Achthundertdreiundsiebzig

Gestern abend war ich mit meinen Jungs in einem Restaurant, quasi als Jahresabschlussfeier. Ich hatte mich nämlich dagegen entschieden, das als Weihnachtsfeier zu bezeichnen.

Letztes Jahr war ich auch mit der IT-Abteilung essen gewesen, aber heuer wäre mir das zu viel gewesen. Ich schaute nur etwa eine halbe Stunde lang vorbei, um mit ihnen auf das fast vergangene Jahr anzustoßen.

Also feierte ich diesmal nur mit meinen Softies. Es herrschte gute Stimmung, gab leckeres Essen.
Der Chef höchstpersönlich kam gegen halb elf, um mich abzuholen, trank aber dann auch noch ein Bier mit uns.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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37 Antworten zu Achthundertdreiundsiebzig

  1. ednong schreibt:

    „… das als Weihnachtsfeier zu bezeichnen“ – solange du es im steuerlichen Sinne als Weihnachtsfeier bezeichnest, dürfte es okay sein 😉

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  2. idgie13 schreibt:

    Wir haben gestern an der Uni auch gewichtelt. Bin ich froh, dass das jetzt vorbei ist.

    Bei der eigenen Firma ist Montag Abend Weihnachtsessen. Das ist immer gemütlich und lustig.

    Warum feiert ihr denn teamweise und nicht alle zusammen?

    Softies ist doch eine völlig gebräuchliche Abkürzung. So wie Admins. Odr?

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    • breakpoint schreibt:

      Wichteln mochte ich nie. In der Schule habe ich mich immer bemüht, ein schönes Geschenk zu finden, und habe nur Schrott zurückbekommen. Freiwillig mache ich das nicht mehr, und zwingen kann mich niemand.

      Dass die einzelnen Abteilungen getrennt feiern, ist Tradition. Es ist auch übersichtlicher und wohl gemütlicher.

      Naja, es gibt auch noch Papiertaschentücher namens Softis.

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      • idgie13 schreibt:

        Das Wichteln selber find ich noch ok. Aber es ist immer alles so gezwungen. Heuer war es noch schlimmer, weil noch so ein paar „Möchtegern-Stars“ (zumindest halten sie sich dafür) von der Nachbarabteilung dabei waren. Architekten tragen ihre Nase halt weit oben … 🙄

        Die gibt’s hier nicht und heissen obendrein markenunabhängig Nastüechli 😉

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        • breakpoint schreibt:

          Nastüechli hört sich aber viel freundlicher an als das in meiner Heimat gebräuchliche Schnupftuch oder Schneuztuch für die aus Stoff, und Dembo für die aus Papier.

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          • ednong schreibt:

            Dembo – klingt fast wie Dumbo 😉

            Hier heißen die einfach Tatü – Taschentücher. Nasentüechli mit Umlaut? Gibt es sowas in der CH? Oder schreibst du mit deutscher Tastatur, idgie?

            Haha, das Captcha: People like me. Wird schwer sein 😉

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            • breakpoint schreibt:

              So wie die offizielle Schreibung ist, kann das halt niemand bei uns daheim aussprechen.

              AFAIK haben die Schweizr zwar Umlaute, aber kein scharfes ß auf der Tastatur, weil sie ja auch noch französische und italienische Sonderzeichen brauchen. Da ist der Platz knapp.

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            • ednong schreibt:

              Alt+225 fürs ß auf schweizer Tastataturen. Und ja, die haben tatsächlich ein eigenes Layout. Mit der Tottaste „Pünktchen“, damit sie problemlos groß geschriebene Umlaute erzeugen können. Und korrekt, Umlaute sind drauf – oder in der frz.-sprachigen Schweiz sind das dann die frz. Sonderzeichen. Faszinierend.

              Boah, dies Captcha ist beängstigend: read me, write me

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            • idgie13 schreibt:

              Ich schreibe natürlich auf einer schweizer Tastatur – hab mich inzwischen an die Belegung gewöhnt (ch: gewohnt)

              Umlaute haben wir, allerdings nur für die Kleinbuchstaben, also ö, ü und ä.
              Wenn ich grosse Umlaute will, muss ich erst ¨ drücken und dann O, U oder A um Ö, Ü, Ä zu bekommen. Oder Capslock plus ö, ü, ä. Mit shift bekomme ich é, è, à.

              Scharfes s haben wir nicht auf der Tastatur. Das Zeichen gibt es hier allerdings auch nicht. Daher hab ich die Regeln inzwischen verlernt, was mich vor grosse Schwierigkeiten bei der Diss stellt ;). Weniger des Setzens wegen (in LaTeX ist es einfach {ss}), eher wegen dem richtigen Zeitpunkt.

              Nastüechli spricht man tatsächlich Nas-tü-ääechli B)

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            • idgie13 schreibt:

              Wahlweise Schweizer oder US-Tastatur. Mit der deutschen habe ich einige Mühe, v.a. mit den Sonderzeichen – die sind hier anders belegt.

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            • breakpoint schreibt:

              Manchmal erwische ich eine englische Tastatur. Auswendig weiß ich nur, dass Shift-Ö ein Doppelpunkt ist. Ansonsten benutze ich dann gerne den NUM-Block (sonst nie).

              Seit der Rechtschreibreform nutzt doch jeder das ß wie er mag. Ich halte mich (recht inkonsistent) meist an die neue Rechtschreibung.

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            • idgie13 schreibt:

              Meine Betreuerin sieht das mit der Rechtschreibung leider recht eng … 😉

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            • breakpoint schreibt:

              Vielleicht kennst du jemanden, der in Rechtschreibung fit ist, und die Arbeit mal daraufhin korrekturliest.

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            • idgie13 schreibt:

              An und für sich bin ich recht rechtschreibsicher. Wenn die Rechtschreibprüfung bei Doppel-s anschlägt, mach ich ein scharfes s hin – das klappt ganz gut 😉

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            • breakpoint schreibt:

              Durch die Rechtschreibreform ist das scharfe S ja auch seltener geworden (z.B. muss, dass), und nur noch nach langen Vokalen (z.B. Fuß, Maß).
              Mit diesem Kriterium fahre ich ganz gut, und wenn’s mal falsch ist, dann verweise ich auf die Schweiz. :>

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            • engywuck schreibt:

              es gab ja einige, die das ß ganz abschaffen wollten. Nur hätte man dann für gewisse Einzelfälle wieder Sonderregeln finden müssen – wie in „Wir trinken Bier in Massen“.

              Ohnehin witzig: ich habe das ß als „scharfes s“ gelernt – aber eigentlich ist es ja ein Dehnungs-s bzw. von der Aussprache her hönnte man es durch „hs“ ersetzen – siehe Maße (Mahse) statt Masse

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            • breakpoint schreibt:

              Auch „Bier in Maßen“ ist ja immer noch doppeldeutig.

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            • HansG schreibt:

              Kommt aufs Bundesland an. Hier im tiefen Süden nennt sich der Krug nämlich die Mass, mit kurzen a, und enthält den 60. Teil eines Eimers.

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            • HansG schreibt:

              s/kurzen/kurzem/

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            • breakpoint schreibt:

              Hm .. hier im nicht ganz so tiefen Süden ist eine Maß (mit langem A) der Inhalt eines Maßkruges, welcher früher gut einem Liter, heute exakt einem Liter entspricht.

              Der Eimer als Volumeneinheit war mir bislang unbekannt. Danke – wieder was gelernt.

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            • HansG schreibt:

              Ein guter Liter stimmt schon. Ein bayerischer Eimer umfasst 64 Liter. 🙂

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            • breakpoint schreibt:

              Wie gut, dass wir die SI-Einheiten als Standard haben! So gibt es weniger Verwirrung.

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        • Windmuehle schreibt:

          … und die Sachsen haben Taschentiescher (gaaanz gefährlich).

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  3. Definiere: Softies.

    Hinsichtlich Penislänge, Statur or what?

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  4. Pingback: Tausendzweiundsiebzig | breakpoint

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