Zwölfhundertfünf

Um Werbebanner geht es diesmal beim Webmasterfriday.
Da ich selbst keinerlei Werbung schalte, bleibt mir nur die Perspektive aus Besuchersicht.
Ich bin da wohl schon recht abgestumpft, und nehme kaum noch Werbung wahr (es sei denn, sie ist übertrieben aufdringlich – dann besuche ich diese Seite künftig eben gar nicht mehr).
Vielleicht ein oder zwei Mal pro Jahr klicke ich auf so einen Werbebanner, aus Neugier oder um mich zu informieren. Gekauft habe ich aber noch niemals etwas daraufhin.
So ähnlich geht es mir auch mit Fernsehwerbung oder sonstigen Arten von Werbung. Ich blende die aus und bin da wohl ziemlich immun.
Wenn ich ein bestimmtes Produkt brauche, recherchiere ich direkt im Internet. Kaufkriterien sind der Preis und die (erhoffte) Qualität. Übertriebene Werbung kann eher abschreckend wirken, so dass ich das Produkt eventuell sogar boykottiere.
Ein Werbebanner, auf das ich zufällig irgendwo stoße, würde mich jedenfalls keinesfalls animieren, dort Geschäfte zu tätigen.

OT: Sollte – ganz zufällig – heute irgendeiner meiner Leser Geburtstag haben, so sei er herzlich von mir gratuliert. Ich wünsche ihm alles Gute für sein neues Lebensjahr.
Happy Birthday zum (2^2 – 1)*(2^2^2 + 1) -ten Geburtstag!

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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42 Antworten zu Zwölfhundertfünf

  1. Jezek1 schreibt:

    Ich schalte bei Fernsehwerbung immer den Ton ab. Es ist extrem lustig die sich abzappelnden Werbemenschen ohne Ton anzusehen. Das wirkt oft komisch; manchmal beinahe schon verzweifelt.

    Und ich kann parallel in der Werbepause irgendetwas lesen oder mich sonstigen schöngeistige Dinge hinwenden.

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  2. Claudius schreibt:

    also, ich höre im Auto einen werbefreien Sender oder Musik vom Chip. Im TV gucke ich ebenfalls fast ausschließlich werbefrei. Wozu zahle ich sonst Gebühren. Und im Browswer zuhause ist ein Werbeblocker. Der funzt ganz gut.

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    • Seit ich bei meinem Browser bei der Tracking Protection EasyList und EasyList Germany hinzugefügt habe, habe ich eigentlich keine wirklich störende Werbung mehr im Browser.
      Den kleinen Rest nehme ich nicht wahr, genausowenig wie Werbung im Radio (außer dem nervigen „Seitenbacher Müsli“).

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  3. MiataMuc schreibt:

    Früher habe ich keine Werbeblocker im Browser genutzt; mich hat das nicht gestört. Angefangen habe ich damit, als bei SPON die Riesenbanner ewig gebraucht haben zu laden; mit Adblock war die Seite einfach um ein Vielfaches schneller. Ich sehe den Zwiespalt zwischen dem berechtigten kommerziellen Interesse des Seitenbetreibers und meinem Interesse, daß nicht teilweise der gesamte Browser „hängt“.

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    • Die Seiten, auf denen ich mir das Fernsehprogramm und die Wettervorhersage gerne anschaue, sind auch so überfrachtet, dass das reguläre Laden ewig dauert, und ich da auch schon versehentlich irgendwo geklickt habe, weil die Seite immer noch nicht fertig aufgebaut war.
      Aber seit ich beim Trackingschutz EasyList (Germany) eingeschaltet habe, geht es ganz zügig.
      Und sonst habe ich keine Seiten, die ich regelmäßig besuche, und die übermäßige Werbung schalten.

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  4. aliasnimue schreibt:

    Geht mir genau so. Wobei man aber sagt, dass Werbung unterschwellig funktionieren würde.
    Also zäume ich das Pferd mal von hinten auf und überlege, welche Artikel habe ich in letzter Zeit eingekauft, die auch beworben werden.
    Da fällt mir nur mein Nespresso Kaffee ein und der General Bergfrühling.
    Ersteres kaufe ich wegen des Geschmacks und zweites des Geruchs wegen.Allerdings nehme ich bewußt so wenig Werbung nach, dass ich durchaus nicht mit Sicherheit sagen kann, ob auch andere Produkte, die ich gekauft habe, beworben werden.

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    • Ja, das mit der unterschwelligen Werbung ist auch so ein Punkt.
      Aber ich konsumiere generell nur wenig. Bei Lebensmitteln und die Dingen des täglichen Bedarfs habe ich mein festes Produktspektrum, mit dem ich mich möglichst beim Discounter eindecke.
      Kleidung, Bücher, Computerzeug kaufe ich nach Bedarf.
      Und sonst brauche ich kaum etwas.

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      • aliasnimue schreibt:

        Du kaufst weitestgehend die selben Sachen? Also gerade beim Essen lege ich sehr viel Wert auf Abwechslung und probiere auch ständig neues aus.
        Insofern bin ich da schon beeinflusst von bspw. Kochsendungen oder Büchern. dadurch erweitert sich meine Gewürzsammlung ständig.

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        • Ich weiß ja, was mir schmeckt. Warum sollte ich das ändern, und etwas ganz anderes kaufen?
          Allerdings koche ich auch nicht selbst, und Kochsendungen o.ä. sind mir ein Gräuel.

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          • aliasnimue schreibt:

            Du isst immer dasselbe?
            Also wenn ich zweimal in 14 Tagen dasselbe essen muß, streike ich.
            Der Patenonkel meiner Tochter isst schon seit Jahrzehnten nur Bananen und Brote. Weil er selbst nicht kocht. Zwei- oder dreimal im Monat geht er ausessen.
            Für mich wäre das die schlimmste Folter.

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            • Du isst immer dasselbe?

              Nee, natürlich nicht. Noch nicht einmal das gleiche. :mrgreen:

              In der „Kantine“ gibt jeden Tag andere Menüs. Wir wechseln Restaurants, und bestellen dort unterschiedliche Gerichte. ..

              Aber was Brotsorten, Käsesorten, Schokoladenmarken, .. betrifft, da haben sich eben bestimmte Varianten bewährt, und es ist immer wieder ärgerlich, wenn ein bestimmtes Produkt aus dem Sortiment genommen wird, oder der Hersteller das Rezept ändert.

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            • aliasnimue schreibt:

              Ja, ich erinnere mich, darüber hast Du mal einen Eintrag geschrieben. Ich esse ja sehr selten Brot. Auch deswegen, weil es hier kaum gutes gibt. Selbst die Bäcker benutzen häufig diese Fertigmischungen.
              Naja, ich hab auch bei 200 Stunden Arbeit im Monat selbst gekocht. Ich esse einfach zu gerne und die meisten Restaurant können meinen Ansprüchen nicht gerecht werden. Bzw. dort gibt es nur eine sehr begrenzte Auswahl an Gerichten.
              Aber Du scheinst ja zufrieden damit zu sein. Essen hat eben für jeden Menschen einen anderen Stellenwert.

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            • Tja, ich nutze meine Zeit halt lieber anderweitig, als zu kochen.
              Professionelle Köche bereiten ein schmackhaftes, abwechslungsreiches Essen zu, häufig kaufe ich mir was beim Bäcker, und oft genug schmeckt mir auch ein in der Mikrowelle überbackenes Käsebrot.

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            • aliasnimue schreibt:

              Du wartest doch auch im Restaurant auf Dein Essen. 🙂
              Ihr scheint wirklich gute Restaurants zu haben, hier würde ich von 20 gerade mal 2 empfehlen.
              Lach, so ein „Kernreaktor“ kommt mir nicht ins Haus.

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            • In vielen Restaurants geht es flott. Die, bei denen es erfahrungsgemäß zu lange dauert, besuchen wir nicht mehr.
              Während der Wartezeit unterhalten wir uns. Manchmal lese ich auch. So ist die Zeit nicht verschwendet.

              „Kernreaktor“ – häh?

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            • aliasnimue schreibt:

              „Eine Mikrowelle ist ein gängiges Haushaltsgerät, das dazu dient, jedes erdenkliche Nahrungsmittel in einen warmen, matschigen Brei zu verwandeln. Ursprünglich wurde sie entwickelt, um CDs auf spektakuläre Weise schrottreif zu machen, Eier, Krabben oder Kokosnüsse in die Luft zu jagen, WLANs, Bluetooth, Handy-Netze und Radarfallen zu stören, kleinere Nagetiere zu entsorgen und um Mikrowellentiere zu ernähren.
              Wenn die Mikrowelle ihre Aufgabe erledigt hat, macht sie „Bing!“, daher sprechen Fachleute auch von Bingofen.“
              „In der Mikrowelle werden in einem separaten Kernreaktor durch Spalten einzelner Atome mittels eines Fallbeils starke Gammastrahlen erzeugt. Diese werden mit Radiowellen und dem gelbem Licht einer Lampe)vermischt, wodurch die Wasserteilchen der im Garraum befindlichen Stoffe zum Schwingen gebracht werden und Wärme entsteht. Indem die radioaktive Strahlung durch eine bikonkave Linse geschossen wird, wird jeder Punkt im Innern der Mikrowelle gut erreicht. Zusätzlich werden Heizlüfter eingesetzt, um die Temperatur weiter nach oben zu treiben und die Hitze gleichmäßig zu verteilen. Wenn das obligatorische „Bing“ ertönt, erhält man ein perfekt durchgekochtes, radioaktiv verseuchtes Steak.“

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            • Ähem 😯 .. ein Mikrowellengerät arbeitet mit Gigahertzstrahlung (cm-Bereich). Das hat überhaupt nichts mit Kernreaktionen, Gammastrahlung oder sonstiger Radioaktivität zu tun – ganz anderer Energiebereich.
              Sh. https://de.wikipedia.org/wiki/Klystron
              Und Bluetooth oder Handys gab es früher gar nicht. Wenn z.B. WLAN durch ein Mikrowellengerät gestört wird, dann ist das Gehäuse nicht EMV-gerecht dicht.
              Mein Gerät macht „Plinggh“, wenn es fertig ist. Bing Is Not Google.
              Für kleine Mengen ist der Energieverbrauch deutlich geringer als das Erhitzen mit Herdplatte oder Backofen. Und schneller ist es erst recht.
              Und außerdem .. geh‘ ich jetzt ins Wochenende. 😎

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            • ednong schreibt:

              Wah, Kernreaktor? Also ne, nicht meine Mikrowelle. Die macht auch „Pling“ – wenn ich sie denn mal einschalte.

              Und dasselbe Essen – uh, das wäre wirklich schlimm. Und beim gleichen – nun ja, Muffins oder Pfannkuchen gehen immer … 😉

              Und in der Mikrowelle gleich ein ganzes Brot mit Käse überbacken – wow, da mußt du ja wirklich hungrig sein und deine Mikrowelle groß 😉

              Die tRacking Protection List – ist das ein Plugin? Die Geburtstagskinder tun mir schon leid, so alt 😉 Und um mal wieder aufs Topic zurückzukommen: ja, die Werbepause fehlt mir ab und an auch, wenn ich mal werbefrei gucke. Und wenn ich mal nicht werbefrei gucke, geht mir die Werbung ganz schön auf die N… äh Synapsen. Aber Gott sei Dank habe ich ja keinen Fernseher und gucke daher ja äußerst selten. Von daher wieder aushaltbar. Und Websites mit Bannern – nun ja, es gibt welche, die lasse ich mir schon einblenden, um ab und an drauf zu klicken. Sind aber eher wenige Websites, auf denen ich das mache.

              Ich werde dann mal deinen Trackback dem richtigen Post zuordnen, ist bestimmt in deinem Sinne, oder?

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            • Nee, nicht ein ganzes Brot, sondern einzelne Brotscheiben oder auch Brötchenhälften.

              Die Tracking Protection kann man bei den Optionen beim IE konfigurieren.

              Mach‘ mit dem Trackback, was du für richtig hältst. Es ist bei dir immer Glücksache, ob er durchkommt oder nicht (immerhin fängt das neue Lebensjahr doch schon mal gut an, oder?).

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  5. ednong schreibt:

    Ah,
    und zum Geburtstagskind fällt mir noch folgendes ein:
    0401141105. Das mußte noch sein 😉

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  7. Pingback: Vorösterliche Tweets //1410 | breakpoint

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