Zwölfhundertachtundsechzig

Eigentlich hätten wir über Fronleichnam in einen Kurzurlaub fahren wollen, aber Carsten ist derzeit – wieder mal – extrem geschäftlich eingespannt (weshalb ich auch mehr Zeit für Onlineaktivitäten habe als sonst, obwohl ich noch einen zusätzlichen Bericht für einen Kunden schreiben muss). So haben wir das jetzt erst mal bleiben lassen. Immerhin habe ich die Option herausgeschlagen, unseren Sommerurlaub dafür etwas mehr auszudehnen. Mal schauen, ob etwas daraus wird.

Mein gestriger Zahnarztbesuch verlief ohne Besonderheiten.
Anschließend war ich noch in der Stadt unterwegs (kaum Handtuchträger zu sehen). Da gibt es ja immer irgendwelche Kleinigkeiten zu erledigen oder zu besorgen.

Mit Benjamin habe ich inzwischen ausgemacht, dass wir uns übernächste Woche zusammen mit Carsten und Teresa abends zum Essen treffen.
Er weiß nicht sicher, ob sie einen Babysitter finden. Notfalls bringen sie das Kind mit (was natürlich nicht im Sinne der Sache wäre, und mich an die Restaurantbesuche mit Sophie erinnert).
Ich meinte, dass Teresa doch mal zwei bis drei Stunden das Kind abgeben können muss. Im Interesse aller wäre es wichtig, dass sie sich allmählich daran gewöhnt, dass es ihrem Kind auch ohne ihre ständige Verfügbarkeit gut geht. Er soll sich wirklich um einen geeigneten Babysitter bemühen, wenn ihm die Zukunft seiner Familie wichtig ist.

Während des weiteren Gesprächs hatte ich dann wieder mal eine spontane Eingebung. Zur Steigerung seiner Attraktivität sollte Benjamin seine körperliche Fitness nicht vernachlässigen. Da er Sport (genau wie ich) nicht leiden kann, und (im Gegensatz zu mir) derzeit sexuell abstinent leben muss, früher aber ganz gerne geschwommen ist, schlug ich ihm vor, gelegentlich zum Schwimmen zu gehen. Mir würde das auch gut tun, bloß mein innerer Schweinehund hindert mich daran (da ich ja kynophob bin), und Carsten ist zum Schwimmengehen nur schwer zu motivieren.
Wenn dagegen Benjamin zum Schwimmen ginge, würde ich mich gerne anschließen. Dann hätte ich einen Antrieb, mir nicht wieder etwas anderes dazwischen kommen zu lassen.
Er überlegt es sich (hm .. er ist schon eine ziemliche Trantüte – keine Ahnung, wie er urprünglich Teresa erobert hat, mit Mathematik kann’s nicht gewesen sein).

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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24 Antworten zu Zwölfhundertachtundsechzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Die Idee findet Theresa sicher super. 😉

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  2. Claudius schreibt:

    Nach meiner Erfahrung brauchen Beziehungen ab und an Impulse von außen. Egal in welcher Form. Sie bringen Anstöße zum Nachdenken über die Beziehung.

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  3. Molly L. schreibt:

    Oh, ich will auch mitschwimmen! (Hier bitte Link zu meinem Schwimmbadbeitrag einfügen, 😀 😀 :-D)

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  4. Plietsche Jung schreibt:

    Auf zum Schwimmen ! Gute Idee.

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