Zwölfhundertsiebenundreißig

Als ich neulich an der Uni war, um Benjamin zu treffen, war er seit langem wieder einmal gut gelaunt.
Er hatte zusammen mit einem europäischen Kollegen ein Paper herausgegeben, und damit seine Erdös-Zahl dekrementiert (und so auch automatisch meine \o/).

Ursprünglich hatte Benjamin geplant, in diesem Semester ein Sabbatical einzulegen, weil er das mit seiner Elternzeit kombinieren wollte. Aber inzwischen hatte sich Teresa überlegt, dass sie diese Zeit doch lieber selbst nehmen möchte.
Mir ist das ganz recht. So muss ich mich nicht mit Benjamin treffen, wenn er Aufsichtsverpflichtungen hat, und sein Kind ständig in der Nähe herumwuselt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in dieser Situation möglich gewesen wäre, unabgelenkt zu arbeiten.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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12 Antworten zu Zwölfhundertsiebenundreißig

  1. mkuh schreibt:

    das klingt sehr nach einen Wissenschaftler
    ist Fröhlich wenn das Papier veröffentlicht ist
    viele Grüße
    mkuh

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  2. Phileas schreibt:

    Hab Erdös-Zahl mal eben wikipediert.
    Und eure wurden erhöht? Wie geht das denn? Oder hab ich grade einen Denkfehler?
    Es geht doch nur um den Abstand im Graphen zu Erdös, der ja nur kleiner werden kann, wenn man mit den richtigen Menschen publiziert

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    • Eben. Benjamin hat mit jemandem publiziert, der eine niedrigere Erdös-Zahl hatte, und hat somit dessen Erdös-Zahl + 1.
      Da ich mit Benjamin zusammen veröffentlicht hatte, passt sich meine Erdös-Zahl ebenfalls an. Meine ist immer um 1 höher als die von Benjamin (es sei denn, ich selbst würde mit jemandem publizieren, der eine noch niedrigere hat).

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  6. Plietsche Jung schreibt:

    Es ist einfacher, nach identischen Genfragmenten zu suchen als nach der Erdös Zahl.

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