Zwölfhundertvierundneunzig

Der GF ist auf Geschäftsreise.
Also hat seine Frau jetzt das Sagen in der Firma.

Gerne hätte ich Carsten diesmal begleitet, aber solange Joachim noch Urlaub hat, kann ich nicht die ganze Woche fernbleiben, und für einen oder zwei Tage wäre es zu weit, um sich zu lohnen. Also bin ich jetzt temporär unbemannt.

Eigentlich muss ich mich in der Firma selbst zusätzlich nur um die Angelegenheiten, die wichtig und dringend sind, kümmern.
Was zwar dringend, aber nicht wichtig ist, das delegiere ich. Was nicht dringend ist, kann warten, bis Carsten wieder da ist.
Die Entscheidung, inwieweit etwas dringend oder wichtig ist, liegt jedoch ebenfalls bei mir.

Ich habe also tagsüber voraussichtlich mehr zu tun als sonst, dafür abends mehr Zeit.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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13 Antworten zu Zwölfhundertvierundneunzig

  1. Jezek1 schreibt:

    Hmmmmm, Eisenhower-Prinzip. Gut aufgepasst im Management-Seminar.

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Einen schönen Feierabend wünsche ich dir.
    Mach was Schönes 🙂

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  4. Pingback: Dwidder mal widder //1490 | breakpoint

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