Zwölfhundertvierzehn

Heute gibt es wieder Tweets, und zwar vom 29. Juli bis 20. August 2015 – irgendwo dazwischen war unser Sommerurlaub.
Da ich mich gesundheitlich etwas angeschlagen fühle, will ich die nächsten Tage im Blog etwas kürzer treten. Während ich nicht wirklich fit bin, mache ich besser nur das nötigste – die Blog-Annemationen gehören nicht dazu – und fokussiere meine Kräfte auf das Real Life.
Solange ich aber mich aber noch ein- oder zweimal am Tag bei Twitter melden kann, bin ich nicht wirklich krank.

Listen mit Objekten, und an jedem Objekt hängen wieder Listen mit Objekten.
Der liebreizend-süße Sarkasmus will zwar raus, kommt aber nicht an den 3 Sieben des Sokrates vorbei.
Verleser des Tages: „Fünfe minus“ statt Funfeminismus
Einiges zum Schlucken Tausendsiebenundvierzig
Verleser des Tages: Nerdweibchen statt Nerzweibchen
Oder mich einfach per DM danach fragen.
Und das Passwort gibt es für Befugte z.B. hier
Geschützt: Zufällig ..
Geschäftsabschluss – der Sekt ejakulierte parabolisch aus der Flasche.
Verleser des Tages: „des Penisses“ statt „des Pensums“
Ach, wie prollig-trollig! Subsi ist wieder unterwegs.
Gästebuch gesichert
Verleser des Tages: „unbequeme Frauen“ statt „unbequeme Fragen“
In der alten Heimat Tausendsechsundvierzig
Verleser des Tages: Migranten statt Migräne
Verleser des Tages: profilierten statt profitierten
Blasvarianten und andere Suchanfragen Tausendfünfundvierzig
Ich gebe meinen Gelüsten nach, und mache Feierabend.
Ein Eiscafé würde mir jetzt munden.
Die Schokolade ist so weich und schmierig.
Verhörer des Tages: „Anbaggern geseh’n“ statt „am Baggersee“
Und es tut einfach gut, ihn sich einzuverleiben.
Ein guter Kaffee ist wie ein Mann – heiß, stark, aber nicht süß.
Weniger ist manchmal mehr Tausendvierundvierzig
Der Maxwell’sche Dämon ist derzeit übereifrig mit dem Wetter beschäftigt.
Verleser des Tages: „Kinder müssen“ .. „an der Leine geführt werden“ s/../begleitet werden. Hunde müssen/
„Achtung, wichtige Durchsage: Bitte beachten Sie die Lautsprecheransagen nicht!“
Urgelaubt Tausenddreiundvierzig
Ich bin wieder da!
Nur ein kurzes Lebenszeichen: Die Katze schnurrt.
Ich bin dann erst mal weg. Habt eine schöne Zeit!
Verleser des Tages: Vergewaltigungen statt Veranstaltungen
Ultimo Tausendzweiundvierzig
„Morgen ist auch noch ein Tag.“ – Wie Scarlett O’Hara zu sagen pflegte.
Verhörer des Tages: Bauersfrau statt Powerfrau
Einladungen in mein privates Boudoirblog sind verschickt.
Die Win-Win-Wette Tausendeinundvierzig
Mir . ist . kalt . !
Verleser des Tages: verlost statt vaterlos
„3 Küsse von der Anny pflücken, ist wie 1 Tag Urlaub.“ Warum unser Urlaub nicht länger wird.
Es hat ein Vöglein gezwitschert Tausendvierzig

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Zwölfhundertvierzehn

  1. ednong schreibt:

    3 Küsse von der Anny pflücken – oh, bist du ein Kußbaum?

    Liken

  2. Pingback: Vorösterliche Tweets //1410 | breakpoint

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