Neunhundertsechsunddreißig

Da sich derzeit bei mir gar nichts bloggenswertes tut, gibt es (schon) wieder aufgewärmte Tweets – diesmal die vom 7. bis ca. 18. April 2014.

Verschreiber des Tages: GV statt GF
Elecktronikspezialist gesucht Sechshundertsiebenundsiebzig
Oh – ist der heiß! – Erst mal blasen. – Hmm, tut gut – so ein Morgenkaffee.
Verschreiber des Tages: Oobby statt Hobby
Historie wäre auch eine Möglichkeit gewesen.
Verleser des Tages: Hysterese statt Hysterie
Blogparaden Sechshundertsechsundsiebzig
7000 Kommentare
Verleser des Tages: Penetration statt Preparation
Ob es vor den Feiertagen noch 7000 Kommentare in meinem Blog werden?
Unter meinen Kleidern bin ich splitternackt.
selbstverständlich mit latex
Altlasten Sechshundertfünfundsiebzig
So ’ne richtig schöne Kurvendiskussion mit Potenzreihenentwicklung.
Wer hat Lust, den Sinus zu differenzieren?
Verwechsler der Tages: Tischfick statt Fischtick
In jedem Schwengel steckt ein Engel.
Wenn Einsen in Nullen schwelgen ..
Unerwünschtes Haar Sechshundertvierundsiebzig
Verleser des Tages: Samenerguss statt Seriengenuss
Verleser des Tages: Kannibalen statt Kandidaten
Doch kälter draußen als ich dachte.
Häppy Sechshundertdreiundsiebzig
Suche immer noch einen Freiwilligen für meinen Frühjahrsputz.
Irgendwie ist mir heute nach Reihenentwicklung.
Rollenspiele mache ich höchstens mit Festen und Losen.
Wollte nur die Septime ersetzen, aber dissoniert.
Versprecher des Tages: infizieren statt identifizieren
Habe Dominantsextakkord erfunden. Irgendwie schräg.
Verleser des Tages: Silikone statt Stilikone
Mitarbeiterführung Sechshundertzweiundsiebzig
Verleser des Tages: Stimulation statt Simulation
Wie man sich eine Vorstellung nicht vorstellt Sechshunderteinundsiebzig
Und noch ein Kaffee.
Hab jetzt ’nen Kaffee dringend nötig. Und muss ihn mir auch noch selber machen!
Der Verschluss meiner Handtasche beginnt einzureißen. Vermutlich irreparabel. :‘-(
Das Gehirn lässt sich seine Assoziationen nicht vorschreiben.
Verleser des Tages: Penis statt Preis
Nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende.
Ein Blogeintrag, bei dem es nicht um ein christliches Steckenpferd geht Sechshundertsiebzig
Das Probl. ist, dass Feministinnen Männer als Gegner sehen. Es ist besser zu kop.. äh .. kooperieren.
Neues Firmenlogo vom GF gebilligt. Nur ganz subtil gebrandet.
Irgendwie hätte ich heute von den Linuxianern ein wenig mehr Aktivität erwartet.
Verleser des Tages: Quickie statt Quiche
XP ist tot. Es lebe XP!
Sag ade – zu XP. – Das tut weh.
Support End Xp Sechshundertneunundsechzig
Verschreber des Tages: Gled statt Geld (we konnte mir das nur passeren?)
Reim des Tages: stricken statt zicken
Mit Strickzeug wäre der Jour-fixe produktiver gewesen.
Mist – ich hab mein Strickzeug vergessen.
Wie stellt man den Kühlschrank auf FIFO um?
Verleser des Tages: Erektion statt Erosion
latex ist toll
Fritzi kann IPv6.
Vereinbarungen statt Vereinigungen Sechshundertachtundsechzig

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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6 Antworten zu Neunhundertsechsunddreißig

  1. plietschejung schreibt:

    Uuuuhhh…schlimme Dinger dabei.

    In der Geschäftspost oder nur privat ? 😉

    Gefällt mir

  2. Scheintod schreibt:

    Plattes Liebesleben auf Kalauerniveau, bestimmt sehr
    ergiebig, so wie Saxionia für Kondome.

    Gefällt mir

  3. Pingback: Elfhundertdreiundzwanzig | breakpoint

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