Elfhundertneunzig

Der gestrige Tag war für uns (in doppelter Hinsicht – wobei ich mich hüten werde, den einen Anlass zu erwähnen) von besonderer Bedeutung.
Geschenke sind tabu, aber eine unerwartete Aktion lasse ich mir nicht verwehren.

Schon vor Monaten hatte ich der Sekretärin aufgetragen, ihm den Nachmittag frei von Terminen zu halten. Und für mich ist der IT-Jour-fixe ohnehin nur optional.

Was wir genau am Nachmittag unternahmen, kann ich leider nicht konkret sagen.
Nur soviel: es hatte mit einem früheren, schon seit langer Zeit brachliegendem Hobby von Carsten zu tun, das er irgendwann einmal erwähnt hatte. Ich organisierte etwas in dieser Richtung, und – nach dem gemeinsamen Mittagessen – mussten wir erst fast eine Stunde mit dem Auto fahren.
Nach der ersten Überraschung (und Verärgerung) freute sich Carsten dann doch, nahm mir aber das Versprechen ab, in Zukunft derartige Aktionen zu unterlassen.
Nun, wir werden sehen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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11 Antworten zu Elfhundertneunzig

  1. ednong schreibt:

    Brachliegendes Hobby, für das man etwas organisieren kann. Hm. Sexparty? 😀

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Ach, wie oft war ich schon von seltsamen (Geburtstags-)Geschenken verärgert. Ich kenne das. Es ist nicht einfach, wenn man kaum Wünsche hat.

    Zum Glück war es dann doch schon schöne für Euch.

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  3. Pingback: Dreizehnhundertsechsundneunzig | breakpoint

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