Vierzehnhundertachtzehn

Unseren Urlaub legen wir immer recht kurzfristig fest, weil es oft schwierig ist, längere Zeit vorher zuverlässig zu planen.
Gerade beim Urlaub zum Jahreswechsel ist es eine unbekannte Größe, ob und wann Fiona uns mit ihrer Gesellschaft heimsucht.

Ein Telefongespräch am Wochenende hat jetzt zumindest diesbezüglich für Klarheit gesorgt.
Fiona hatte sich schon praktisch mit Carsten auf einen Zeitraum geeinigt, als sie damit herausrückte, dass Corinna mitkommen wollte. Carsten lehnte das kategorisch ab. Fiona erwiderte, dass Corinna zu den Feiertagen sonst doch nirgend hingehen könne, da sie sich mit ihren Eltern verkracht habe (das wundert mich nicht), und dass sie, Fiona, entweder mit Corinna zusammen kommen würde, oder überhaupt nicht. Daraufhin meinte Carsten, dann solle sie’s eben bleiben lassen, und Punkt.

Wenn ich behaupten würde, ich sei unglücklich über diese Entwicklung, würde ich lügen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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38 Antworten zu Vierzehnhundertachtzehn

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    Fiona besucht ihren Vater auch, obwohl sie Dich nicht akzeptiert. Oder?

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    • Fiona akzeptiert mich nur offiziell, weil ihr Vater das zur Bedingung für weiteren Umgang (und finanzielle Zuwendungen) macht.

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      • blindfoldedwoman schreibt:

        Und wieso kann dann ihr Vater nicht auch versuchen, über ihre Partnerin hinwegzusehen? Ich weiß, C. verhält sich unmöglich. Ich würde hingehen und sie beim nächsten Besuch zu einem kurzen 4-Augen-Gespräch bitten und ihr ein paar Takte sagen. Aber nicht den Kontakt zum eigenen Kind davon abhängig machen.

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        • idgie13 schreibt:

          Als Gastgeber kann man sich ja wohl seine Gäste noch aussuchen.

          Mir scheint, Corinna versteht keine andere Sprache.

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        • Fiona wäre Carsten ja willkommen, aber Corinna kann er – nachvollziehbarerweise – nicht leiden, und er braucht sie nicht nur Fiona zuliebe als Gast aufzunehmen.
          Das ist alleine seine Entscheidung. Ich halte mich weitgehend raus, verstehe aber gut, dass er die Feiertage nicht mit dieser Person verbringen will, die ihre Nase überall hineinsteckt und sich in alles einmischt, was sie nichts angeht.

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        • Der Maskierte schreibt:

          Corinna hat doch schon wiederholt durch unmögliches Auftreten jegliches Gastrecht verwirkt. So hoch ich das Gastrecht schätze, es gibt aber auch gewisse Gastpflichten und wenn die nicht seitens des Gasts eingehalten werden, dann ist diese Person auch nicht mehr länger und zukünftig mein Gast.

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          • blindfoldedwoman schreibt:

            Alles richtig. Es geht aber um das eigene Kind. Das macht einen Unterschied.

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            • Äh, nein .. Corinna ist eine erwachsene, wildfremde Frau, die es lediglich geschafft hat, sich bei Fiona einzuschleimen.
              Das heißt nicht, dass Fiona’s Vater sie auch akzeptieren muss.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Nicht akzeptieren, höchstens dulden. Um der Tochter willen. Und das bleibt sie, egal wie alt.

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            • idgie13 schreibt:

              Man muss nicht alles dulden – auch wenn es das eigene Kind ist.

              Warum sollte sich Carsten seine wenige Freizeit von dieser unmöglichen Person versauen lassen?

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Nun, ich habe nicht den Eindruck, dass er ansonsten viel Zeit mit seinen Kindern verbringen würde. Und seiner Tochter scheint ja daran zu liegen, ihn an den Feiertagen zu besuchen. Anne beschreibt sie als schwachen und leicht zu beeinflussenden Menschen. Ich würde ihr Angebot nicht ausschlagen. Damit treibt er sie doch nur noch mehr in die Fänge dieser Person.

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            • idgie13 schreibt:

              Vielleicht regt aber Carstens Widerspruch auch mal ihre Hirnzellen an, darüber nachzudenken, warum das so ist.

              Ich finde nicht, dass man als Vater alles akzeptieren muss. Sie hat sich wiederholt über Besuchsverbote von der Tusse hinweggesetzt. Und sie hatte zusammen mit ihrer Schwester auch böse gegen Anne agiert. Das verstehe ich nicht unter einem „schwachen Menschen“ …

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Das ist so alt wie die Welt…je mehr Eltern einen Partner ablehnen, desto mehr wird dieser verteidigt.
              M.E. hat Fiona sich ständig in so Geschichten hinein ziehen lassen. Und auch gewisse Charaktermängel sind für mich Zeichen eines schwachen Menschen.

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            • idgie13 schreibt:

              Ich halte es für kontraproduktiv, solche Verhaltensweisen ständig zu tolerieren. Sie ist alt genug und muss sich halt mal entscheiden, was ihr wichtiger ist.

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            • Jipp, sehe ich auch so.
              Es gibt Grenzen, und Eltern müssen nicht alles von ihren (insbesondere erwachsenen) Kindern ertragen.

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            • Fiona kann ihre Zeit verbringen, mit wem sie will. Wenn das Corinna ist – ihre Sache. Da redet ihr Carsten gar nicht hinein.
              Aber auch Carsten kann seine Zeit verbringen, mit wem er will, und mit Corinna will er definitiv nicht. Fiona hat keinerlei Recht, ihm Corinna’s Gesellschaft aufzudrängen.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Das sagt auch keiner. Und natürlich sind Fiona und ihr Vater gleichwürdig. Aber das Verhältnis ist ein anderes, insofern, dass Fiona immer das Kind bleibt. Und man geht auf seine Kinder zu und nimmt Dinge in Kauf, die man bei niemand anderem tolerieren würde. Diese Corinna ist irgendwann fort. Davon würde ich mir das Verhältnis zur Tochter nicht beschädigen lassen. Aber das ist meine Meinung.

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            • Pendolino70 schreibt:

              Volle Zustimmung

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            • Und deswegen sollen wir mehrere Tage lang Corinna’s Anwesenheit ertragen?

              Fiona hat(te) die Wahl, alleine zu kommen oder eben gar nicht.
              Sie ist alt genug, um ihre Entscheidung selbst zu verantworten.

              Ich verstehe sowieso nicht, was sie sich dabei denkt, eine Person mitbringen zu wollen, obwohl sie inzwischen genau weiß, dass diese Person hier nicht erwünscht ist.
              Das kann für alle Beteiligten doch nur ein unerfreuliches Zusammentreffen werden. Sympathie lässt sich doch nicht erzwingen.

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            • sevens2 schreibt:

              Gab es das Angebot, dass „Corinna“ an nur einem der Feiertage kommt?

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            • Nicht dass ich wüsste.
              Wäre aufgrund der längeren Anreise auch unzweckmäßig, zumal die beiden AFAIK gemeinsam in Corinna’s Auto fahren wollten.

              Enjoy your tea.

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            • sevens2 schreibt:

              Die Frage ob es (zu) unzweckmäßig ist, wäre ihre Sache.

              Danke, Anne.

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            • Ja, wäre ihre Sache gewesen. Aber die Frage stellte sich erst gar nicht.

              You’re welcome, Stephan.

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  2. Der Maskierte schreibt:

    Die Corinna hat sich mit ihren eigenen Erzeugern verkracht? Wie kann dieses unglaubliche charmante und gebildete Wesen das nur geschafft haben?

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  3. mkuh schreibt:

    ich wünsche euch ja eine schönen Urlaub statt dessen, viel Erholung

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  4. ednong schreibt:

    *Glaskugel-polier*
    Also mit großer Wahrscheinlichkeit wird Fiona auftauchen. Zusammen mit Corinna.
    Ihr solltet ihnen vielleicht Äpfel anbieten …

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  5. Pingback: Ein dreistes Ansinnen //1425 | breakpoint

  6. Pingback: Advent, Advent – was Twitter kennt //1604 | breakpoint

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