Dreizehnhundertfünfundsiebzig

So richtig zu bloggen habe ich heute nichts, und Tweets gab es auch erst vor ein paar Tagen.
Also gibt es zur Abwechslung (es bleibt die Ausnahme – ich verspreche es!) mal ein Kochrezept. Ich bin ja ständig dabei, meine Kompetenzen zu erweitern.
Und zwar beschreibe ich, wie ich kürzlich mit minimalem Aufwand einen köstlichen Himbeerkuchen zubereitet habe.

Man braucht eine Packung Tiefkühlhimbeeren. Ob sie noch gefroren sind, oder schon aufgetaut, ist egal (wer frische Himbeeren hat, kann auch die nehmen). Die gibt man in einen kleinen Topf und stellt diesen auf eine Herdplatte, die man auf höchste Stufe schaltet. Einen Schluck Milch hinzufügen.
Während die Himbeeren heiß werden, gibt man in eine große Tasse zwei Esslöffel Zucker und ein Päckchen Vanillepuddingpulver (Kochprofis können dies auch durch die entsprechende Menge Speisestärke, eine Prise Salz und dem Ausgeschabten aus einer Vanilleschote ersetzen), vermischt es kurz, und rührt es mit möglichst wenig Milch glatt.
Sobald die Himbeeren kochen, schüttet man den Tasseninhalt unter ständigem Rühren in den Topf, schwenkt die Tasse noch kurz mit etwas Milch aus, die man dann ebenfalls in den Topf schüttet. Rühren, rühren, .. bis der Himbeerpudding wieder kocht und Blasen wirft.
Die Herdplatte abschalten, Topf herunternehmen und wenige Minuten abkühlen lassen.
Inzwischen einen Tortenboden (ein fertig gekaufter genügt, aber nichts hindert Hobbybäcker daran, selbst einen zu backen) bereitstellen. Diesen dann von der Mitte her mit Hilfe eines Löffels gleichmäßig mit dem Himbeerpudding bedecken.
Jetzt muss der Kuchen nur noch abkühlen.

Mit viel Schlagsahne genießen. Guten Appetit!

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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16 Antworten zu Dreizehnhundertfünfundsiebzig

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Es ist ein Anfang !
    Weiter so.

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  2. Molly L. schreibt:

    Oha. Ein Kochrezept. Von Anne. Hm. Ich denke, ich gehe jetzt zur Bank, hebe all mein Geld ab und spiele damit Lotto.

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  3. idgie13 schreibt:

    Brrrr. Zu viele Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker für meinen Geschmack. Aber wichtig ist ja, dass es Dir geschmeckt hat 🙂

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  4. ednong schreibt:

    Abkühlen? Dauert viel zu lang …

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  5. Pingback: Ein Füllhorn voller Tweets //1555 | breakpoint

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