Elfhunderteinundvierzig

Die Jahresabschlussfeier der technischen Abteilungen ist nun auch vorüber. Aus Annenühmitätsgründen kann ich leider keine genauen Details nennen.

Aber die Stimmung war sehr gut. So etwas ähnliches machen wir nächstes Jahr wieder.
Vor allem aus steuerlichen Gründen hatte die Firma zwar das Essen bezahlt, die Getränke jedoch musste jeder sich selbst spendieren. Und tja, Alkohol tut nicht jedem gut. Mancher verliert sofort sämtliche Hemmungen, und tut Dinge, die er sich sonst niemals trauen würde.

Als „Technische Direktorin“ blieb die Ansprache an mir hängen, aber ich machte es kurz, und bedankte mich nur bei allen für Ihre engagierte Arbeit im fast abgelaufenen Jahr, gab der Hoffnung Ausdruck, dass das kommende Jahr ebenso erfolgreich sein würde, und wünschte schließlich allen Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft (wenngleich ich das etwas nerdiger ausdrückte).

Wie schon letztes Jahr kam Carsten später nach, um mich abzuholen. Er insistierte, dass er rein privat da sei, und nicht in seiner Funktion als oberster Chef.

Da das Wetter ganz OK war, gingen wir zu Fuß heim, und ließen dort den Abend auf bewährte Weise ausklingen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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12 Antworten zu Elfhunderteinundvierzig

  1. mkuh schreibt:

    Hoffe die feier war schön,
    kannte von meiner alten firma das die Tischnummer gezogen worden ist.
    Da kamen spannte Gruppen zusammen 😉

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  2. Engywuck schreibt:

    „Mancher verliert sofort sämtliche Hemmungen, und tut Dinge, die er sich sonst niemals trauen würde.“

    Details bitte!

    Welcher deiner Techis hat dich vor versammelter Mannschaft angemacht? Wer hat lallend eingestanden, schon immer auf die Marketingchefin scharf gewesen zu sein? Welche graue Maus hat mit brennenden Fonduespießen auf dem Tisch tanzend jongliert (bzw. es versucht)? Was muss sich meine Phantasie noch ausdenken, bis wir die Wahrheit erfahren?

    (und ja, nüchtern zu bleiben kann(!) viel mehr Spaß machen – man muss dann am Folgetag nur die richtigen Andeutungen fallen lassen… :-p)

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  3. Plietsche Jung schreibt:

    Der Nachtisch war bestimmt das Beste.

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