Neunhundertneunundfünfzig

Da das Jubiläum IMHO inzwischen weit genug zurückliegt, um meine Annenühmität nicht mehr zu bedrohen, kann ich ja jetzt ein wenig dazu schreiben.

Wir hatten die Feier als Tag der offenen Tür für Familienangehörige der Belegschaft aufgezogen.
Der Chef und seine Frau hatten zugunsten eines etwas legereren Outfits auf strenge Geschäftskleidung verzichtet, und unterhielten sich zwanglos mit der Belegschaft.
Es gab Besichtigungen der Produktionsanlagen, ein Gewinnspiel, einige Aktionen für die Kinder und Erwachsene. Für die Verpflegung sorgte ein Caterer. Allerdings mussten die Mitarbeiter und Besucher aus irgendwelchen rechtlichen oder steuerlichen Gründen einen kleinen Obulus dafür entrichten. Die Einnahmen wurden aber einem wohltätigen Zweck zugeführt.

Die weiteren Expansionspläne (Übernahme eines Marktbegleiters) wurden bekannt gegeben. Das wäre dann Standort Nummer 4. Und weiter äußere ich mich nicht dazu.

Naja, wie gesagt, das Ereignis ist schon einige Zeit her. Da es ohne besondere Vorkommnisse verlief, gibt es gar nichts weiter darüber zu erzählen. Immerhin hat es den ersten Eintrag im Firmenblog getriggert.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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11 Antworten zu Neunhundertneunundfünfzig

  1. kar-pen-teer schreibt:

    Vermutlich geht es bei der Bewirtung um http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__37b.html

    In einer Einladung zu einer Unternehmensfeier neulich war unter Angabe des Finanzamtes und der Steuernummer explizit erwähnt, dass der Einladende diese Versteuerung bereits übernommen hat.

    Davon abgesehen finde ich es schön, dass ihr die Familien mit einbezieht – das hat i.d.R. einen positiven Einfluss auf die Belegschaft, weil die Familie den „Werktätigen“ emotional unterstützt. Eine mittelständische französische Flugzeugklitsche mit Außenlager in Finkenwerder veranstaltet dazu gelegentlich einen Familientag.

    Captcha: „million dollars“ 😀

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    • breakpoint schreibt:

      Danke für den Link.
      So etwas muss es gewesen sein.

      Nach 25 Jahren dürfen die Familien ruhig auch mal einen Blick ins Unternehmen werfen. Das wirkt sich auch positiv auf die Mitarbeiterbindung aus.
      Ich glaube, dieser Tag ist allgemein ganz gut angekommen.

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  2. Uschi-DWT schreibt:

    Obwohl ich sonst nicht so für Feiern in der Firma bin, gebe ich gerne zu, dass es zu so einem Anlass passend ist, auch die Angehörigen der Mitarbeiter einzuladen. :yes:

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  3. breakpoint schreibt:

    NeunhundertzweiundachtzigDas Protzomobil war mir gleich aufgefallen, als ich über die Parkplätze zum Eingang des Gebäudes ging. Sowohl bei den IT-lern, als auch bei den Entwicklern schien es das Thema des Tages zu sein.
    Ich hielt mich nicht auf, um mich mit ihnen darüber zu u…

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  4. breakpoint schreibt:

    TausendelfIch hatte erwähnt, dass die Firma weiter expandiert, und ein Marktbegleiter übernommen werden sollte. Dies ist mittlerweite schon so weit fortgeschritten, dass ich inzwischen auch irgendwie involviert bin.

    An dem neuen Standort werden ähnliche Gerät…

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