Dreizehnhundertdreizehn

Freitag ist hier traditionell meistens dem Webmasterfriday gewidmet. Der hat aber jetzt zwei Wochen Sommerpause – also bis gerade dann, wenn mein Urlaub in Reichweite rückt (genaues Datum und Zeitraum stehen immer noch nicht fest).
Ich spiele mit dem Gedanken, heute nichts weiter substanzielles zu bloggen. Etwas aktuelles gibt es nicht (zumindest nichts, das schon spruchreif wäre – vielleicht morgen). Twitter hatte ich erst gestern. Passende Fülleinträge (die nicht wiederholen, was es erst kürzlich gab) habe ich im Moment auch nicht (und keine Lust, einen anderen Entwurf weiter zu schreiben, zumal ich gerade heute ziemliche Probleme mit meinem Rechner hatte).

Also begnüge ich mich damit, einen weiteren Jahrestag zu benennen. Fünf Jahre ist es bald her – damals war mein Blog noch ziemlich neu – als ich Carsten kennengelernt habe.
Ich habe mich oft gefragt, ob es mein Blog noch gäbe, wäre mein Leben damals anders verlaufen. Denn wenn ich zurückblicke, kam das Blog erst so richtig in die Gänge, als ich mit ihm näher in Kontakt kam. Vorher habe ich eher sporadisch gebloggt. Für das (halbwegs) regelmäßige Bloggen brauchte ich wohl eine gewisse Motivation (und auch ausreichend Stoff für Themen).
Da er derzeit geschäftlich wirklich stark eingespannt ist (ich hoffe, dass das unseren Urlaub nicht gefährdet, aber er hat mir versprochen, dass er das schon hinkriegt), verzichten wir dann auf irgendwelche Feierlichkeiten oder Geschenke (ich hab‘ zumindest noch nix).
Auch ohne feierlichen Anlass haben wir uns dagegen heute nacht wieder mal strafbar gemacht, indem wir uns nicht an die maßregelnden Maas-geregelten Gesetze gehalten haben, die paarungswillige Menschen zu Straftätern machen.
Dabei hat Carsten mir vor gar nicht langer Zeit erst gesagt, wie schön er es findet, dass er nachts jederzeit zu mir rüberlangen kann, und ich ihn niemals abwehre. Und auch ich mag es, nachts an ihm herumzugrabbeln. Das geht den Gesetzgeber rein gar nichts an!

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Dreizehnhundertdreizehn

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Wär‘ ja auch noch schöner !

    Liken

  2. Jezek1 schreibt:

    Da bekommt der Begriff Maas-Regel-Vollzug eine neue Wendung….

    Liken

  3. Pingback: Tweets trotz Grabesruhe //1517 | breakpoint

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.