Dreizehnhunderteinundfünfzig

Bereits seit dem Urlaub beschäftigt mich eine bestimmte Angelegenheit.
Ich habe lange geschwankt, ob ich die Sache einfach ignorieren und auf sich beruhen lassen, oder in aller Ausführlichkeit hier ausbreiten soll, und entscheide mich für einen Kompromiss, die Sachlage aus meiner Sicht, aber ohne Namensnennungen oder Links zu schildern. Vielleicht ahnt auch so der eine oder andere von euch, wen ich meine. Ich weise darauf hin, dass ich konkrete, diesbezügliche Namen, Daten oder Links in den Kommentaren ggf. editieren oder löschen werde.
Ich möchte dieser Person, um die es im Folgenden geht und mit der ich vorher noch nie zu tun hatte, keine Publicity geben. Der Erkenntnisgewinn wäre gering, nur Unmengen von Kommentaren oder weitergehende Links.
Durch die Darstellung ohne Namen mache ich unbeeinflusste Leser nicht auf sie aufmerksam, und wenn jemand sie wiedererkennt, so spricht das nur für das Zutreffen meiner Beschreibung. Das ist IMHO um einiges fairer als ihr hinterfältiges Vorgehen.

Es liegt im Wesen des Internets, dass ich nicht verhindern kann, dass ihr irgendjemand diesen Blogeintrag kolportiert.

Sie ist schon öfter dadurch aufgefallen, einzelne Sätze selektiv völlig aus dem Kontext zu reißen und sinnentstellt wiederzugeben und nach ihren wirren Vorstellungen zu interpretieren. Auf ihrem Blog geht es in den Diskussionen entsprechend meist auch nur darum, wer wem was wann und wo angeblich unterstellt hat. Dabei geht sie niemals auf konkrete Kritikpunkte ein, sondern wiederholt nur gebetsmühlenartig, dass sie nicht über „Stöckchen springt“, wenn sie mit substanzielleren Fragen konfrontiert wird. Wie viele unwillkommene Kommentare von ihr bei ihrer äußerst restriktiven Moderationspolitik gar nicht erst freigeschaltet werden, kann ich nicht beurteilen.
Von von mir geschätzten Kommentatoren wurde ihr auf anderen Blogs das „intellektuelle Niveau einer Grundschülerin“ und Nervigkeit aufgrund „beiläufiger Selbstgefälligkeit und Einfältigkeit“ bescheinigt.
(Und BTW – auch wenn das jetzt ein wenig vom Thema wegführt – ihr rückwärtsgelesener Nickname gibt IMHO ihre Gesinnung kurz und prägnant wieder.
Keine Ahnung, ob das Absicht ist. Eigentlich traue ich ihr diesen Feinsinn nicht so recht zu, kann mich aber täuschen.)

Kaum dass ich in Urlaub war – ihr erinnert euch, ich hatte den deutlich vorher im Blog angekündigt – erreichte mich eine Benachrichtigung von WordPress (zu dem Zeitpunkt funktionierte der Internetzugang gerade noch so einigermaßen), dass diese Person einen fast zwei Jahre alten Blogeintrag von mir auf ihrem Blog verlinkt hatte, wo sie in ihrer gewohnten Manier über mich herzog.
Man könnte tatsächlich auf den Gedanken kommen, dass das ein perfektes Timing war, das bestmöglich verhindern würde, dass ich dazu Stellung beziehen könnte. Und nach allem, was ich von dieser Person bisher mitbekommen habe, glaube ich tatsächlich nicht, dass es sich um eine zufällige Koinzidenz handelt. Schließlich hatte sie fast zwei Jahre Zeit gehabt, um in irgendeiner Form darauf einzugehen. Sogar eine konservative Betrachtung lässt reinen Zufall unplausibel erscheinen.

Da es sich bei meinem ursprünglichen Blogeintrag um eine umfangreiche Lektüre handelt, wird sich kaum einer ihrer Leser die Mühe gemacht haben, ihn im Detail nachzulesen, um festzustellen, dass ihre Äußerungen völlig unzutreffend sind.
Das einzige, das ich mir vielleicht vorwerfen muss, ist, dass ich damals noch viel zu freundlich auf einzelne Kommentare eingegangen bin, weil ich fälschlicherweise zu dieser Zeit noch davon ausging, dass auch Personen mit abweichender Meinung aufgeschlossen sind, und sich darum bemühen, sachliche Argumente und Fakten zumindest zur Kenntnis zu nehmen, anstatt sich in nebensächliche Aspekte, die völlig am von mir beabsichtigten Thema vorbeigingen, so zu verbeißen wie ein Hündchen in ein Hosenbein. Man will es zwar loswerden, ihm aber nicht weh tun. Im Rückblick wäre ein kurzer metaphorischer Tritt vermutlich wirksamer gewesen, als gutmütig darauf einzugehen, und die Realität zu rechtfertigen.

Für ihren Blogeintrag wurde der Person selbstverständlich sofort von ihrer Entourage sekundiert. So schwafelte etwa eine Langzeitstudentin eines bedeutungslosen Faches, die selbst noch nie etwas auf die Reihe bekommen hat, aber sich einbildet, meine berufliche Kompetenz beuteilen zu können, etwas von Dunning-Kruger-Effekt (worüber ich ob dieser von ihr unbeabsichtigten Rückbezüglichkeit denn doch laut auflachen musste). Schon bei meinem alten Eintrag war sie dadurch aufgefallen, besonders infantil-irrationale Äußerungen zu machen.

Nun ja, ich werde solchen Leuten mit ihrer völligen Unfähigkeit zu einer differenzierten Sichtweise sicherlich nicht die Genugtuung geben, mich über ihr unmaßgebliches Gewäsch zu ärgern.
Es spricht für sich und ist bezeichnend, eine Veröffentlichung zeitlich so zu wählen, dass ich gerade dann nicht angemessen reagieren kann (selbst wenn ich dieses gewollt haben sollte). Ein vernunftbasiertes Gespräch kann man dort ohnehin nicht erwarten. Sobald die Argumente ausgehen (also schon sehr bald) verweigern solche Personen sachliche Auseinandersetzungen und gehen stattdessen zu persönlichen Angriffen über, oder ziehen sich bestenfalls auf Wortklaubereien und Spitzfindigkeiten irrelevanter Einzelheiten zurück.
Jede Diskussion ist dort Zeitverschwendung.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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96 Antworten zu Dreizehnhunderteinundfünfzig

  1. Pendolino70 schreibt:

    Viel Feind, viel Ehr. Kenne den konkreten Bezug nicht, aber es ist eine aufschlussreiche Darstellung. Der von mir immer wieder gern gelesene Malte Welding hat auch schon einige amüsante Texte mit Weltverbesserinnen aus dem Unibetrieb ausgetragen.
    Wenn du Lust am trollen verspürst, kannst du ja ein wenig hellbanning mit ihren Kommentaren betreiben.
    Einen schönen Tag noch!

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  2. Tempest schreibt:

    Schade, dass hier sowas passiert…

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  3. Molly L. schreibt:

    Mysteriös. Klarer Nachteil des Mediums: liest jemand einen meiner Beiträge, gehe ich immer davon aus, dass mich derjenige von meinem Blog her halbwegs kennt und somit auch meine Aussagen und meinen Humor entsprechend einzuordnen weiß. Die Realität sieht anders aus. Und nicht zu vergessen: manche wollen auch einfach nur einen „Aufreger“ haben, um sich – jedem sein Hobby – aufregen zu können.
    Bin jetzt natürlich chronisch neugierig …
    Verrätst Du denn wenigstens, um welches Thema es ging?
    Tut mir echt leid für Dich. Wenigstens betrifft es eine blöde Person nebst Anhang, das braucht Dich also nicht weiter zu stören. Ach ja. Pöbeln ist auch immer so viel einfacher, als etwas Nettes oder Konstruktives zu schreiben … Ich les Dich gern! 🙂

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  4. ednong schreibt:

    Zuviel Zeit, um sie Zeitdieben zu gönnen?
    Ich würd solche Trolle irgendwann auf die Blacklist packen, inkl. Email. Wenn sich keine Seite bewegt, weil jede von ihrer Meinung als richtige überzeugt ist, hat es doch keinen Sinn. Genausowenig, wenn man sich von seinem schlechten Gebaren nicht überzeugen lassen will.

    Keine Ahnung, was wer wo geschrieben hat – Haken dran und gut. Eine Diskussion scheint ja keinen Zweck zu haben.

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    • Keine Trollin im üblichen Sinn. Sie schreibt ja auf dem eigenen Blog.
      Da kann sie meinetwegen schreiben was sie will, aber wenn sie versucht, mich in ein ungerechtfertigtes Licht zu setzen, darf ich meinerseits ebenfalls Maßnahmen ergreifen, die mir sinnvoll erscheinen – und wenn’s nur ein Blogeintrag ist.

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  5. aliasnimue schreibt:

    Hak es einfach ab. Du polarisierst mit Deinen Themen, dann lass die Meute doch darüber herfallen über den hingeworfenen Knochen.
    Komm, ich lass Dir mal ein Kuscheltier da:

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  6. sevens2 schreibt:

    „so zu verbeißen wie ein Hündchen in ein Hosenbein“

    Stöckchen.

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  7. N.N. schreibt:

    [editiert] paßt wie die Faust aufs Auge. ^^

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  8. only_me schreibt:

    Ich find den Passus lustig, wo sie meint, Kommentatorin A. habe dich mit Fakten an die Wand genagelt, indem sie in 30 Variationen zum Ausdruck brachte: „aber.. aber.. wenn Alle so handeln, dann können Frauen ja gar nicht Karriere UND Kinder UND Work-life balance erreichen!?!“

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    • Ach ja .. 🙄
      Vielleicht hätte es einen Teil dieser fruchtlosen und ermüdenden Diskussion erspart, wenn ich ihr von Anfang an „Deal with it“ gesagt hätte.

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    • Das ist kompletter Unsinn und ich denke, das wisst ihr auch.

      Fakt ist vielmehr:

      1. Der Artikel war eine komplette Themaverfehlung. Sein Thema hatte mit dem Thema laut Überschrift nichts zu tun (Der Wille zur Macht – und nichts wollen macht auch nichts). Hat sogar Anne in den Kommentaren darunter selber zugegeben.

      2. Der Artikel offenbarte eine zutiefst sexistische Einstellungspolitik bei anne. Genauer gesagt die Tatsache, dass sich weibliche Personen auf Führungspositionen bei ihr überhaupt nicht bewerben müssen, weil anne sie aufgrund ihres Geschlechts sowieso aussortiert. Übrigens ging es dort um eine Assistenzstelle, also auch eine Stelle, die ein Mann vermutlich nach einigen Jahren verlässt. Da anne ziemlich genau weiß, dass auch ein guter Teil ihrer Leser hier das nicht so toll fände, hat sie den Artikel wohl wohlweislich gleich gar nicht verlinkt.

      3. Aurelie hat anne dort tatsächlich argumentativ in die Enge getrieben. Allerdings ist only mes Aussage oben völlig unrichtig. Vielmehr bezogen sich Aurelies Äußerungen zuerst darauf, dass eine auch noch so qualifizierte Frau bei anne keine Chance hätte, selbst wenn sie niemals Kinder bekommen würde, ganz einfach, weil Anne sie aufgrund ihres Geschlechts generell nicht einstellen würde (Männerqupte von 100 %). Auf annes vielfache Ausflüchte (u. a. die, für die Sekretärinstelle würde sie ja eine Frau nehmen – Interessant, weil es ja offenbar nicht schlimm ist, wenn eine eingearbeitete Sekretärin ausfällt) antwortete Aurelie immer freundlich aber hart an der Sache. Dafür wird sie oben von anne geschmäht. Ich bezweifle, dass ein Großteil deiner Leser das toll findet, anne. Ein Grund, warum Du hier so nebulös bleibst?

      4. Sogar die größte Anzahl der Peers dort fand den Artikel sehr schlecht, stellte Themaverfehlung und logische Inkonsistenzen fest. Wer sich dafür intteressiert, kann sich ja selbst ein Bild machen und sollte nicht auf annes verbale Ausfälle gegenüber Aurelie vertrauen https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2014/10/06/der-wille-zur-macht/

      Wir können das gerne noch einmal von A bis Z durchexerzieren, anne. Da Du ja so großen Wert auf sachliche Auseinandersetzungen legst ^^

      Übrigens würde mich interessieren, warum Remia einen Artikel likt, in dem eine Frau, die bis zu ihrem 30. Lebensjahr Geisteswissenschaften studiert hat, weil sie nebenbei viel gearbeitet hat als „Langzeitstudentin eines bedeutungslosen Faches, die selbst noch nie etwas auf die Reihe bekommen hat“ bezeichnet wird. Ist dir, Remia nicht klar, dass das auch eine Beleidgung für dich ist?

      Und nun hoffe ich mal, anne, dass Du diesen Beitrag nicht zensiert, wie Du es mir leider ab und an zu tun scheinst, wenn es unangenehm für dich wird.

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      • Fakt ist vielmehr

        Nicht Fakt, sondern deine Interpretation.

        Die Diskussion mit Aurelie lief im Wesentliche so:
        Aurelie: „Sexismus! Sexismus! Sexismus!“
        Ich: Argument
        Aurelie: „Sexismus! Sexismus! Sexismus!“
        Ich: Erklärung
        Aurelie: „Sexismus! Sexismus! Sexismus!“
        Ich: Beispiel
        Aurelie: „Sexismus! Sexismus! Sexismus!“
        usw, usf. neverending Story.

        Die 100%-Männerquote bezog sich auf diese eine konkrete Stelle, für die der Chef ausdrücklich einen Mann wünschte.

        Bisher habe ich noch nicht zensiert, aber wenn du meine Zeit weiter so stiehlst, wäre es in deinem Fall angemessen.

        Wenn du noch etwas zu diesem Thema zu sagen hast, dann kommentiere auf dem von dir verlinkten Eintrag.

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        • Und Du konntest nicht erklären, warum Du und der Chef (dein Mann) hier unbedingt einen Mann wünschten und eine noch so qualifizierte Frau auf dieser Stelle (die mit großer Sicherheit auch von einem Mann nicht ewig besetzt würde) keine Chance hat. Von der Themaverfehlung mal ganz abgesehen. Aurelie hat völlig sachlich immer wieder nachgefragt und Du hattest sichtlich Probleme, darauf Antworten zu geben.
          Ist das der Grund, warum Du so verschnupft darauf reagierst, dass Onyx den Beitrag nicht nach Ewigkeiten, wie Du behauptest, sondern nach 2 Jahren wieder herangezogen hat (in einem anderen Artikel zum Thema).

          „Wenn du noch etwas zu diesem Thema zu sagen hast, dann kommentiere auf dem von dir verlinkten Eintrag.“

          Da habe ich damals bereits kommentiert. Du versucht aber exakt hier, Aurelie in den Dreck zu ziehen. Also schreibe ich auch hier.

          „Bisher habe ich noch nicht zensiert, aber wenn du meine Zeit weiter so stiehlst, wäre es in deinem Fall angemessen.“

          Ah?! Soviel zum Thema sachliche Diskussion.

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          • Mich würde übrigens noch interessieren, warum jeder zweite Beitrag von mir hier im Nirwana verschwindet.

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          • Und Du konntest nicht erklären, warum

            Du hattest sichtlich Probleme, darauf Antworten zu geben

            Meine wiederholten Erklärungen und Antworten wurden nicht akzeptiert, weil unerwünscht, sondern immer wieder nachgekartet.
            Ja – Sexismus. Deal with it.

            nicht nach Ewigkeiten, wie Du behauptest, sondern nach 2 Jahren

            Ein Blogeintrag ist schon nach zwei Tagen nicht mehr neu, nach zwei Wochen ziemlich vergessen, nach zwei Monaten alt, und nach zwei Jahren uralt.

            Du scheinst massig Zeit zu haben, hier deinen Senf loszuwerden.
            Ich habe auch noch anderes zu tun, und die paar Minuten, die ich für das Blog abzwacken kann, möchte ich nicht damit verbringen, immer wieder klarzustellen, was du völlig falsch darstellst.

            Du hast keinen Anspruch darauf, dass deine Kommentare hier erscheinen.
            Entweder du kommentierst konstruktiv und zum Thema passend, oder du lässt es besser sein.

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            • Du hast auch einen alten Kommentar einer „Maria“ drüben bei Molly nach zwei Jahren ausgegraben. Und? Wenn man gerade ein entsprechendes Thema hat und einem das wichtig ist? Was unterscheidet Onyx Vorgehen nun genau von deinem?

              Die Zeit zwacke ich mir auch gerade ab. Aber da ich Aurelie sehr schätze, ist es mir das wert. Dein Vorgehen hier ist einfach unfair. Sowohl gegenüber Aurelie (in erster Linie) als auch gegenüber Onyx und Robin. Ich könnte sowas natürlich stehen lassen und mir meinen Teil denken. Habe mich in diesem Fall aber dagegen entschieden. Und dann ziehe ich das auch durch.

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            • Auf diesen Kommentar wurde ich nur aufmerksam, weil Stephan gerade darauf geantwortet hatte (wodurch der Eintrag wieder aktuell wurde), und ich das zufällig in meinem Feed-Reader sah.
              Ob diese Marie da gerade im Urlaub war oder nicht, war für mich nicht ersichtlich.
              Hätte Molly zu der Zeit eine Blogpause eingelegt, hätte ich mit dem Eintrag entweder gewartet, bis sie wieder da ist, oder es ganz sein gelassen.
              Und BTW – da es dir ja sonst nicht aufzufallen scheint – geht es gerade in diesem Eintrag darum, Hausfrauen und Mütter wertzuschätzen, anstatt sie in feministischer Manier niederzumachen.

              Erkläre das mit der Fairness lieber deinen Freundinnen, die mich auf allerunterstem Niveau vulgär beschimpfen.
              Ich war immerhin so anständig, hier keine Namen zu nennen, bis sie sich selbst zu erkennen gegeben haben.

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            • „Du hast keinen Anspruch darauf, dass deine Kommentare hier erscheinen.“

              Nö. Aber genau wie deine antifeministischen Freunde kann ich dann „Zensur“ schreien ^^ (was bei mir auf dem Blog übrigens schon passiert, wenn ich lediglich anmerke, man solle Kommentator X bitte nicht persönlich angehen).

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            • Sehr raffinierte Strategie, so lange mit Junk-Kommentaren zu nerven (BTW zur Kenntnis an alle, die hier mitlesen, auf drei oder vier Blogposts parallel), bis auch dem Geduldigste der Faden reißt.
              Darauf darfst du dir jetzt etwas einbilden.

              Dies hier ist übrigens mein persönliches Blog. Das hat nichts mit Feminismus, Antifeminismus oder was immer zu tun.
              Das ist rein privat, und alleine meine Sache, wen ich als willkommenen Gast schätze, und wen als Troll.
              Wer als Gast behandelt werden will, soll sich auch so benehmen.

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            • „Auf diesen Kommentar wurde ich nur aufmerksam, weil Stephan gerade darauf geantwortet hatte (wodurch der Eintrag wieder aktuell wurde), und ich das zufällig in meinem Feed-Reader sah.
              Ob diese Marie da gerade im Urlaub war oder nicht, war für mich nicht ersichtlich.“

              Und? Das ist doch völlig egal. Onyx hat deinen alten Beitrag halt in einem Thema erwähnt, das sie grade hatte. Darf sie. Da ist echt kein Unterschied.

              „Und BTW – da es dir ja sonst nicht aufzufallen scheint – geht es gerade in diesem Eintrag darum, Hausfrauen und Mütter wertzuschätzen, anstatt sie in feministischer Manier niederzumachen.“

              Es ist mir aufgefallen. Und es erscheint mir scheinheilig, weil du ansonsten völlig anders schreibst. Hat wohl eher was mit Molly zu tun – so zumindest mein Eindruck. Du magst sie. Ist okay. Nur normalerweise sind deine Beiträge zu Mutterthemen anderer Natur.

              „Erkläre das mit der Fairness lieber deinen Freundinnen, die mich auf allerunterstem Niveau vulgär beschimpfen.“

              Drüben wurde festgestellt, dass Antifeministen es mit ihren Prinzipien nicht so genau nehmen, wenn es um eine Frau geht, die ebenfalls antifeministisch auftritt. Dann sind all die „netten“ Dinge, die sie sonst über Feministinnen und generell über Frauen loswerden, plötzlich unerheblich. Du warst für diese doppelzüngige Vorgehensweise ein Beispiel. Antifeministen würden einer anderen Frau in deiner Situation sehr, sehr sicher vorwerfen, sich „hochgeschlafen“ zu haben und nur deshalb erfolgreich zu sein, weil der Mann der Chef ist. So denken sie und so argumentieren sie. Und es ist schon interessant, dass diese Denkart nur auf einige wenige Frauen nicht angewendet wird, nämlich genau dann, wenn diese Frauen ihre Positionen im Wesentlichen unterstützen. Was glaubst Du denn, was los wäre, wenn eine andere Frau, gar eine Feministin, in einer Konstellation wie Du arbeiten würde? Meinst Du, das würde dann von antifeministischer Seite wohlwollend betrachtet? Du kannst sicher sein, dass die „die ist ja nur erfolgreich, weil sie die Beine breit macht“- Keule geschwungen würde. So ähnlich reden sehr viele in dem Umfeld über erfolgreiche Frauen und auch über Hausfrauen. Was Du also als so verletzend wahrnimmst, ist eigentlich antifeministisches Gedankengut (bei dem festgestellt wurde, dass Du komischerweise und ausnahmsweise nicht in diese Denkstrukturen gepresst wirst).

              „Ich war immerhin so anständig, hier keine Namen zu nennen, bis sie sich selbst zu erkennen gegeben haben.“

              Genau das war unanständig. Man sollte dann schon Ross und Reiter nennen und den gesamten Vorgang beschreiben – also auch den Artikel damals. Und Aurelie, warum genau mussest du über sie herziehen?

              Übrigens ist jeder Blog einer oder mehrer Privatpersonen letztlich „privat“. Auch meiner. Auch Onyx. Auch Robins. Und es ist ja nun nicht so, als würdest Du dich nicht oft auch zu politischen und gesellschaftlichen Themen äußern. Auch hier also keine Unterschiede.

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            • Ich habe jetzt wirklich keine Lust mehr, mich über jeden einzelnen Punkt zu äußern, und richtigzustellen, nur weil du alles (absichtlich?) missverstehst.
              Nur beispielsweise zu den Müttern, hatte ich kürzlich erst hier geschrieben:

              Mütter sind meist verträglich, und ihre Familienplanung – hoffentlich! – abgeschlossen. Sie verfügen über größeres Organisationstalent (meine Schwester behauptet, ihr seien zusätzliche Arme gewachsen, seit sie Kinder hat)

              Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

              Ich weiß auch nicht, wie ihr auf die Idee kommt, mich als „Antifeministin“ zu bezeichnen. Ich habe mich nie so positioniert, sehe mich als Feminismuskritikerin, setze mich für Männerrechte ein, und tue bestimmt mehr für ein positives Frauenimage als ihr alle zusammen.

              Du zitierst mich wiederholt falsch, unterstellst mir, meine Texte im Nachhinein zu verändern Diskussionen zu löschen, greifst mich völlig unmotiviert und ohne im geringsten provoziert worden zu sein, auf Molly’s Blog an.
              Du und deine Freundinnen ziehen in beleidigender Weise über mich her (nicht dass ihr mich beleidigen könntet), und zieht auch mein Elternhaus, meinen Mann, und meine Kommentatoren mit hinein.

              Meine Geduld mit dir ist zu Ende, und ich breche die unfruchtbare Diskussion jetzt ab. Du bist hier Persona non grata.
              Wenn du weiterhin bei mir kommentierst, werde ich deine Kommentare – völlig transparent – um einen Hinweis ergänzen, dass du nur trollst, und nicht mehr darauf eingehen.

              Dennoch wünsche ich dir für dein Privatleben alles Gute, viel Aufmerksamkeit und Anerkennung, und dass es dir gelingt, deine Probleme zu lösen, die dich so verbittert und hasserfüllt machen.

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  9. Pingback: eine Antifeministin beleidigt namenlos in der Hoffnung, es merkt keiner :) | Gedankensalat...

  10. ednong schreibt:

    Oha,
    mit solch einer Kost würd ich mich gar nicht befassen. Ist irgendwie so zielführend wie das Geplapper mancher Parteivorsitzenden während der Wahl …
    Aber gut, Meinungsfreiheit. Sollte allerdings nicht für Beleidigungen mißbraucht werden.

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    • Meinungsfreiheit ist mir sehr wichtig, und ich trete auch dafür ein, wenn jemand anderer Meinung ist.
      Allerdings ist Meinungsfreiheit aber kein Freifahrtschein für unrichtige Behauptungen, die andere persönlich herabsetzen.

      Wie auch immer, ich habe besseres zu tun, als mich vom neuesten Post provozieren zu lassen.
      Ich wollte die Angelegenheit von vornherein nicht aufblähen (weshalb ich sie auch lediglich hier gepostet habe, wo die meisten meiner Leser diese Person gar nicht kennen, und möglichst vage beschrieben), und lasse sie jetzt ins Leere laufen.

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  11. N.N. schreibt:

    Du hast einen sachlichen Fehler gemacht.
    R[editiert] studiert nicht ein Fach, sondern zwei oder drei. Zählen müssen die Damen noch üben.

    Wie peinlich, daß Du das nicht weißt. ^^

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    • Jetzt bin ich aber zerknirscht, dass ich ihren Lebenslauf nicht auswendig kenne!

      Tja, mit der Unterscheidung von einzelnen Transfers Summanden und deren kumuliertem Gesamtwert tut man sich in diesen Kreisen schwer.
      Aber falls R. irgendwann mal ihre n Prüfungen schaffen sollte, hat sie vermutlich gleich n Abschlüsse auf einen Streich.

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  12. Miria schreibt:

    Unter diesem wie auch unter dem Artikel von o[editiert] die gleiche Art von Kommentaren: Man pflichtet dem Artikelsteller bei und ist bemüht, die andere Person im schlechten Licht stehen zu lassen.

    „So schwafelte etwa eine Langzeitstudentin eines bedeutungslosen Faches, die selbst noch nie etwas auf die Reihe bekommen hat, aber sich einbildet, meine berufliche Kompetenz beuteilen zu können, etwas von Dunning-Kruger-Effekt (worüber ich ob dieser von ihr unbeabsichtigten Rückbezüglichkeit denn doch laut auflachen musste). Schon bei meinem alten Eintrag war sie dadurch aufgefallen, besonders infantil-irrationale Äußerungen zu machen.“

    Ist es wirklich nötig, bezüglich einer eigentlich sachlichen Diskussion zum Thema Einstellungsverfahren Personen persönlich so anzugehen. Das trägt nicht unbedingt zu einem sachlichen Diskussionsstil bei, wie du ihn doch sonst so bevorzugst.

    Ihr seit euch sehr ähnlich und merkt es nicht einmal, das ist das, was ich aus diesem und den anderen Artikeln lese…
    Und ich denke eigentlich, dass keiner von euch beiden diesen „Kindergarten“ hier nötig hat.

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    • Es war nicht meine Absicht gewesen, die Angelegenheit auf eine persönliche Ebene zu ziehen.
      Deshalb blieb ich abstrakt, und ohne Namensnennungen.
      Mein Blog hier hat eine Stammleserschaft, bei denen die meisten AFAIK noch nie mit O. zu tun hatten. Ich wollte keine Unbeteiligten mit hineinziehen und beeinflussen, oder gar aufhetzen.

      Ich stimme dir insoweit zu, dass es keine besonders gute Idee war, mich auf das gleiche Niveau herabzulassen.

      Andererseits führe ich mein Blog auch, um hier meine Gedanken zu notieren, seien sie manchmal auch noch so banal, und gelegentlich mal Dampf abzulassen.
      Das behalte ich mir auch für die Zukunft vor.
      Aber ich schade hier niemandem, indem ich ihn namentlich verunglimpfe.

      Ich werde nicht mehr auf den O.’s neuesten Blogpost eingehen. Für eine Gegendarstellung reut mich die Zeit.

      Was die Langzeitstudentin betrifft: Wer formuliert

      Diese These belegt sie nun beeindruckend damit, indem sie demonstriert, dass SIE für ihre jetzige Position ganz eindeutig nicht geeignet ist.
      Ihr einziger Fehler ist, dass sie von ihrer eigenen Inkompetenz auf alle Frauen schließt. Aber das ist nun mal der Dunning-Kruger-Effekt: Wer inkompetent ist, kann ja nicht merken, dass er inkompetent ist, weil er inkompetent ist.

      bewegt sich auf sehr dünnem Eis, wenn die eigene Kompetenz derart fragwürdig ist.

      PS: Ich habe deine Kommentare auf O.’s Eintrag gelesen, und stimme dir in etlichen Punkten zu.

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      • Yeph schreibt:

        Ich bin zwar kein Stammleser, hatte aber schon einmal mit Onyx zu tun. Ich habe schnell wieder die Flucht ergriffen. Wenn jemand so extrem dünnhäutig ist, sollte sie sich nicht so aufblasen. Ich kann und werde ein solches Verhalten nie verstehen. Unlogisch, inkonsequent und, mit Verlaub, dumm UND auch noch stolz drauf.

        Ich bin froh dass es Anne gibt. Wieso die Evolution seit Jahrtausenden festhängt wird mir immer klarer…… gar nicht gut …. 😉

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      • Miria schreibt:

        @Anne:
        „Andererseits führe ich mein Blog auch, um hier meine Gedanken zu notieren, seien sie manchmal auch noch so banal, und gelegentlich mal Dampf abzulassen.
        Das behalte ich mir auch für die Zukunft vor.
        Aber ich schade hier niemandem, indem ich ihn namentlich verunglimpfe.“

        Dass du das so siehst, kann ich nachvollziehen. Dennoch ist es für Personen, die euer beider Blogs lesen nicht schwer zu erkennen gewesen, um welches Thema bzw. welche Personen es sich in deinem Post handelt.

        „PS: Ich habe deine Kommentare auf O.’s Eintrag gelesen, und stimme dir in etlichen Punkten zu.“

        Danke für die Zustimmung.

        Nebenbei kann ich dir noch einen meiner letzten Blogartikel empfehlen. Ich habe mich dort mit den unterschiedlichen Diskussionsstilen „sachlich“ und „emotional“ auseinandergesetzt und denke, dass das auch einer der Gründe des Problems zwischen euch ist, da sie sehr emotional schreibt und du sehr sachlich argumentierst.

        http://nur-miria.blogspot.it/2016/09/diskussionsstil-rational-oder-emotional.html

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        • @Miria

          Dennoch ist es für Personen, die euer beider Blogs lesen nicht schwer zu erkennen gewesen, um welches Thema bzw. welche Personen es sich in deinem Post handelt.

          Die Schnittmenge dürfte recht klein sein.
          Aber gerade diese Leser sollten beide Versionen kennen, bevor sie sich ein eigenes Urteil bilden können.

          Danke für den Link.
          Deinen Blogartikel werde ich mir im Laufe des Tages noch anschauen.

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    • Yeph schreibt:

      Wo ich schon hier bin….

      Liebe Miria, Onyx und Anne sind sich in nichts ähnlich. PUNKT!

      MfG

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      • Miria schreibt:

        Lieber Yeph,
        auch dir kann nicht verborgen geblieben sein, dass beide mit dem Thema ähnlich umgehen und eine ursprünglich sachliche Diskussion (Thema Einstellungsverfahren) auf die Gefühlsebene ziehen, indem einzelne Personen persönlich angegangen werden.

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        • Yeph schreibt:

          Ja, das wird immer behauptet.

          Ist es nicht einfach nur logisch, dass man wenn man falsch beschuldigt wird, nicht besonders glücklich darüber ist? Ich habe mir alles durchgelesen und habe genau dasselbe empfunden wie Anne. Sie ist doch nur sachlich geblieben.

          Ich kann einfach nicht verstehen wieso jemand einen Beitrag verlinkt der 2 Jahre alt ist und auch noch diesen komplett missversteht, wahrscheinlich absichtlich und wenn die Person nicht anwesend ist.

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          • Miria schreibt:

            @Yeph:
            „Ist es nicht einfach nur logisch, dass man wenn man falsch beschuldigt wird, nicht besonders glücklich darüber ist?“

            Das muss man aber nicht mit Beleidigungen ausdrücken. Und dies hat auch Anne getan (auch wenn sie ebenfalls zuvor beleidigt wurde)

            „Ich kann einfach nicht verstehen wieso jemand einen Beitrag verlinkt der 2 Jahre alt ist und auch noch diesen komplett missversteht, wahrscheinlich absichtlich und wenn die Person nicht anwesend ist.“

            Ob der Beitrag missverstanden wurde, sei mal dahingestellt. Aber es macht durchaus Sinn, einen älteren Beitrag zu verlinken, wenn man das Thema relevant findet.

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  13. SH aus RC im V schreibt:

    Schon ulkig, wieviel Zeit und Buchstaben du für eine Sache aufwendest, die du weder aufblähen wolltest noch für diskussionswürdig hältst. Ich bin schon gespannt, wie und wann die Non-Debatte weitergeht.

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  14. Yeph schreibt:

    Hallo,

    Ich habe mir seit dem Link beim Selbermachsamstag das Ganze einmal durchgelesen und bin nun etwas beruhigt, weil ich immer dachte ich bin nicht kompatibel mit dieser Welt. Und völlig zu Unrecht fand ich bisher immer Miria etwas ermüdend und unlogisch im Denken, aber Onyx schlägt ja dem Fass den Boden aus: oh gzapft’is.

    Und dann diese hinterfotzige Art sich immer wieder für jedes Wort zu rechtfertigen. Allmählich fügt sich mein Weltbild zu einem Ganzen zusammen. Und es tut mir echt leid, dass Deine Schwestern im Gender so absolut hohlbirnig sind. Das muss immer wieder sehr weh tun, bei mir jedenfalls. Und jetzt bin ich da angekommen wo ich nie hinwollte. Jetzt bin ich offenbar doch zum Śexisten mutiert. Ich habe wirklich alle Theorien und Theoreme durchgerechnet und bei mir liegt kein Rechenfehler vor….

    War das jetzt schon zuviel Aufmerksamkeit? 🙂

    Bitte weiter so Anne! 🙂

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  15. N.N. schreibt:

    Die zerreißen sich weiter das Maul und erzählen Lügen über Dich.

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    • Sollen sie sich doch, wenn das ihr Lebensinhalt ist.
      Dass sie mich als „feige, dauerbeleidigte Antifem, die sich hochgebumst hat“ bezeichnen, geht mir an meinem wohlgeformten Gesäß vorbei.
      Jeder, der mich einigermaßen kennt, weiß, dass das ein absoluter Schmarren ist – zu lächerlich, um darauf einzugehen.

      Was ich ihnen allerdings übelnehme, ist, dass sie meine loyalen Kommentatoren, deren Vertrauen ich schließlich über Jahre hinweg gewonnen habe, als kritiklose Lemminge beleidigen, nur weil meine Kommentatoren den Anstand haben, sich nicht sensationslüstern auf die Angelegenheit zu stürzen, um sich dann doch nur in ad-personam-Angriffen zu ergehen.

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  16. Alex ii schreibt:

    Ich kann nur von mir behaupten, dass ich hier gelandet bin und gerne lese, weil ich hier öfters als anderswo
    * intelligente Themenbetrachtungen finde,
    * Meinung finde, die ich als Plausibel und interessant finde (z.B. die Bewerbungsthemen),
    * grundsätzliche diese KuMUnternehmensfürungsebene recht interessant finde.

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  17. Pingback: Bis demnächst und guten Rutsch! //1432 | breakpoint

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