Neunhundertsechsundvierzig

Heute ist der letzte Tag meiner zwei Werkstudenten.

Ich denke, dass ich sie heute mal als Abschluss zum Mittagessen einlade. Sie haben ihren Job ja gut gemacht. Es lief soweit fast alles glatt.
OK – am Anfang haben sie sich mal gegenseitig ihre Daten überschrieben, weil sie noch nicht mit der Versionsverwaltung vertraut waren. Und zum Ende hin haben sie ein Messgerät ruiniert.
Aber das sind Kleinigkeiten, die halt passieren.

Für ein paar abschließende Arbeiten müssen meine Softies noch mal kurz ran. Dann ist mein Part erst mal beendet, und ich muss abwarten, welche Rückmeldungen ich eventuell noch aus der Geräteentwicklung bekomme.

Werbeanzeigen

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Neunhundertsechsundvierzig

  1. Molly schreibt:

    Sag mal, bekommen die von Dir oder sonstwem auch ein Zeugnis oder irgendwie sowas?

    Gefällt mir

    • breakpoint schreibt:

      Die kriegen eine Bescheinigung, wenn sie wollen.
      In der steht aber nur formal, dass sie vom soundsovielten bis soundsovielten im Unternehmen als Werkstudenten beschäftigt waren, und Tests durchgeführt haben.
      Eine Wertung wie in qualifizierten Arbeitszeugnissen steht da nicht drin. Für die paar Wochen wäre es übertrieben.

      Gefällt mir

  2. aliasnimue schreibt:

    Eine schöne Geste. 🙂

    Gefällt mir

  3. ednong schreibt:

    LOL – ein Meßgerät ruiniert? Wow. Die sind gut!
    Das Captcha meint: woof woof

    Gefällt mir

  4. Uschi-DWT schreibt:

    Finde ich eine sehr gute Geste und wird heute leider nicht mehr so oft praktiziert wie noch vor 15 – 20 Jahren.

    Nach meiner Meinung wird da am falschen Platz gespart, denn zufriedene Mitarbeiter, auch wenn es nur Werkstudenten sind, machen einen guten Ruf der Firma mit aus.

    Das ist wenigstens meine Meinung dazu, auch wenn ich manchmal hörte… „warum loben oder zum Essen einladen, die Leute werden doch für ihre Arbeit bezahlt“…

    Gefällt mir

  5. plietschejung schreibt:

    Das finde ich sehr nett von Dir !
    Wir sammeln immer für unsere Lieben, es sind meist ganz nette junge und fleißige Menschen.

    Haben sie den Innenwiederstand der Steckdose gemessen ? :))

    Gefällt mir

  6. Pingback: Elfhundertsechsunddreißig | breakpoint

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.