Elfhundertfünfundsiebzig

Wieder ein Thema, das mit der Navigation zu Blogeinträgen befasst, ist diesmal beim Webmasterfriday dran. Es geht um die interne Blogsuche.
Was macht man, wenn man einen bestimmten Blogeintrag sucht, oder alles zu einem Thema? Dann kann man entweder Google anwerfen (mit „site:breakpt.wordpress.com“ als zusätzlichem Parameter), oder man bemüht das Widget in der Sidebar.
Bei mir kompliziert sich die Suche, weil ich gelegentlich schon Einträge geschrieben habe, die das Thema, um das es geht, gar nicht als genannten Begriff enthalten (SEO ist mir wurscht).
Auch scheint es mir, dass diese Suche über WordPress keine intelligente Volltextsuche ist, sondern schlicht nach Teilstrings sucht. Wenn man das weiß, kann man sich ja darauf einstellen.

So, nachdem ich gar nichts weiter zur Suche zu sagen habe, nutze ich die Strings zum Themenwechsel.

Aufgrund des aktuell hohen Krankenstands hatte ich mehr Zeit als sonst. Carsten war ebenfalls ein Termin abgesagt worden, so dass er nichts dringendes zu erledigen hatte. Das Wetter war mies. Die Bürohilfe war bereits früher heimgegangen. Ich hatte schon längst mal wieder Lust auf Bürosex, und das schien mir die Gelegenheit zu sein.
Ich betrat sein Büro also am späten Nachmittag, und trug ein verheißungsvolles Lächeln auf den Lippen. Carsten erkannte sofort, was ich beabsichtigte.
Anny, nein„, seufzte er fast schon resigniert, „nicht im Büro!“
Ein „Nein“ ist grundsätzlich kontextsensitiv. Für diesen Phall bedeutete es: „Nicht aufgeben!“
Ich schob also wortlos zwei Bürostühle so, dass die Lehnen gegeneinander standen, und richtete sie so aus, dass sie aus Carsten’s Perspektive hintereinander standen.
Dann kniete ich mich auf den beim Schreibtisch, beugte mich über die Lehnen, und stützte mich mit den Händen auf der Sitzfläche des anderen Stuhles ab.
Ich weiß ja, mit welchen Signalen ich ihn am besten triggern kann. Bloß war das bisher im Büro immer schwierig gewesen. Aber allmählich lässt seine Abwehr-Konditionierung wohl nach. Also wackelte ich etwas mit dem Gesäß, weil dieser Reiz für ihn ziemlich unwiderstehlich ist.
„Ach, Anny!“, murmelte er, stand aber hinter dem Schreibtisch auf, ging um ihn herum und trat hinter mich.
Er griff nach meinen Beinen etwas unterhalb der Hüften, und raffte den Rock nach oben. Dann schob er seine Hände weiter unter den Rock und betastete meine Backen. Warme Hände. Ich schloss die Augen. Um das Vorspiel etwas zu beschleunigen, richtete ich mich halb auf, griff nach hinten, und zerrte die Strumpfhose ein Stück hinunter.
Er trat noch etwas näher hinter mich. Meine Geduld war am Ende. Ich reckte mein Gesäß weiter hinter und rieb es an seinem Schritt. Endlich öffnete er seine Hose. ..

Da ich heute spät dran bin, erspare ich euch die weiteren Details, die eh straightforward abliefen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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12 Antworten zu Elfhundertfünfundsiebzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Der Widerstand ist aber beachtlich geschrumpft. Mit Proportionalität kennst Du Dich ja besser aus. 😉

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  2. ednong schreibt:

    „Da ich heute spät dran bin, erspare ich euch die weiteren Details, …“
    Jaja, immer diese Ausreden.

    Und seinen Ausdruck kann ich mir gut vorstellen, als du mit der Absicht in sein Büro tratest. Der Arme … 😉

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  3. Plietsche Jung schreibt:

    Ein Klassiker !
    Freut mich, dass du so überzeugend sein kannst.

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  4. Pingback: Dreizehnhunderteinundachtzig | breakpoint

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