Tausendzweiundvierzig

Der letzte Arbeitstag heute. Morgen geht’s in aller Frühe in den Urlaub. Heute wird es vermutlich noch mal ziemlich hektisch. Ich verabschiede mich schon mal.

Wer noch (warum auch immer) eine Einladung in mein privates Boudoirblog wünscht, darf es mir gerne mitteilen. Wenn ich nicht mehr vor dem Urlaub dazu komme, darauf zu reagieren, dann eben erst danach. Vorher wird sich dort eh nichts tun (wenn überhaupt).
Denn leider benötigt man, um das private Blog lesen zu können, doch einen WordPress-Account, den die meisten Interessierten gerade nicht haben. Ich überlege mir eine andere Lösung. Aber realisiere die eben erst nach dem Urlaub.

Da wir dieses Jahr relativ früh mit dem Sommerurlaub dran sind, fällt unser zweiter Hochzeitstag in den Urlaubszeitraum.
Ja, wer hätte das gedacht, dass es die Programmierschlampe schafft, zwei Jahre lang eine monogame Ehe zu führen, und immer noch glücklich mit ihrem Mann ist.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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13 Antworten zu Tausendzweiundvierzig

  1. Molly L. schreibt:

    Hm. Du könntest die Bilder ins Privatblog hochladen und in der Mediathek abspeichern, das Blog an sich öffentlich lassen, alle Beiträge passwortsichern und als Beitrag dann den Link zum jeweiligen Bild reonschreiben. Ganz einfach, oder? 😀
    Schönen Urlaub!!!!!

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    • Tja, es wird wohl darauf hinauslaufen, die Bilder in Passwort-gesicherten Beiträgen einzubinden.
      Theoretisch kann man dann die Bilder aufrufen, wenn man den Link kennt, aber das war bei blog.de eigentlich auch nicht anders.

      Danke. Irgendwie fehlt mir aktuell noch das Urlaubsfeeling ..

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  2. Leser schreibt:

    Na, dann 2x Glückwunsch (für Hochtzeitstag und nach 2 Jahren immernoch glücklich), und 1x gute Erholung!

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  3. idgie13 schreibt:

    Dann wünsch ich schon mal schöne Ferien und gute Erholung. Du wirst mir fehlen .. aber Du kommst ja wieder 🙂

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  4. Plietsche Jung schreibt:

    Halt die Ohren steif und ganz viel Zweisamkeit für Euch !
    Klau Carsten den Handyakku !

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  5. ednong schreibt:

    Hm,
    du fragst falsch – richtiger müßte es heißen:
    „Ja, wer hätte das gedacht, dass es ein Mann schafft, zwei Jahre lang mit der Programmierschlampe auszuhalten. Und dabei noch glücklich ist.“
    😉

    Habt viel Spaß und vergeßt die Erholungspausen nicht …

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  6. Pingback: Zwölfhundertvierzehn | breakpoint

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