Elfhundertsiebenundzwanzig

[Molly hatte wunderschön beschrieben (unbedingt lesen!), wie sie sich einen Vorstellungstermin bei uns vorstellt.
So sehr ich mich auch darüber amüsiert habe, möchte ich im folgenden doch eine etwas realistischere (so war das zumindest ursprünglich geplant, aber .. naja, lest selbst – ich bin nur froh, dass Molly Humor hat, und mir eventuelle .. äh .. Verzerrungen hoffentlich nicht übel nehmen wird, wenn meine Fantasie zu sehr mit mir durchgegangen ist), aber rein hypothetische Variante aus meiner Sicht wiedergeben.]

Das Telefon klingelte. Eine Frau Logan stünde unten bei der Anmeldung und wolle zu mir. Logan, Logan, .. überlegte ich .. da gab es doch gar keinen Termin. Ich schaute kurz in meinen Kalender: Nichts.
Plötzlich fiel mir eine Molly Logan ein, mit der ich online schon Kontakt gehabt hatte. Aber das konnte doch nicht sein .. „Schicken Sie sie in mein Büro“, meinte ich ins Telefon. Ich war neugierig, und wollte sie mir zumindest einmal ansehen.
Dann wurde mir bewusst, dass manche Gänge hier etwas unübersichtlich sind, und bevor sie sich hier verläuft, ging ich ihr lieber entgegen.
Tatsächlich sah ich nach einem kurzen Weg eine mir unbekannte Frau, die etwas desorientiert erschien. Ich hatte sie mir ganz anders vorgestellt. „Molly?“, fragte ich.
„Anne! Ach welches Glück, dass ich dich hier gefunden habe!“, kam sie gleich eilends auf mich zugestürmt. Ich wich etwas zurück.
„Molly, was willst du hier?“
Du wolltest mich doch für das Marketing. Und jetzt habe ich mich von Herrn L. losgeeist, und bin hergekommen.“
„Die Marketingstelle ist schon längst wieder besetzt. Du hättest vorher einen Termin ausmachen sollen. Dann wäre dir der Weg erspart geblieben.“
In ihren Rehaugen schimmerten Tränen, so dass ich fortfuhr: „Na, komm‘ erst mal mit in mein Büro, und lass‘ uns einen Kaffee trinken.“

Der Kaffee schien ihr gut zu tun, und sie beruhigte sich zusehends, während wir etwas plauderten.

[Jetzt fällt mir keine halbwegs plausible Überleitung ein. Ich hätte Molly zur Personalabteilung geschickt, um Formalitäten zu klären (sprich Fragebögen auszufüllen, etc.). Die nächste Szene spielt in Carsten’s Büro.]

Endlich bat uns die Sekretärin, Carsten’s Büro zu betreten. Carsten, sein Assistent und der Vertriebsleiter (als direkter Vorgesetzter für den Marketingchefposten) waren bereits anwesend. Zusammen mit dem Personaler traten wir ein. Nachdem alle einander vorgestellt waren, fragte Carsten: „Nun, Frau Logan, wie haben Sie hierher gefunden? Hatten sie eine gute Anreise?“
„Ach, ja, wissen Sie, .. es ist schon ganz schön weit von Großbummelsdorf. Ja, also, ich bin den Hinweisen gefolgt in der Anne ihrem Bl..rief. Dialekt, Großstadt, Uni, und so. Da hab ich die EMN-Region gefunden. Und weiter gegooglet. Und dann – Bingo! – hatte ich die Adresse.“ [Anmerkung: Das funktioniert nicht wirklich, zumindest nicht detailliert genug. Die Region dagegen ist schon lange kein Geheimnis mehr.] .. „Ja. Die Fahrt war wirklich weit. Und so viele Straßen. Ich musste zwischendurch mehrmals ..“
„Ah, ja“, unterbrach er sie ungeduldig, „und Sie möchten bei uns im Marketing arbeiten. Ich habe ihre Unterlagen durchgesehen. Sie haben $UnbrauchbaresFach studiert. Was qualifiziert sie denn zu Marketing-Aufgaben?“
„Also, ja, das war nämlich so“ .. „ich hatte den Unfall, wissen Sie“ .. „und das Größte geht inzwischen in die Schule“ .. „ein Lokalblatt bekommen wir auch nicht mehr“ .. „und eigentlich habe ich gar keine repräsentative Garderobe“ .. „außerdem, ja, da ist diese Katzenhaarallergie“ .. „beim Schreibwettbewerb mitgemacht“ .. „und mein Knie“ .. „also“ ..“ja“ .. „wissen Sie ..“

Zunehmend stirnrunzelnd hatte Carsten sie ausreden lassen. Jetzt fragte er sie: „Frau Logan, wissen Sie, was der Ausdruck ‚Marketing‘ bedeutet?“
„Äh, ja, schon“, antwortete Molly, und versuchte kokett, ihn mit ihren Rehaugen anzublinzeln.
„Marketing bedeutet, ein Produkt zu vermarkten, also Käufer dafür zu finden“, erklärte Carsten, als sie keine konkrete Antwort gab, „Ihr Selbstmarketing, Frau Logan, überzeugt mich nicht.“
In den Rehaugen blitzte es schon wieder verdächtig, so dass ich befürchtete, sie würde in Tränen ausbrechen,und ihre Restchancen zunichte machen. Aber sie fing sich wieder.
Ich tauschte einen Blick mit Carsten aus, der mir vorwurfsvoll bedeutete, was das hier eigentlich sollte. Ich schaute bittend zurück, er möge ihr noch eine Chance geben.

„Also gut, Frau Logan“, fuhr er fort, „was wissen Sie denn über unser Unternehmen, unsere Produkte, und die ganze Branche?“
Molly schaute ihn schweigend an (nicht die schlechteste Taktik in Anbetracht des vorigen Redeschwalls). Er schaute zurück – nicht eben freundlich.
Ich griff ein: „Frau Logan hatte gar keine Gelegenheit sich darüber zu informieren, weil ich sie bislang darüber im Unklaren gelassen habe.“
Molly nickte eifrig. „Ja, ja, weiß ich nicht. Kann ich nicht wissen. Is‘ ja alles annenühm, nich‘?“
„Hm ..“, machte Carsten.

„Vielleicht kann ich Sie mit einem Brainteaser überzeugen?“, fragte Molly zaghaft in die entstandene Stille.
Carsten warf mir einen fragenden Blick zu.
„Ich glaube, sie meint, dass du ihr eine Art Denksportaufgabe stellen sollst“, antwortete ich ihm.
„So“, erwiderte Carsten, wieder an Molly gewandt, „eine Denksportaufgabe möchten Sie lösen.“
Molly nickte erwartungsvoll.
Süffisant fuhr Carsten fort: „Stellen Sie sich folgendes vor: Sie gehen zwei Kilometer Richtung Süden, dann drei Kilometer nach Osten, schließlich noch zwei Kilometer nach Norden, und befinden sich damit wieder an ihrem ursprünglichen Ort. Wo sind Sie?“
Molly schaute ihn an: „Äh, in Ihrem Büro?“
„Sie sollen Ihr Abstraktionsvermögen demonstrieren, indem Sie mir den Ort nennen, auf den sich diese Aufgabe bezog“, erklärte Carsten.
„Äh, ja, wie war das noch mal?“
Carsten wiederholte die Aufgabenstellung, aber Molly sah ratlos aus. Gerne hätte ich ihr den Hinweis gegeben, dass dort die Jakobi-Determinante 0 wird, aber das hätte Carsten mir bestimmt übel genommen, also ließ ich es.
Sie setzte ein paarmal an, um eine Antwort zu geben, unterbrach sich dann aber wieder selbst. Schließlich übernahm Carsten wieder das Wort: „So, Frau Logan, das war wohl auch nichts ..“
„Zweiundvierzig!“, fiel es Molly triumphierend ein, „die Antwort lautet doch immer 42!“
Carsten seuftze: „Diesmal aber nicht. 42 ist eine Zahl, und kein Ort.“
Mir lag es auf der Zunge, mit Koordinatensystemen anzufangen, aber 42° geographische Breite wäre immer noch über 5000 KIlometer von der Lösung entfernt gewesen.

„Sonst noch etwas, das sie einbringen können, Frau Logan?“, fragte Carsten schließlich halb resigniert, halb ironisch, „irgendetwas, das Ihre besondere Qualifikation darstellt?“
„Oh ja, oh ja!“, fiel es Molly ein, offenbar mit neuer Hoffnung, „ich habe mir überlegt mit welchen Marketingstrategien ich Ihre Produkte an den Kunden bringe.“
„So, haben Sie das?“, erwiderte Carsten jetzt mit unverhülltem Sarkasmus, „wie können Sie das, ohne zu wissen, welche Produkte wir herstellen? Welche branchenspezifischen Eigenarten und Besonderheiten es gibt? Ja, noch nicht einmal, ob unsere Kunden Privatverbraucher, andere Unternehmen, oder sonst etwas sind? Wir wenden hier keine theoretischen Marketingstrategien aus dem Lehrbuch an. Unsere Branche hat ganz andere Anforderungen.“
Verzweifelt versuchte ich, ihn durch Gestikulieren zum Schweigen zu bringen. Molly saß da wie ein begossener Pudel. Die Kaffeetasse in ihrer Hand zitterte. Aber woher hätte sie auch wissen sollen, dass Buzzwords wie „Marketingstrategien“ oder auch „Outsourcing“ bei ihm inzwischen wie ein rotes Tuch wirken, weil diese inkompetenten Unternehmensberater reproduzierbar mit so einem substanzlos-kontraproduktiven Bullshit anfangen?
„Ich glaube, Frau Logan“, fuhr Carsten schließlich ruhiger fort, „Ihre Talente sind anderswo sinnvoller einzusetzen als bei uns. Da wir Sie nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen hatten, werden wir Ihre Fahrtkosten nicht übernehmen. Ich wünsche Ihnen noch eine gute Heimreise und alles Gute für Ihre weitere Zukunft. Auf Wiedersehen.“

Damit war das Gespräch beendet. Ich zog sie hinter mir her ins Vorzimmer. Sie schien wie paralysiert und reagierte kaum. Eine Minute lang ließ ich sie dort stehen, um noch kurz einmal kurz zu Carsten zurückzugehen, und ihn zu fragen, ob ich sie wenigstens auf Firmenkosten zum Mittagessen einladen dürfe. Er verdrehte die Augen: „Wenn’s sein muss. Meinetwegen.“
Ich ging zu Molly zurück, die noch regungslos dastand, wo ich sie gelassen hatte, und nahm sie erst einmal mit in mein Büro, wo wir uns hinsetzten.
„Sag mal, ist der immer so schlecht gelaunt?“, wollte Molly plötzlich wissen.
„Wieso? Er war doch wirklich nett zu dir, dafür dass du ohne Einladung und Termin hier hereingeschneit bist. Du solltest ihn mal erleben – oder besser nicht! – wenn Tante Irma uns besucht.“
„Er hat mir aber gar nicht gesagt, wieviel Geld ich bekomme, und wo der Betriebskindergarten ist“, fiel es ihr noch ein.
Ihr Handy klingelte, bevor ich etwas erwidern konnte. Sie nahm das Gespräch an, und widmete sich die nächsten Minuten teilweise lachend ganz dem Telefonat, als wäre nichts geschehen.
Endlich beendete sie es, und fuhr fort: „Wann fange ich denn jetzt an? Und wo ist mein Büro?“
„Molly, daraus wird wohl nichts werden. Aber als Trost bist du jetzt zum Essen eingeladen. Auf was hast du denn Appetit?“
Sie überlegte einen Moment, um dann zu hauchen: „Blaubeerpfannkuchen. So wie sie Herr L. immer macht!“

[Tja, wie könnte es weitergehen? Momentan habe ich keine Lust, mir etwas auszudenken. Ich behalte mir vor, ob es eine Fortsetzung gibt. Vielleicht hat ja jemand von euch einen Vorschlag, oder mag sogar selbst weiterbloggen.
Und noch ein Statement zum Realismus: Ich weiß zwar, wie ich in einer solchen Situation vermutlich handeln würde, und auch bei Carsten kann ich es recht gut abschätzen. Aber was Molly betrifft, so ist das reine Spekulation gewesen. Ich kenne sie nicht persönlich, und bin mir recht sicher, dass ich ziemlich daneben liege. Die Molly in diesem Beitrag war eigentlich eine reine Fantasiefigur, lediglich inspiriert von der Blog-Molly.
Also nix für ungut, Molly! Ich bin sicher, in realiter hättest du dich hochprofessionell verhalten. Aber die Geschichte wäre dadurch um einiges langweiliger geworden.]

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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41 Antworten zu Elfhundertsiebenundzwanzig

  1. verbalkanone schreibt:

    Nachdem ich jetzt auch die Originalgeschichte von Molly gelesen habe, kann ich eure Jobphantasien besser einordnen. Das war wirklich amüsant zu lesen. Kurzweilige Unterhaltung mit spitzer Ironie. Gefällt mir. 😀

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  2. Molly L. schreibt:

    😀 😀 😀
    The Queen’s very amused! Oh Mann!
    -> „$UnbrauchbaresFach“ nehm ich Dir aber schon ein bisschen übel, grrrr!
    Soso, Rehaugen habe ich also, oh Mann! Aber Du hast Dich gar nicht weiter über mein Äußeres ausgelassen, das hätte mich jetzt echt interessiert!

    Was die Denksportaufgabe angeht: Da hast Du Recht, das wäre wohl in die Hose gegangen! Erst einmal hätte ich so etwas g
    edacht wie „WTF? Will der mich vera*schen oder war?“
    Ja und dann hätte ich drüber nachgedacht. Und das hätte so ausgesehen: Ich hätte stumm wie ein Fisch ins Nichts gestarrt und Dein lieber Carsten hätte mich höchstwahrscheinlich für minderbemittelt gehalten. Ich bin nämlich ein für mich-Denker und kein laut-Denker.

    Ansonsten … Ja, SEHR amüsant, aber noch unrealistischer als meine Beiträge, 😀

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    • $UnbrauchbaresFach nehm ich Dir aber schon ein bisschen übel, grrrr!

      Unbrauchbar nur in diesem Zusammenhang. Ich weiß ja nicht, was du wirklich studiert hast, sonst hätte ich das vermutlich ganz anders einordnen können.

      Soso, Rehaugen habe ich also

      Keine Ahnung. Die Katzenaugen sind schon für mich reserviert.
      Trifft das mit den Rehaugen denn wenigstens ein bisschen zu?

      Aber Du hast Dich gar nicht weiter über mein Äußeres ausgelassen, das hätte mich jetzt echt interessiert!

      Sorry, das wäre reine Spekulation gewesen. Ich nehme aber an, dass du die Nase mitten im Gesicht, und den Kopf zwischen den Ohren hast.

      Ich hätte stumm wie ein Fisch ins Nichts gestarrt

      So sollte das an dieser Stelle eigentlich rüber kommen. Zwischendurch Antwortideen, die du aber vor dem Aussprechen selbst verworfen hast.

      aber noch unrealistischer als meine Beiträge

      Naja, lassen wir das mal offen. 😛

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  3. Graf Fito schreibt:

    Hallo Anne,

    kennst du das Buch, in dem eine Person meines Namens und die Denksportaufgabe in ähnlicher Form vorkommt, oder das englischsprachige Original, wo diese Person Nosmo King heißt?

    Und ein Hinweis an alle, die das Buch nicht kennen und die einen ersten Aha-Effekt bei der Denksportaufgabe hatten: Wo könnte der Ort noch gewesen sein? Es gibt nicht nur einen.

    Graf Fito (der hier sonst – wenn auch selten – unter dem Namen Ochmonek kommentiert)

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    • Nö, ich kenne kein solches Buch, und Google liefert fast nur Links, die zu Graffiti oder No Smoking führen (ist wohl so beabsichtigt).

      Bei der Aufgabe habe ich im Text ja so viele zusätzliche Hinweise gegeben, dass der Ort (wir beschränken uns dabei implizit auf die Erde) eigentlich offensichtlich sein dürfte.

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      • Ochmonek schreibt:

        Das Buch ist „Gardner, Martin: Aha! oder das wahre Verständnis der Mathematik“.

        Und ja, es gibt auf der Erde mehr als einen Ort, der die Bedingungen der Denksportaufgabe erfüllt. Ob an allen Orten die Jakobi-Determinante 0 ist, weiß ich nicht, ich weiß nicht einmal was eine Jakobi-Determinante ist.

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        • Auf der Erdoberfläche gibt es zwei Punkte, bei denen die Jakobi-Determinante (zur Umrechnung von kartesischen Volumenelementen in sphärische) 0 wird.
          Aber nur einer dieser beiden Punkte erfüllt tatsächlich die exakte Aufgabenstellung.

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          • Ochmonek schreibt:

            OK, dann suche Orte in der Nähe des Punktes, der die Aufgabe nicht löst.

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            • Selbst wenn ich ein paar Kilometer davon entfernt anfange, komme ich mit den Vorgaben nicht mehr exakt zurück.

              Wobei ich mich immer gefragt habe, wie viel Uhr es dort wohl gerade ist.

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            • Ochmonek schreibt:

              Nimm 1,5/pi+2 Kilometer. Bei wolkenlosem Himmel kannst du zu dieser Jahreszeit zu jeder Uhrzeit die Sonne sehen. Such dir also eine Zeitzone aus.

              Es gibt noch weitere Punkte, die die Aufgabe lösen…

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            • Bei wolkenlosem Himmel kannst du zu dieser Jahreszeit zu jeder Uhrzeit die Sonne sehen. Such dir also eine Zeitzone aus.

              Gerade diese Beliebigkeit ist es ja, die mich stört (BTW ein Nebeneffekt des Verschwindens der Jakobi-Determinante). Natürlich könnte ich UTC nehmen.

              Nimm 1,5/pi+2 Kilometer.

              OK. Du hast recht.
              Ca. 2.5 km nördlich dieses speziellen Punktes kann man auch losgehen, weil dann die Strecke, die Richtung Osten zurückgelegt wird, gerade einer 360°-Umrundung entspricht.
              Theoretisch könnte man mit den 3 Kilometern auch mehrere Umrundungen machen, so dass ein Ursprungsort gut 2 Kilometer nördlich des speziellen Punktes genügt.

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  4. nickel schreibt:

    Oh das ist wirklich großartig!
    Ich habe mich bereits über Mollys Beitrag köstlich beömmelt und habe mich gefragt, wie es wohl von der anderen Seite aussehen würde.
    Und ohne etwas sagen zu müssen, hast Du das mal eben aufgeschrieben. Bravo! Bravissimo! Ich bin wirklich beeindruckt von Deinen seherischen Fähigkeiten! 😀

    (Dass ich bei der Denksportaufgabe nur Bahnhof verstehe, macht ja nix. Ich will ja nicht ins Markedings. ^^ )

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  5. ednong schreibt:

    Sind das nicht beide Pole, die richtig sind? Ich mein, im Süden könnte ich ja im Kreis laufen? Ah ne, so beim Schreiben merke ich – der Weg Richtung Osten machts …

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  6. Pingback: Dreizehnhundertdreißig | breakpoint

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