da geht vermutlich einfach nur Akzeptanz (und weiterhin Unverständnis).
    Mein Problem ist nur, dass diese Personen davon ausgehen, jeder müsste die selbe Einstellung vertreten wie sie selbst…

    Von mir gibt es Akt und Bondage-Bilder (auch im Netz). Meine Oma hat sich entsprechend aufgeregt, weil meine Cousine unbedingt meinte, ihr die Bilder zeigen zu müssen…
    Das war aber schon alles, da meine Eltern die Bilder bereits kannten (ich mag diese Bilder sehr gerne und empfinde sie als künstlerisch wertvoll), da ich sie bereits nach den Shootings meist zeige. War das dann kein größeres familiäres Problem.
    Und wenn andere Menschen aus meinem Umfeld da ein Problem mit haben, so ist das deren Problem.
    Sehe das ähnlich wie du, wenn man solche Bilder macht, muss man auch damit rechnen, dass sie von Personen gesehen werden könnten, für die diese nicht gedacht waren.
    Aber vermutlich sind andere Menschen in dem Punkt einfach ein wenig leichtgläubig oder denken gar nicht an mögliche Folgen.

    Liken

    • Nicht nur bei Sexfotos, sondern auch bei manchen anderen Situationen kann es passieren, dass Dritte davon erfahren, bei denen man dies hätte vermeiden wollen.
      Ich setze da auf Selbstverantwortung. Wenn man etwas absolut füe sich behalten will, soll man es von vornherein ganz bleiben lassen, wenn die Konsequenzen sonst zu negativ wären.

      Die Einstellung einiger Personen dazu erinnert mich an einen Dieb, der nicht bereut, dass er etwas geklaut hat, sondern nur, dass er erwischt wurde.
      Wobei dieser Vergleich natürlich hinkt: Sexbilder sind nicht kriminell, sondern völlig legitime, teils künstlerische Aufnahmen, mit denen man versucht, ein schönes Erlebnis für die Zukunft festzuhalten.

      Meine Eltern sind die einzigen, bei denen es wirklich schlimm wäre, wenn sie meine Sexbilder sehen würden. Sie haben da halt ein völlig anderes Verständnis als ich.
      Mir tut es dabei aber mehr um sie leid, da es ihr Weltbild stören würde. Aber spätestens nach einigen Wochen würden sie auch wieder darüber hinweg kommen. Dauerhaft würden sie mir das nicht nachtragen.
      Insofern kann ich das – gerade noch so – in Kauf nehmen.

      Liken

  9. Pingback: Bedrohnt //1596 | breakpoint

  10. Pingback: Tweets in Abwesenheit //1630 | breakpoint

  11. Pingback: Über die Aufzucht feministischer Söhne | ☨auschfrei

Schreibe eine Antwort zu Bert Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.