Achthundertzweiundsiebzig

Da heuer sonst kein Termin mehr gefunden worden wäre, war ich heute bereits in aller Früh (so dass ich noch bei Dunkelheit aus dem Haus musste) bei einem Kunden in einem entlegenen Stadtteil. Es war nichts weltbewegendes, nur einige Fragen, die ich als Beraterin vor Ort klären musste – immerhin gut bezahlt.
Meinen Blogeintrag hatte ich heute Morgen zwar noch begonnen, aber infolge der Zeitknappheit nicht ganz fertigstellen können. Deshalb folgt er erst jetzt:

Wir haben vereinbart, dass wir uns nichts gegenseitig zu Weihnachten schenken. Von anderen Anlässen dagegen war nicht die Rede.
Also habe ich jetzt einen Kalender vorbereitet. Der wird vielleicht nicht mehr vor unserem Urlaub ankommen, aber dann kriegt Carsten ihn eben erst danach.

Der Kalender ist für sein Büro gedacht, enthält also nur Motive, die auch für die Arbeit geeignet sind.
So gibt es zwar ein Foto von mir, aber nur eine Portraitaufnahme. Genauso habe ich ein schönes Foto von Carsten selbst eingefügt, und irgendwo habe ich sogar eines gefunden, auf dem wir beide zu sehen sind.
Was für ein Pech, dass ich keine aktuellen Bilder von Carsten’s Töchtern oder seiner Enkelin habe!
Dafür habe ich noch schöne Fotos vom Firmengebäude, einem frischproduzierten Novosyx-Gerät, irgendwelche Schaltpläne und so weiter gefunden, die sich durchaus als monatliches Motiv eignen.
Dazu noch ein paar Formeln, eine Graphik von Escher, ein Diagramm, und was mir sonst noch als interessantes Kalenderbild passend schien.

Da ich den Kalender für recht gelungen halte, habe ich insgesamt gleich vier bestellt, nämlich für Carsten’s und mein Büro, die Wohnung und das Landhaus.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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28 Antworten zu Achthundertzweiundsiebzig

  1. Molly schreibt:

    Oh! Eine schöne Idee, liebe Breakpoint! 🙂

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  2. sweetsurrender schreibt:

    Ein sehr schönes Geschenk.
    Darüber wird er sich sicher freuen.
    🙂

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  3. plietschejung schreibt:

    Gute Initiative. Ich hoffe, er freut sich 🙂

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  4. idgie13 schreibt:

    Das ist ein tolles Geschenk – er freut sich sicher darüber.

    Ich habe ja bis auf 1 Pulli alles zusammen. Heute hab ich noch den besten Schoggiladen der Schweiz geentert (Kleinigkeiten für alle) und war noch bei Ikea, um Zubehör für die Leseknochen zu kaufen. Die nähe ich Anfang nächste Woche noch.

    Mama bekommt wie jedes Jahr die meisten und grössten Geschenke.

    Bei uns wird aber erst Ende Woche noch Geburtstag gefeiert. Auf den Kennenlerntag gleich nach Weihnachten stossen wir nur an B) – irgendwann isses gut mit Geschenken …

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  5. Windmuehle schreibt:

    Nicht schlecht die Idee mit dem Kalender. Also nicht so schlecht.
    Allerdings möchte ich keinen Kalender in meinem privaten Umfeld liegen, hängen, stehen haben, auf dem Aufnahmen meiner Arbeitsstelle zu sehen sind bzw. Motive abgebildet sind, die mit meiner Arbeit zu tun haben. Auch wenn’s die eigene Firma ist.

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  6. ednong schreibt:

    Also wenn er den Kalender nicht nimmt, ich könnte auch noch einen brauchen …

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  7. Uschi-DWT schreibt:

    Das ist wirklich eine super, schöne Idee, denn etwas selbst gestaltetes ist immer ein Zeichen der tiefen Verbundenheit, finde ich.

    Ein Geschenk ist erst wirklich richtig, wenn sich beide darüber freuen können, so ergeht es wenigstens mir.

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  8. Pingback: Tausendzweiundsiebzig | breakpoint

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