Dreizehnhundertneunundzwanzig

Alle ein bis zwei Jahre lässt sich Carsten gesundheitlich durchchecken. Dabei war er die letzten Male immer topfit.

Jetzt hat das Labor jedoch einen deutlichen Kaliummangel gemessen. (Kalium ist das, was aus englischen Quellen häufig fälschlich als Potassium übersetzt wird – hat weder was mit „pot“ noch mit „ass“ zu tun, sondern mit Pottasche.)
Auf ausreichende Zinkzufuhr hatte ich immer bei ihm geachtet, aber an Kalium weniger gedacht.

Nun ja, in Zukunft muss er halt mehr Kalium-haltige Lebensmittel (v.a. Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse) essen, und wenn das nicht reicht, dann eventuell Kalium-Präparate – genauso wie ich immer wieder Eisen-Brausetabletten zu mir nehme.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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14 Antworten zu Dreizehnhundertneunundzwanzig

  1. claudius2016 schreibt:

    An apple a day keeps the doctor away…

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Wenn Ernährung die Ursache ist, geh es an. Wirklich glauben kann ich das aber nicht.

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  3. aliasnimue schreibt:

    Ich denke, da muß man sich schon wirklich Mangelernähren und glaube auch nicht dran.

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  4. Moonwatcher schreibt:

    MoinMoin,
    Kalium wirkt zusammen mit Magnesium. Wird Kaliummangel gemessen, kann auch ein Magnesiummangel dahinter stehen.Mg kann nicht gemessen werden. Daher kann Ka-Mangel ein Indiz für Mg-Mangel sein. Hat er auch ab und zu mal Muskelkrämpfe, könnte es eher Magnesiummangel sein.

    Gruß

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    • Danke für die Info.

      Bisher hatte er noch keine Muskelkrämpfe oder andere Symptome.
      Aber ich werde Mg mal im Hinterkopf behalten, und öfters mal Bananen besorgen – aber wohl erst nach dem Urlaub.

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      • Irenicus schreibt:

        Neben Magnesium gibt es auch Wechselwirkungen mit Calcium (wenig calcium führt zu wenig Kalium) und Natrium („Aus einer übermäßigen Natriumzufuhr kann ein Mangel an Kalium resultieren. Umgekehrt führt eine zu hohe Kaliumaufnahme zu einer vermehrten Natriumausscheidung“ *1)
        Esst ihr sehr salzhaltig? Dann solltet ihr ggf. dort was ändern. Vielleicht auch auf ein natriumarmes Mineralwasser umsteigen. Bananen helfen auf jeden Fall.

        *1 Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.). Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte, Teil 2, BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004

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