Tausendvierundvierzig

Nach über einer Woche Urlaub ist hier doch einiges an Arbeit aufgelaufen, das ich jetzt erst mal mit Priorität erledigen muss. Da muss das Blog vorläufig noch etwas zurückstehen (zumal es mir sonst als Prokrastinationsvorwand dient).

Also werde ich die nächsten paar Wochen blogmäßig ein wenig langsamer angehen lassen, so eine Art halbe Sommerpause. Schließlich habe ich es mir im Urlaub auch ein bisschen abgewöhnt.
Keine Angst, wenn etwas bloggenswertes passiert, werdet ihr das schon (evtll. mit Verzögerung) erfahren. Aber bei den Füllartikeln, die ich nur gebloggt habe, damit ich an dem Tag überhaupt einen Eintrag hatte, werde ich mich zurückhalten.
Es ist ja so, dass es bei weit über 0x400 Einträgen immer öfter thematische Überschneidungen gibt. OK, es gibt auch jedesmal wieder neue Aspekte. Trotzdem meine ich, dass es besser ist, die Publikationshäufigkeit etwas zu reduzieren, und dafür die Qualität auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten.
Diese Reduktion soll auch nur vorübergehend sein. Gebt mir ein wenig Zeit, um mich wieder neu inspirieren zu lassen. Erfahrungsgemäß gibt es im August – zumindest beruflich – eh nur wenig Neues. Jedoch habe ich einiges nachzuarbeiten, das meine Zeit doch ziemlich beansprucht.

Der Blogumzug ist auch im Wesentlichen vollzogen. Einige Restarbeiten mache ich zwischendurch, wenn ich dafür Zeit und Lust habe. Da sind doch auch noch einige Links verrutscht, die ich erst mal finden muss, und dann fixen. Die unverlinkten alten Trackbacks lasse ich jetzt so stehen, wie sie sind. blog.de stellt angeblich eine korrigierte Export-Datei bereit, aber das Überschreiben ist mir jetzt doch zu aufwändig und zu riskant.

Und zum letzten Mal die Erinnerung an mein privates Blog, bzw. geschützte Einträge. Wer gerne, ein paar Bilder sehen möchte, braucht von mir eine Einladung respektive das Passwort, die ich nur auf ausdrücklichen Wunsch hin verschicke.
Auch das Einstellen dieser Bilder (es gibt sogar ein paar neue aus dem Urlaub!) muss jedoch noch etwas warten. Gebt mir noch ein bis zwei Wochen Zeit.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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28 Antworten zu Tausendvierundvierzig

  1. v1r3s schreibt:

    Hey,
    habe dir gerade eine Anfrage bei deinem privaten Blog geschickt.
    (Falls du dich noch an vires von blog.de erinnern kannst -> das bin ich)

    lg Vires

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  2. Leser schreibt:

    Hmm, Passwort verschicken – ich weiß ja nicht, ob Du das so gerne machst. Ich wollte aber eh irgendwann (eigentlich: Schon längst!) mal wieder GnuPG einrichten, dann wäre dies auf verschlüsseltem Wege möglich. Alternativ auch telefonisch, bzw. hier verschlüsselt über VoIP mittels „RedPhone“ (von hier: https://whispersystems.org/ – mit prominenter Unterstützung: http://www.golem.de/news/verschluesselung-snowden-empfiehlt-textsecure-und-redphone-1403-105052.html) 🙂

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    • Naja, so hochstrenggeheim höchster Sicherheitsstufe ist dieses Passwort ja nicht.
      Es wird dem alleinigen Zweck dienen, einigen bestimmten Personen die geschützten Einträge zugänglich zu machen.
      Ich will mit dem Passwort lediglich verhindern, dass Hinz und Kunz, Trolle und Suchmaschinen ohne Beschränkung darauf Zugriff haben.

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      • Leser schreibt:

        Nun habe ich wieder eine Einladung bekommen, in der mich WordPress ganz nervig anbettelt, dass ich mir einen Account machen soll. Geht das wirklich nicht ohne??

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        • Lies mal den grau hinterlegten Text. Da steht das Passwort drin.

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          • Leser schreibt:

            Grmpf, dann muss ich erst mal die HTML-Anzeige der Mail einschalten.
            Und natürlich, *wenn* ich schon Mails als HTML anzeigen lassen muss, damit ich den Inhalt voll sehen kann, dann ist das selbstverständlich unformatiertes HTML, da gibts dann auch keinen grau hinterlegten Text 😉 – aber danke, ja, so hab ichs tatsächlich gesehen. Und WordPress.com sei hiermit offiziell die Unfähigkeit attestiert, E-Mails zu versenden…

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            • WordPress trifft hier kein Verschulden.
              Es war meine Idee, diese Einladung zur Passwortübermittlung zweckzuentfremden (weil es mir in diesem Fall deutlich weniger Aufwand machte und schneller ging).
              Dass es dein Mail-Client nicht auf die Reihe bringt, eine HTML-formattierte Mail korrekt darzustellen, kannst du ebenfalls nicht WordPress anlasten.

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  3. ednong schreibt:

    Mail? Grau hinterlegt? Passwort?
    Ähm. Keine mAIL, kein Passwort, nichts in Grau …

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  4. Leser schreibt:

    @breakpoint: Ich würde nicht sagen, dass mein Mailclient es nicht fertig bringt, sinnlosen HTML-Code darzustellen. Eher habe ich es abgeschaltet. Wenn dann der Plaintext-Teil einer Mail einen unterschiedlichen Inhalt hat, als der unnütz mit irgendwelchen Formatierungen, Malware-Javascripts oder sonstigem Müll aufgebloatete HTML-Teil, dann ist schon der Absender schuld. Schließlich geht es bei einer Mail nur um den Text, der darin enthalten ist. Nicht um blinkende bunte Bildchen oder ähnliches…

    Achja: Wie bekommt man denn eigentlich Zugang zum Boudoir?

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    • ednong schreibt:

      Äh, ich meine, das hatte sie schon erwähnt – mit WP-Account. Und darum ging es doch in dieser Diskussion – oder steh ich da auf dem Schlauch?

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    • Auch wenn der Mail-Client die Formatierung herausfiltert, ist ja immer noch der Text vorhanden (wenn auch nicht grau hinterlegt).
      Oder meinst du, der Plaintext-Bereich enthielt mein Anschreiben gar nicht? Dann wäre das allerdings ein Bug.
      Aber belassen wir’s jetzt dabei.

      Zugang zum Boudoir-Blog erhältst du, wenn du eine meiner Einladungen annimmst.

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      • Leser schreibt:

        Genau: Der Plaintext-Bereich der Mail enthielt Dein Anschreiben gar nicht. Ich musste meinen Mailclient umstellen, dass er mir das (unformatierte) HTML anzeigt. Das halte ich für einen der schlimmsten Bugs, die so im Netz herumgeistern, bei massenhaft vielen Versendern. Mein DSL-Anbieter – und inzwischen auch eBay – machen es inzwischen so, dass sie einen *LEEREN* Plaintext-Bereich mit schicken, dann kommt eine 2kB große Mail an, in der nichts drinsteht (außer, man schaltet auf HTML um, was ich aber aus Gründen der Konsequenz ablehne).

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        • Die meisten Mail-Clients stellen nun mal HTML dar, und es ist schon ein großer Aufwand (wegen der paar PPM, die das nicht tun), zusätzlich noch einen Plaintext mitzuversenden.
          Insofern kann ich das schon verstehen.
          Wenn du Zeit hast, kannst du als frischgebackener WP-Nutzer ja den Bug an WordPress melden.

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          • Leser schreibt:

            Die Bugmeldung werde ich nicht veranlassen – aber ja, ich kann meinen Mailclient einstellen, ob er mir alles in Plaintext, HTML ohne Formatierung oder HTML mit Formatierung anzeigt. Es ist nervig, dass bei HTML ohne Formatierung eine Schriftart mit dynamischer Zeichenbreite gewählt wird, weshalb ich eben Plaintext als Standard gewählt habe. Ich versende Mails auch nur im Plaintext – was anderes ist einfach nicht nötig, HTML in E-Mails schlicht überflüssig.
            Übrigens ist mir aufgefallen, dass diese Einladungsmail dann doch wieder Mist war, und meine Anonymität zerstört hat. Denn über den User-Key in der URL ist meine E-Mail-Adresse bei WordPress gelandet, und damit ist es völlig egal, dass ich eine anonyme Mailinator-Adresse bei der User-Anmeldung angegeben habe. Dieses elende Stasi-Internet, ich glaube, es wäre besser, es nicht mehr zu nutzen. Oder zumindest alles, was einen Login oder irgend eine andere Art der Identifikation erfordert, zu unterlassen. Es nervt einfach nur noch, dieser verdammte Überwachungs-Faschismus!

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            • Tja, man muss eben immer abwägen, inwieweit man (persönliche) Daten preisgeben möchte.

              Übrigens wird bei jedem deinem Kommentare deine IP-Adresse abgespeichert, mir per Mail mitgeteilt, und ist auch später für mich jederzeit einsehbar.
              Das war bei blog.de genauso.

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  5. Leser schreibt:

    Ja, und es ist auch noch jedes mal die selbe IP-Adresse! (Außer ich bin nicht zuhause, so wie in den letzten 2 Wochen jeweils ein paar Tage) Und vielleicht sogar auch jedes mal derselbe User-Agent, und was noch so alles gespeichert wird. Ja, ich könnte noch mehr zur Verschleierung tun. Ich habe aber noch keinen User-Agent randomizer gefunden, der in SeaMonkey läuft, und bei der IP – nun ja, da vertraue ich darauf, dass diese IP ja auch von mehreren Leuten genutzt werden könnte. Will sagen, die IP ist in der Regel das am wenigsten Eindeutige Merkmal. Lieber was finden, was den Browser-Fingerprint durcheinanderwürfelt, so dass der nie derselbe ist, aber leider wäre dazu mindestens so etwas wie NoScript nötig, und das ist mir zu aufwändig, da ist dann meine persönliche Grenze erreicht (so, wie ich auch aus Bequemlichkeit Ghostery/uBlock verwende, anstatt RequestPolicy, obwohl das sämtliche Cross-Site-Requests erst mal blockiert). Ja, das www ist kaputt 😦

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    • Ich sehe hier nur Nickname, Mail- und IP-Adresse.
      Welche Daten eventuell sonst noch gespeichert werden, weiß ich nicht, da ich sie gar nicht zu Gesicht kriege.

      Hat du schon mal garan gedacht, z.B. Tor zu nutzen?

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      • Leser schreibt:

        Ja, an TOR habe ich gedacht. Ist aber umständlich und langsam. Und außerdem halte ich wie gesagt die IP-Adresse für eines der am wenigsten zur Identifikation geeigneten Merkmale, schließlich können sich die auch mehrere Nutzer teilen. Aber cookies, local storage, Browser-Fingerprints und anderes lässt sich mit TOR eben nicht verhindern, da braucht man dann wieder die passenden Addons im Browser zu.
        https://panopticlick.eff.org – ziemlich aufschlussreich… :-/

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  6. Pingback: Zwölfhundertvierzehn | breakpoint

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