Tausendsiebenundfünfzig

Es war Lukas gewesen, der uns abends telefonisch informiert hatte, da Sonja nicht in der Verfassung dazu war.

Georg, sein Vater, Sonja’s Mann und Carsten’s Schwager, ist gestern verstorben.

Er hatte schon länger massive gesundheitliche Probleme, so dass sein Tod nicht wirklich überraschend kam.

Ich hatte Georg nur flüchtig von einigen Familienfesten gekannt. Er erschien mir als ruhiger, durchaus sympathischer Mann.

Der Termin für die Trauerfeier steht noch nicht fest, wird wohl Ende der Woche stattfinden.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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16 Antworten zu Tausendsiebenundfünfzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Mein Beileid. 😦

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  2. Molly L. schreibt:

    Shit. Herzliches Beileid.

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  3. thrillerbraut schreibt:

    Auch wenn man es schon ahnte, es ist immer wieder traurig einen geliebten Menschen zu verlieren.Obwohl er dir nicht so nahe stand, so bleibt dein Mitgefühl für Sonja und Lukas. Daher wünsche ich dir viel Kraft für diese Zeit.

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  4. ednong schreibt:

    Tja,
    das Leben hat eben nicht nur einen Anfang, sondern (leider) auch ein Ende. Es ist eben endlich. Tröste die beiden über ihren Verlust hinweg.

    Meist sorgt ein Todesfall ja dafür, dass man das Leben intensiver wahrnimmt und es vielleicht mehr genießt. Vielleicht ist das ja auch bei dir noch möglich.

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  5. Engywuck schreibt:

    Lukas ist grob Anfang 20 (er studiert ja)? Da hätte es das mit dem Tod des Vaters echt noch etwas getan…

    War die Vorerkrankung wenigstens so stark, dass damit „gerechnet“ werden konnte (und damit alles geregelt ist – Testament etc) oder war das eher ein nachträgliches „war ja eigentlich klar“?

    Sch… für alle Beteiligten.

    (Und lass dein kleines Schwarzes im Schrank. 😉 )

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  6. Plietsche Jung schreibt:

    Ach, wie schade. Das tut mir leid.

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