Achthunderteinundfünfzig

Als ich den Mandelabszess hatte, habe ich einiges abgenommen. OK, wenn man nur Brei und ähnliches essen kann, dann liefert das einfach zu wenig verwertbare Energie.

Aber inzwischen ist das ja schon wieder ein paar Wochen her, und mein Hals gut abgeheilt.
Was mir aber trotzdem fehlt, ist der Appetit. Deshalb nehme ich eher weiter ab, statt wieder zuzunehmen. Carsten bringt mir zwar ständig Kuchen und andere Köstlichkeiten mit, aber es schmeckt mir nicht, und ich muss mich fast überwinden, es dennoch herunterzuwürgen.

Ja, ich weiß, das tut mir nicht gut, und sieht bald auch nicht mehr schön aus, wenn die Kleider beginnen zu schlabbern. Außerdem friere ich leicht.

Verschont mich bitte mit Ratschlägen oder Vorschlägen, dass ich zum Arzt soll. Ich bin ansonsten gesund, und diese temporäre Appetitlosigkeit wird sich schon wieder geben. Im Herbst und Winter bin ich ohnehin nicht so gut drauf. Ich wollte das nur mal kurz niederschreiben. Ich hatte solche Phasen früher auch schon, und es hat sich dann alles wieder eingerenkt. Kein Grund zur Besorgnis. So schlimm ist das jetzt auch wieder nicht, nur mein Magen ist etwas aus dem Rhythmus geraten.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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16 Antworten zu Achthunderteinundfünfzig

  1. ednong schreibt:

    Ja, das mit dem Magen kenne ich. Wenn du ne Weile sehr wenig gegessen hast, dann braucht der eh, bis er sich wieder an etwas größere Mahlzeiten gewöhnt.

    Das Captcha wieder 😉 : outlook not so good

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  2. Uschi-DWT schreibt:

    Ich denke mal, wenn das richtige Essen mit dem leckeren Duft vor deiner Nase steht, wird es auch wieder mit dem Essen. :yes:

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  3. plietschejung schreibt:

    Na, was lehnt sich da in dir auf … hmm ?

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  4. Bellona schreibt:

    so müsste es mir mal gehen… 🙄 😉

    gute besserung weiterhin!

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  5. Molly schreibt:

    Och. Ich wünsche Dir gute Besserung, liebe Breakpoint!

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  6. Pingback: Tausenddreiundsechzig | breakpoint

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