Neunhundertachtundfünfzig

Diesmal habe ich längere Zeit gezögert, ob ich meine Blook-Reihe fortsetzen soll. Die Resonanz ist nämlich so gering, dass sich der Zeitaufwand für die Formattierung etc. wirklich nicht lohnt.
Aber, tja, ich bin halt Perfektionistin, und da ich das jetzt schon mal angefangen habe, mache ich auch damit weiter. Ob das für zukünftige Bände noch genauso gilt, kann ich allerdings nicht wissen.
Da am Donnerstag nächster Woche wieder Welttag des Buches ist, ist der neueste Band L von Montag bis Freitag kostenlos auf Amazon verfügbar.

Genauso spukt von Zeit zu Zeit die Idee einer gedruckten Ausgabe in meinem Kopf herum. Manchmal denke ich, dass ich es einfach angehen sollte, wenn abzusehen ist, dass ich einige Zeit dafür aufbringen könnte (also aktuell schon mal nicht, da ich u.a. das Kundenprojekt habe).
Dann wiederum meine ich, es wäre doch nur verschwendete Mühe. Außerdem sollte ich das Thema aus Annenühmitätsgründen eh weitestmöglich von meinem Blog abkoppeln (vielleicht habe ich das ja bereits).
Wer weiß, wer weiß, was sich da in Zukunft noch tut (oder auch nicht).

Für alle, die es vielleicht nicht mitbekommen haben, möchte ich an dieser Stelle auch noch auf ein weiteres Blogprojekt hinweisen, das ich auf meinem Nühmphenblog zusammen mit einem Stammkommentator durchgeführt habe.
Eigentlich sollte das nicht das letzte sein, aber derzeit finden wir kaum gemeinsame Zeitfenster, um wesentliche Fortschritte zu erzielen. Deshalb kann es, fürchte ich, noch länger dauern, bis sich da wieder etwas tut. Ideen haben wir aber noch viele.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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10 Antworten zu Neunhundertachtundfünfzig

  1. Es wird sicher nicht die letzte Story gewesen sein. Nur keine Sorge. Das wird schon. :-*

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  2. Leser schreibt:

    Das mit der gedruckten Ausgabe wird sicher schwierig sein, denn wenn Du so ein Buch dann auch mal bei Dir zuhause rumliegen hast, könnte dies ja auch Carsten in die Hände fallen – und zuletzt war zumindest klar, dass er hiervon nichts weiß.

    Das Problem mit der Erhaltung der Annenühmität kommt natürlich noch dazu – geht das denn? Soweit ich weiß, muss doch für jedes in Deutschland verlegte Buch eine Kopie an die Nationalbibliothek gesendet werden, und die akzeptieren wohl eher keine pseudonymen Autoren?

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    • breakpoint schreibt:

      So blöd, daheim das Buch einfach rumliegen zu lassen, bin ich nun doch nicht (hoffe ich zumindest).

      Das mit der Nationalbibliothek ist mir neu.
      Falls ich das Problem irgendwann haben sollte, suche ich nach einer Lösung, wenn’s soweit ist.

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  3. Leser schreibt:

    Gibt ein Gesetz dazu, hab ich mir aber noch nicht genauer angeschaut. Fürs Archiv hier der Link:
    http://www.gesetze-im-internet.de/dnbg/index.html

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    • breakpoint schreibt:

      Danke für den Link.
      Diese Ablieferungspflicht ist irgendwie völlig an mir vorüber gegangen. Da muss ich mich noch genauer informieren.
      Wenn jede in Deutschland veröffentlichte Publikationen in der DNB gesammelt wird, müsste das ja auch z.B. für Schülerzeitungen oder Werbebroschüren gelten.
      Die Verpflichtung gilt angeblich auch für „Medienwerke in unkörperlicher Form“. Digitale Texte im Internet hab ich schon jede Menge publiziert, aber der DNB bewusst noch nie zur Verfügung gestellt.

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  4. Pingback: Elfhundertfünfundvierzig | breakpoint

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