Neunhundertachtzehn

Irgendwie ist es völlig untergegangen, dass wir voraussichtlich ab April einen neuen Assistenten der Geschäftsleitung haben.
Mittelfristig erhoffe ich mir also davon, dass Carsten wieder etwas mehr freie Zeit hat.

Der zukünftige Assistent – tja, nun, was soll ich sagen – er wirkt ziemlich farblos, vor allem im Vergleich zu seinem Vorgänger. Er hat einen Master als Ingenieur, und einen of Business Administration. Das ist seine erste Stelle, und wir können erst mal nur abwarten, wie er sich beruflich macht.
Tja, ich weiß nicht, was ich noch viel dazu schreiben soll. Schließlich kann und will ich hier nicht seinen ganzen Lebenslauf veröffentlichen.

Bin heute ohnehin knapp in der Zeit.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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15 Antworten zu Neunhundertachtzehn

  1. Master of Business Administration?
    Da muss ich immer an https://www.youtube.com/watch?v=NcoDV0dhWPA denken …

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  2. DerMaskierte schreibt:

    MBA und immerhin ein ordentliches Studium. 😉 Aber so frisch von der Uni/BA sind sie ja noch formbar und voller lustiger Ideen, die auf die Realität warten. 😀

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  3. engywuck schreibt:

    fragt sich nur, ob er den MBA gemacht hat, um als Ingenieur mit der Geschäftsleitung (sowie evtl. McKinsky &Co) besser reden zu können, oder ob er den MBA gemacht hat, weil er als Ingenieur auch nichts taugt. (den Ingenieur hinterher ignoriere ich als Option einfach mal).

    Nuja, je nachdem, in welchem Bereich er mehr taugt kann er ja vom exakten Aufgabenbereich her verschoben werden.

    Solange er dich nicht anmacht 🙂

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  4. ednong schreibt:

    MBA für Management-Aufgaben? Hui jui, da will man doch dann eigentlich auch viel verdienen, wenn man so etwas macht, oder?

    Und ganz jung – heißt also, gleich im Anschluss an den Ingenieur? Soll das die Erfahrung sein, die dann eigentlich fehlt?

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    • breakpoint schreibt:

      Das ist erst mal eine Einstiegsposition. Berufliche Erfahrung kann er dabei erwerben.
      Anfangs muss er sich eh erst nur von Carsten herumkommandieren lassen. Hoffentlich taugt er dann später für anspruchsvollere Aufgaben.

      Nee, an der Sidebar habe ich nichts geändert.

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  5. ednong schreibt:

    Und die Sidebar ein wenig umgestaltet?

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  6. remi1 schreibt:

    Man darf BDSM langweilig finden. Aber ich finde das ist ein wenig verkürzt. Als ob es immer das gleiche wäre. Immer die Krallen ausfahren und sich wehren ist ja dann auch irgendwie immer das gleiche. Außerdem muss man ja auch wenn man BDSM mag nicht immer als Dom und Sub Sex haben. Nur mal so.

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  7. petr schreibt:

    Ich garantiere euch, das wird schiefgehen.

    Das kaufmaennische kannst du nebenbei lernen, das Ingeneurwesen nicht. Hierbei scheint es mir andersrum auszusehen.

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  8. Pingback: Elfhundertfünfzehn | breakpoint

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