Achthundertsechsundvierzig

Schon wieder bin ich für ein paar Tage Strohwitwe.

Es macht sich allmählich bemerkbar, dass Jason sich mehr in der Fertigung einarbeitet als Carsten noch zeitlich zu entlasten. Immerhin ist er, sowie der stellvertretende Geschäftsführer, jetzt in der Firma anwesend, so dass die ganze Verantwortung nicht wieder nur an mir hängt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den twitternden Witwentröstern bedanken, die mich das letzte Mal abends abgelenkt und unterhalten haben.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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35 Antworten zu Achthundertsechsundvierzig

  1. Und Du bist Dir sicher, dass er dort, wo er ist, nicht wieder andere Damen dazu bringt, sich die Kiefer auszurenken?

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  2. Molly schreibt:

    „Warum ist da Stroh im Büro?“ – Nee watt geil, lache immer noch! 😀

    Warum fährst Du eigentlich nicht mit? Oder machst Du das ab und zu?

    Ansonsten: Captcha sagt: „remain clam“ 🙂

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  3. schaum schreibt:

    ab und an ist strohwitwe(n)r dasein ganz bevorzugenswert finde ich. die frage ist in der tat, was man damit anfangen kann…..twitternde strowitwentröster ist allerdings eine wirklich coole wortkombi 🙂

    es schäumt grinselnd

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  4. ednong schreibt:

    TBBT dürfte The Big Bang Theory sein – allerdings habe ich noch nichts davon gesehen.

    Und wow – interessant, wie alle die Vertrauensfrage stellen 😉

    Ich vermute, dass Carsten noch immer ein schlechtes Gewissen hat deswegen. Und ich vermute mal, dass er dir nach seiner Rückkehr noch ein Geschenk deswegen macht.

    Was für ein Captcha: om nom nom

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    • breakpoint schreibt:

      Noch kein TBBT gesehen? Welche Bildungslücke! Das ist so ziemlich die einzige Serie, die ich noch halbwegs regelmäßig verfolge – quasi als Bildungsfernsehen. :roll;

      Schlechtes Gewissen .. ja, so dünkt mir auch.

      Ein Geschenk? Elektrische Fußwärmer habe ich schon.
      Und er weiß auch, dass ich mich davon nicht kaufen oder bestechen ließe.

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  5. Wegen TBBT: Das ist für mich zu sehr „uncanny valley“. Da kann ich maximal 5 Minuten am Stück zuschauen.

    Und ja, ich habe in der Folge, in der Wil Wheaton gegen Sheldon Cooper spielt, das Klingonisch von Sheldon verstanden, bevor Wil übersetzt hat. Er hat übrigens einen fürchterlichen Akzent. Wobei ich nicht behaupten will, dass meiner besser klingt.

    In diesem Sinne: Qapla‘!
    Oh, und ein WTF-würdiges Captcha: hairy eyeball
    Klingt schmerzhaft, vor allem beim Blinzeln.

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  6. Pingback: Tausendsechsundfünfzig | breakpoint

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