Achthundertzweiundvierzig

Es folgen die letzten prä-matrimoniellen Twittereien, nämlich die vom 24. Juli bis 2. August 2013.

Flittern statt twittern.
NUL
War das jetzt mein letzter außerehelicher Sex?
Countdown bei 15 Stunden.
C. noch unterwegs mit F. und Anhang.
Notebook auch komplett vorbereitet und eingepackt.
Im Büro alles erledigt. Letzte Vorbereitungen mach ich noch gleich daheim.
Blumenstrauß 😦 und Event-Gutschein von Belegschaft.
Präsentkorb von meinen Jungs. Cognac, Schinken, Rocher, ..
Keine 20 Stunden mehr.
Das war vermutlich das letzte Geschäftsessen nur mit dem Chef alleine.
In 24 h ist schon alles passiert.
Wohnung aufgeräumt, packen, ..
Bin wirklich urlaubsreif. Heute so konfus. Ist das das Prä-Matrimonelle Syndrom?
Heute virtuelle Blogparty Vierhundertneunundsiebzig
Letzter Tag in Freiheit
Letzter Arbeitstag
1 = I ist idempotent
Flipcharts mit wunderschönen Formeln beschriftet. Jetzt tut mir der Arm weh.
Datensynchronisation und Hausarbeit lassen sich nur teilweise parallelisieren.
Noch mal die Waschmaschine angelassen. Packen auf morgen verschoben.
2 = 10b = II ist eine Primzahl.
Weißes Strumpfband mit blauem Streifen. Ich borge mir selbst eine Haarspange.
Erwin #Schrödinger verpackt schon seit 42 Jahren keine Katzen mehr.
Blaues Strumpfband online bestellt. Wird hoffentlich rechtzeitig geliefert.
Hab das Brautkleid erst mal mit ins Büro genommen.
3 = 11b = III ist eine Primzahl. Oje, jetzt ist’s selbst dual nur noch zweistellig.
Heute noch einmal Jour-fixe, dann erst wieder in drei Wochen. Ich gebe Mini-Windbeutel und Muffins aus.
Paketbriefträger hat 2 Riesenpakete gebracht.
Diesmal nur eine 4-Tage-Arbeitswoche.
4 = 2^2 = 100b = IV
Freitag nähert sich unaufhaltsam. – Und ich bin nicht Robinson.
Was man alles mit Heuballen machen kann ..
5 = 101b = V ist eine Primzahl.
Wieder Probleme mit Webspace. Neues FTP-PW. Ich ersetze jetzt _alle_ Dateien.
Forget the #Schrödinger equation. It’s just a non-relativistic approximation.
6 = 2 * 3 = 110b = VI
Backups .. Sicherungen .. Wochenende in Sicht.
Bin etwas konfus heute. Denke nur noch an rechts- und linkshändige Koordinatensysteme. Danke @Plietschejung
Ständig muss ich mich mit defekter Hardware rumschlagen. Also Festplatten u. dgl.
Ich geh jetzt los und lass mich coiffieren.
7 = 111b = VII ist eine Primzahl.
Wenn ich mal wirklich #Zeit hätte, würde ich die Twitter-Timeline bis ganz nach unten #scrollen.
Statt Pfannkuchen geht’s heute Mittag zum Pasta-Essen. Kompensation für die gestrigen rare steaks.
Was ist eigentlich eine Autokorrektur wert, die Fehler erst produziert?
Die Schonfrist für Käfer hat begonnen.
8 = 2^3 = 1000b = VIII
Ge(t)witter zieht auf. Wenigstens bin ich schon daheim.
Bääh! Schon wieder Geschäftsessen am Abend. Ich kann diese blutigen Steaks nicht mehr sehen. Mag lieber Pfannkuchen!
Käfer zermanschen macht Spaß!
Besser ein spätes Mittagessen als gar keines.
„breakpoint F“ auf Amazon hochgeladen. Voraussichtl. Ende der Woche verfügbar.
Einstellig im Dezimalsystem. Dual sieht’s 1001 aber noch ganz beeindruckend aus.
9 = 3^2 = 1001b = IX Uaah! – Inzwischen einstellig!

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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5 Antworten zu Achthundertzweiundvierzig

  1. Molly schreibt:

    Liebe Breakpoint!
    So gerne würde ich mehr bei Dir kommentieren, aber irgendwie ist meistens schon alles gesagt. Daher mal hier so als allgemeines Feedback: Ich lese Dein Blog voller Vergnügen und Wohlbefinden. Manchmal auch mit roten Ohren. Deine Beträge lassen sich zudem vorzüglichst zu meinem 2. Morgenkaffee genießen! 🙂

    PS: Dein Captcha-Dings beschimpft mich: „Sick puppy“ 😀

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    • breakpoint schreibt:

      Dankeschön, Molly, für das Feedback.
      Ja, so eine Rückmeldung erfreut das Bloggerherz.

      Da du häufig schon zu nachtschlafender Zeit in aller Frühe bloggst, sind deine Einträge meist ein Fall für meinen 1. Morgenkaffee.
      (Und ja, manchmal erinnert mich das an den Alltag bei meiner dreikindrigen Schwester.)
      Ich habe aber auch oft nichts mehr dazu zu sagen, und manchmal schlicht keine Zeit, um zu kommentieren.

      Ach so, das Captcha wird, glaube ich, von vielen Kommentaren bereits als eine Art Orakel betrachtet.
      Ich habe es schon manchmal bedauert, es nicht zu sehen zu kriegen, aber es würde nie, niemals, gar nicht irgendjemanden beschimpfen.

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  2. Pingback: Tausendsechsundfünfzig | breakpoint

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