Dreizehnhundertsechsundachtzig

Wieder mal macht mich das Thema des Webmasterfriday etwas ratlos, weil ich eigentlich kaum einen Bezug zu Liedern „über Krieg, Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden“ habe.

Spontan fällt mir „Where have all the flowers gone“ des diesjährigen Literaturnobelpreisträgers ein. Dann gibt es da noch die Marseillaise, die aber äußerst blutrünstig ist, wenn man sich mal den Text genauer ansieht.
Zur Freiheit gibt es ein Lied, das mir persönlich sehr von Text und Melodie gefällt, nämlich das deutsche Volkslied „Die Gedanken sind frei“.

Ich würde sagen, etliche Kirchenlieder beschäftigen sich mit Gerechtigkeit oder Frieden (sofern sie nicht frohlocken oder lobpreisen).
Da ich zu den Leuten gehöre, die kaum auf den Text achten, kenne und schätze ich bestimmt noch mehr Lieder zu dieser Thematik, aber sie fallen mir jetzt nicht ein.

Höchstens noch das „Lied der Zigeunerin“ von Tschaikowsky. Als Hintergrundhandlung habe ich mir dazu eigentlich immer Kriegswirren vorgestellt. Aber wenn ich es mir jetzt noch einmal anhöre, gibt der Text das eigentlich gar nicht her.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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14 Antworten zu Dreizehnhundertsechsundachtzig

  1. Leser schreibt:

    Interessant, auch wenn ich weibliche Stimmen in dieser Stimmlage normalerweise nicht gerne höre, weil man vor lauter Klirren den Text nicht versteht, so habe ich bei diesem Lied irgendwie gemerkt, von welcher Art Musik (bzw. der bei diesem Stück vermittelten Stimmung) die Band „Subway to Sally“ ihre Inspiration bekommt…z.B. dieses Stück:

    oder dieses:

    Zumindest hat es bei mir diese Asoziation geweckt, wenn auch eine komplett andere Musikrichtung 🙂

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  2. Leser schreibt:

    (Und auch nicht zum WMF-Thema passend, aber hey, ich blogge ja nicht, sondern reagiere nur ;))

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  3. Alexander Thiel schreibt:

    Hi,

    schade das du dich mit meinem Thema so schwer tust. Vielleicht hab ich das Thema auch nicht richtig rüber gebracht. In der heutigen Disskusions-Gesellschaft kann man nichts mehr gewinnen. Jeder hat seine Meinung und bleibt dabei fest. Ich glaube Kunst und Humor sind der einzige Weg über „umwege“ an die Gesinnung unserer Mitbürger zu kommen. Daher wollte ich diese Thema auf den Tisch bringen.

    Mfg der Alex

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    • Es ist ganz normal, dass nicht jedes Thema jeden Blogger gleichermaßen anspricht.

      Der Ansatz, durch Musik und Humor den gesellschaftlichen Dialog zu verbessern, ist ja durchaus einen Versuch wert, auch wenn ich da recht skeptisch bin.
      Die Meinungen sind doch recht festgefahren. Daran ändert das treffendste Lied nichts, künnte höchstens die Situation etwas entspannen und auflockern.

      Schönes Wochenende und lg
      Anne

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  4. Pingback: Lieder über den Krieg – Wupperfocus

  5. Plietsche Jung schreibt:

    Was für ein unwichtiges Thema.

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  6. Pingback: WMF: Nachgeholte Beiträge | Tüddels Blog

  7. Pingback: Ein Tweet kommt selten allein – #SpeakFreely //1569 | breakpoint

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