Tausendsiebenundvierzig

Inzwischen habe ich den ersten geschützten Eintrag mit einem Foto (ich hätte da auch noch ein paar weniger abgedeckte Varianten dieses Bildes ..) auf meinem Meta-Blog veröffentlicht. Wer Zutritt zu meinem privaten Boudoirblog hat, findet dort das Passwort. Den anderen interessierten Lesern habe ich das Passwort auf andere Weise zukommen lassen (sollte ich versehentlich jemanden vergessen haben, oder die Nachricht nicht angekommen sein, bitte nochmal melden).
Mit Restumzugsarbeiten u.ä. (z.B. auch die Sicherung meines Gästebuchs) habe ich doch eine ganze Menge Zeit ins Bloggen investiert, auch wenn sich das hier nicht inhaltsmäßig niedergeschlagen hat.

Sonst gibt es nichts nennenswertes zu berichten.
Zur Überbrückung, damit mein Hauptblog nicht ganz verwaist, gibt es heute meine alten Tweets vom 18. Oktober bis 2. November 2014, eine Zeit, die ich teilweise in der HNO-Klinik verbracht habe.

„Lass diese anzüglichen Witze!“ – „Nur wenn du deinen Anzug ausziehst.“
Verleser des Tages: „beschnittene Sphären“ statt „beschrittene Sphären“
Meine inneren Werte: eng, feucht, tief, warm, weich
Verschreiber des Tages: Schulfack statt Schulfach
Back at home und Dank für eine Myriade Kommentare Achthundertdreiunddreißig
* 10000 Kommentare auf meinem Blog *
Am schönsten ist es zuhause. \o/
Nur noch 10 Kommentare trennen mein Blog von der Myriade.
Es ist schon besser geworden. De nuevo en casa!
Verleser des Tages: gewaschen statt gewachsen.
Hier ist es trüb bei 10°C. Wenigstens das WLAN war heute halbwegs stabil.
Wie das „Programmier“ vor die Schlampe kam Achthundertzweiunddreißig
Wasser ist „laktosefrei und ohne Kalorien“ – wer hätte das gedacht?
Ich lebe, soweit es mit einem derart eingeschränkten Internetzugang möglich ist.
Verleser des Tages: extremer statt externer
Tja, der Inhalator .. Highlight des Tages.
Blumige Zeiten Achthunderteinunddreißig
Twitter war ja auch schon mal kurzweiliger.
Würde ja einen Mittagsschlaf halten, wenn ich denn könnte.
Ach, ja, schöne weiche Nudeln zum Schlucken .. das wäre doch jetzt was!
Verleser des Tages: Gauß statt Gruß
Klinische Impressionen Achthundertdreißig
Wenn ich mir irgendwann mal wieder einen Tag im Bett wünschen sollte, erinnere ich mich an heute.
Sehr zahnschonend war das Mittagessen.
Verhörer des Tages: Frankenwein statt Frankenstein
Krankheitsupdate Achthundertneunundzwanzig
Die Bitterkeit der Mandeln Achthundertachtundzwanzig
Ein unbekannter Erreger? Da wäre mir ein erregter Unbekannter aber lieber!
Verleser des Tages: Käfer statt Käfig
Allen Verfolgern ein entspanntes Wochenende!
Sexismus ist das Salz in der Suppe des Lebens. Zu viel macht sie ungenießbar, zu wenig schmeckt fade. #kissallmen #AufDieDosisKommtEsAn
Lieber Alice Cooper als Alice Schwarzgeld.
Verleser des Tages: Würzburger statt Wutbürger
Dreier in der Schule. Lehrer sagt: „Das war befriedigend.“
Listening Achthundertsiebenundzwanzig
Verleser des Tages: Schlampe statt Schlange
Verschreiber des Tages: „mad may day“ statt „made my day“
Brüste, Schmerzen, Shades of Gray Achthundertsechsundzwanzig
Verkürzte Mittagspause. Zum Ausgleich gibt’s einen früheren Feierabend.
Verleser des Tages: phallisierend statt pauschalisierend
Ave verum corpus Achthundertfünfundzwanzig
Verleser des Tages: Wandel statt Windel
Des Getwitschers dritter Teil Achthundertvierundzwanzig
Heute irgendwie aus dem Zeitplan geraten.
Verleser des Tages: behaart statt beharrt
Mangeant une banane Achthundertdreiundzwanzig
Verleser des Tages: Hautproblem statt Hauptproblem
„Bis 16 Uhr“, hat er gesagt. „Dann hab ich morgen mehr Zeit“, hat er gesagt. Pfft ..
Verleser des Tages: Testosteron statt Terroristen
So entfleucht die letzte Outdoor-Chance.
Da haben wir so tolles Wetter, aber gewisse Leute verschanzen sich lieber hinter ihrem Computer.
Verschreiber des Tages: steifmütterlich statt stiefmütterlich
How long .. ? Achthundertzweiundzwanzig

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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4 Antworten zu Tausendsiebenundvierzig

  1. ednong schreibt:

    Verwirrend, dass mit dem Metablog …

    Liken

  2. Pingback: Zwölfhundertvierzehn | breakpoint

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