Dreizehnhundertachtundneunzig

Noch letzte Woche hatte ich Carsten erzählt, dass Alex mich um ein kurzes Treffen gebeten hätte. Er nahm das aber sehr gelassen zur Kenntnis, und meinte nur, dass ich schon selber wissen würde, was ich tue. Vor über vier Jahren war seine Reaktion da noch ganz anders gewesen. Erleichtert verzichtete ich jedoch darauf, ihm bei einem Shittest Gleichgültigkeit zu unterstellen.
Alex hatte mich gestern nochmals angerufen. Wir haben nur einen Termin ausgemacht. Wo wir uns genau treffen, werden wir kurzfristig vorher noch vereinbaren.

Freitag abend.
Ich schaute halb Harry Potter, halb langweilte ich mich.
Carsten war in seinem Arbeitszimmer, um einige Arbeiten zu erledigen.
In der Werbepause ging ich hin zu ihm, quetschte mich irgendwie zwischen Schreibtisch und Stuhl, indem ich mich rittlings auf seinen Schoß setzte.
„Na, du, mein Muggelchen“, säuselte ich ihm verführerisch zu.
Anstatt über die Störung ungehalten zu sein, lachte er amüsiert: „Was bist du heute wieder bezaubernd, Anny“, und hatte seine Hände bereits unter meinem Hemdchen.
Wir küssten uns ausgiebig. Dann rollte er seinen Stuhl ein Stück zurück, so dass ich genügend Platz hatte, seine Hose zu öffnen. ..

Noch ein anderes Thema:
Ab und zu zickt WordPress rum. So kommt es sporadisch vor, dass keine Pingbacks verschickt werden. Eigentlich ist es mir ziemlich egal, ob da Rücklinks gesetzt werden oder nicht. Was mich jedoch sehr stört, ist, dass dadurch Inkonsistenzen entstehen: meist gibt es Links, aber unvorhersehbar manchmal auch keine. Das passt einfach nicht zusammen!
In solchen Momenten fühle ich mich Sheldon so nahe. Nur kann ich leider meinen Unmut nicht genauso charmogant rüberbringen wie er.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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9 Antworten zu Dreizehnhundertachtundneunzig

  1. ednong schreibt:

    Nun ja,
    vielleicht ist WordPress eine Frau … 😉

    Gefällt 1 Person

  2. Plietsche Jung schreibt:

    Es ist ein Fehler, sich mit Alex zu treffen. Dabei bleibe ich. Carstens Reaktionen sind jedenfalls eindeutig und denke nicht, das er heute „gelassener“ ist als 2012. Das wäre ein noch größerer Fehler. Du spielst auf gefährliche Weise. Das Eis ist dünner als du denkst.

    Ja @ednong: WordPress ist eine Frau. Auch die App sortiert neuerdings Einträge sporadisch nicht mehr chronologisch.

    Gefällt mir

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