Vierzehnhundertvier

Heute ist der Internationale Männertag.
Seit Wochen überlege ich bereits, wie ich diesen Anlass in meinem Blog am besten darstelle. Eine Auflistung, wo Männer in unserer Gesellschaft benachteiligt sind (die gesetzlichen Diskrepanzen in Deutschland lassen sich hier nachlesen)?
Oder eine lange Lobrede? Vielleicht sogar ein Loblied?

Da mir eine zündende Idee fehlt (und auch ein wenig die Zeit), beschränke ich mich darauf, allen Männern einen schönen Männertag zu wünschen. Ihr seid toll, ihr seid großartig!
Und dessen bin ich mir nicht nur heute bewusst.

Ebenfalls heute ist auch der UN-Welttoilettentag, zu dem ich alle Männer ermutigen möchte, Toiletten stehend zum Wasserlassen zu nutzen. Nach einer unwiderlegten Hypothese fördert diese Stellung die Manneskraft.
Außerdem wirken stehende Männer sowieso maskuliner.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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25 Antworten zu Vierzehnhundertvier

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    Für Stehpinkler gibt es ein Urinal. Toiletten sind einfach ungeeignet, egal wie zielsicher Mann ist – es spritzt nunmal. Und mit zunehmendem Alter ändert sich auch der Strahl. Da plätschert es sich ohnehin besser im Sitzen. ^^

    Ansonsten: natürlich sind Männer einfach wundervoll. Zu jeder Zeit und in allen Lebenslagen.

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Du hast manchmal komische Gedankengänge….

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  3. elmardiederichs schreibt:

    Stehpinkeln ist was für Leute, die Bock haben, täglich das Bad zu putzen. Ich mach das nie und ich finde, das hat was mit Faulheit, nicht mit Männlichkeit zu tun.

    Außerdem hab ich nichts dagegen, etwas Manneskraft zu verlieren. Dann könnte ich mich besser konzentrieren und müßte nicht ständig an wippende Brüste denken. Das ist nämlich auf die Dauer echt nervtötend.

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  4. Leser schreibt:

    Interessant – „Männertag“ – kannte ich so nicht. Bisher war mir aus dem Norden eher bekannt, dass „Himmelfahrt“ zu „Vatertag“ und dann zu „Herrentag“ und damit zum „Männertag“ wurde. Das bedeutet aber dort auch nur, dass Männer sich sinn- und ziellos alkoholisieren, ohne dass ich dem was abgewinnen könnte.

    Im stehen Pinkeln ist tatsächlich ein ganz anderes Gefühl – manchmal ist das richtig angenehm! Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass Waschbecken (wenn man sie danach mit den Händen überall gründlich abspült) dazu die perfekte Höhe haben, und auch von der Form her könnte wenig perfekter sein. Nein, das mache ich nicht oft. Lieber stehe ich im Freien dafür, dann muss ich mir um irgendwelche Spritzer – „Iiiieeeehhh!!!“ – keine Sorgen machen. Ist nur selten möglich mangels „verdeckter Ecken“. Ach hätte man doch nur einen eigenen Garten… 😉

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  5. stefanolix schreibt:

    Wichtiges Thema. Zu Hause setze ich mich hin, ohne die »Brille« zu touchieren. Vorteil: Man hat zwei Minuten Ruhe und kann mal abschalten. Außerhalb der eigenen Wohnung gibt es ja meist ein Urinal (zum Stehen). Waschbecken sind einfach aus hygienischen Gründen tabu …

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  6. SH aus RC im V schreibt:

    Wird es denn am 8. März an dieser Stelle eine ähnliche Huldigung der Frauen geben?

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