Achthundertneununddreißig

Thomas ist zur Zeit gar nicht gut drauf. Deshalb verwunderte es mich nicht, als Carsten meinte, er wolle mit ihm einen „Herrenabend“ machen, um ihn ein wenig aufzumuntern.

„OK“, erklärte ich, „ich komme mit.“
„Äh, Süße, das wird dir nicht gefallen. Da sind wir Männer unter uns.“
„Das stört mich nicht. An Männergesellschaft bin ich gewöhnt.“
„Nein, du verstehst nicht. Da werden schon auch Frauen sein…“
„Sag doch gleich, dass du mit ihm in einen Puff gehen willst!“
„So wollte ich das aber nicht ausdrücken, Samtpfötchen. Obwohl es im Kern hinkommt.“

Ich schwieg. Mir war klar, dass er mit den meisten Frauen anatomische Kompatibilitätsprobleme hat. Außerdem ist er sowieso immer noch etwas außer Gefecht gesetzt. Andererseits lief in den letzten zwei Wochen zwischen uns leider nur recht wenig.

„Du brauchst keine Bedenken zu haben. Ich halte mich an unsere Ausschließlichkeitsvereinbarung. Außerdem haben mich käufliche Frauen noch nie gereizt. Da fehlt mir die Herausforderung. Aber ich werde Thomas begleiten. So, wie er derzeit gelaunt ist, macht er sonst noch einen Rückzieher. Dabei täte ihm das sicher gut.“
„Na dann, richte Thomas aus, dass ich ihm viel Spaß wünsche!“

Nachts zwischen zwei und drei kam er wieder heim.
„Na, wie war’s?“
„Für Thomas war das schon ein Labsal.“
„Und für dich?“, hakte ich nach.
Er druckste herum: „Clinton hätte gesagt, es war gar nichts.“
„Du bist aber nicht Clinton.“
„Samtpfötchen, das gehört dort praktisch zum Service. Man kann sich kaum dagegen wehren.“
„Du .. kannst dich nicht wehren? Das erscheint mir denn doch etwas unglaubhaft.“
„Das war nur ganz kurz, Anny, ohne dass wirklich etwas passiert wäre. Und du hast ja sowieso noch Probleme mit deinen Mandeln.“
Ich sagte nichts mehr und drehte mich auf die andere Seite. Hoffentlich hat sie sich so richtig den Kiefer ausgerenkt!

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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66 Antworten zu Achthundertneununddreißig

  1. sweetsurrender schreibt:

    Scheisse.
    Wie gehts Dir?

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  2. Molly schreibt:

    Äh… Wie bitte? Ist das so „üblich“ (Ich kenne mich in Kreisen, in denen man gemeinsam derartige Örtlichkeiten aufsucht, ja nicht aus)?
    Ich meine: Gut, wenn Du damit kein Problem hast und Ihr das so „locker“ haltet in Eurer Beziehung, dann ist es ja OK. Für mich wäre das nichts, aber das muss und darf ja jeder selbst für sich entscheiden.
    Aber bitte: Lass Dir nicht wehtun, ja?

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  3. plietschejung schreibt:

    Seltsames Verhalten von Euch beiden.
    Aber es ist Eure Beziehung.

    Du kannst schreiben, was du willst. Die gewisse Gleichgültigkeit nehme ich dir nicht ab, dann würdest du nicht aufrechnen wollen.

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  4. ednong schreibt:

    Logisch und oft realistisch – und berechnend. So schätze ich dich ein. Vielleicht schon ein gewisser Selbstschutz.
    Ich denke schon, dass du nicht von Rache beseelt sein wirst – aber seinen Fehler sicher irgendwann mal ausnutzen wirst.

    Allerdings: sein Verhalten ist nicht korrekt. Das weiß er (nun). Und ich vermute, er wird sich noch etwas zur Entschuldigung überlegen. Da bin ich mir ziemlich sicher.

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    • breakpoint schreibt:

      Dass ich etwas sauer bin (weil gerade er immer so großen Wert auf Exklusivität gelegt hat), gebe ich ja zu, aber nicht so sehr, um deshalb einen Aufstand (dieses höchstens halbe Mal ist gegen unsere tausenden Interaktionen vernachlässigbar) zu machen.

      Tja, er hat sich heute tatsächlich wieder mal von seiner besten Seite gezeigt – offenbar drückt ihn schon ein schlechtes Gewissen.

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  5. Lehrerin schreibt:

    Du hattest kaum Möglichkeiten zu reagieren. Aufstand? Streit? Verletzungen? Ist ja schon geschehen und es macht wenig Sinn, darüber zu streiten.
    Ich wundere mich vielmehr, warum er bei so tollem Sex mit dir einen Ständer bekommen hat, wenn eine Professionelle an sein bestes Stück will.
    Es passt nicht zusammen- ergibt kein Bild.
    Wenn er ein notorischer Fremdgänger ist, dann wird er das auch in eurer Beziehung nicht lassen. Wenn er ein treuer Mann ist, dann macht diese Aktion keinen Sinn.
    Es geht mir hier nicht um Moral. Treu ist jemand, weil er kein Interesse an Sex mit anderen hat. Einfordern ist sinnlos.

    Pass auf dich auf!

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    • ednong schreibt:

      Naja,
      das mit dem Ständer ist nun nicht so die Zauberei. Das geht schon. Und ein gewisser Kick wird sicher dabeigewesen sein.

      Ich vermute mal, dass er kein notorischer Fremdgänger ist – ansonsten hätte er kein so schlechtes Gewissen und es wäre breakpt sicher schon aufgefallen. Zumal er ja – glaube ich – die Ausschließlichkeit wollte und sich bzgl. seiner ersten Ehe erinnerte und sich in diesem Punkt ändern wollte (wenn ich das richtig in Erinnerung habe).

      „Treu ist jemand, weil er kein Interesse an Sex mit anderen hat.“ – puh, find ich starken Tobak. Ich vermute mal, Interesse ist immer in einem gewissen Level vorhanden. Nur ob da ein Schwellwert überschritten wird, der zum Triggern reicht, das dürfte den Punkt ausmachen. Und wenn man Liebe und Sex trennen würde, kann man Treue noch ganz anders definieren – ergo: so einfach finde ich das nicht.

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      • breakpoint schreibt:

        Von diesem einmaligen, minderschweren Vergehen mal abgesehen, habe ich keine Veranlassung, an seinem Verhalten zu zweifeln.
        Sollten sich solche Vorfälle allerdings wiederholen, würde ich selbstverständlich Konsequenzen daraus ziehen.

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    • breakpoint schreibt:

      „Ich wundere mich vielmehr, warum er bei so tollem Sex mit dir einen Ständer bekommen hat, wenn eine Professionelle an sein bestes Stück will.“, „Treu ist jemand, weil er kein Interesse an Sex mit anderen hat.“
      Viele Männer – wenn nicht gar die meisten – werden dir da wohl widersprechen (ednong hat es schon).
      Auch bei einem tollen Sexualleben ist trotzdem eine gewisse Lust auf Abwechslung vorhanden (Coolidge-Effekt). Es besteht lediglich kein Druck, mit jemand anderem Sex haben zu müssen.
      Bei uns kam hinzu, dass in den zwei Wochen vorher ziemliche Flaute herrschte.

      Außerdem meine ich auch, dass jeder gesunde Mann bei geeigneter Stimulation eine mehr oder weniger starke Erektion bekommt.
      Ich habe ihn aber gar nicht gefragt, inwieweit dies der Phall war.

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      • Lehrerin schreibt:

        Jetzt muss ich doch ausführlicher werden. Treue ist keine Voraussetzung für eine gut funktionierende Beziehung. Nur sollten sich Menschen finden, die die gleiche Einstellung zur Treue haben, ansonsten kommt es zu Verletzungen.
        Ihr beide habt (wie der Gatte und ich) eine Ausschließlichkeitsklausel. Wir stellen unsere Geschlechtsteile und das Vergnügen damit nur uns beiden ausschließlich zur Verfügung- ohne irgendwelche Hintertüren und „Aber“- Funktionen. Es ist unsere Vorstellung von einer Ehe. Bei anderen mag das anders sein und die leben dann auch gut damit.
        Ich will mich gar nicht auf das Niveau herablassen, dass es genügend Männer gibt, die fremd gehen. Mag sein- aber das sind keine potenziellen Partner für mich. Für mich steht im Mittelpunkt, dass der Respekt vor dem anderen und dem Wunsch, den anderen nicht zu verletzen, nicht zu sexuellen Handlungen mit anderen führt. Der muss von innen kommen und darf nicht ein „wenn ich erwischt werde, dann geht es mir dreckig“ Gefühl sein.
        2 Wochen Flaute ergeben das Verständnis für einen Blow-Job. Wenn du dann mal 3 Wochen im Krankenhaus bist, dann hast du Verständnis für 1 1/2 Blow-Jobs oder wahlweise „was weiß ich denn“. So geht das für mich nicht.

        …und was die Abwechslung betrifft: das sehen die Forscher heute anders. Bekommt ein Mann das, was er sucht, ist er wesentlich treuer als eine Frau. Männer lieben die Gewohnheit. Einer Frau, die auf der gleichen Wellenlänge schwimmt, ist er ein Leben lang treu und hat auch nicht das Bedürfnis, mit anderen Frauen zu schlafen.
        Bei uns Frauen erlahmt das Interesse meist nach wenigen Jahren und wir wünschen uns neue Sexualpartner.

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        • breakpoint schreibt:

          Er ist zwar zu weit gegangen, und hat seine eigenen Vorgaben missachtet.
          Aber soll ich jetzt deswegen unsere ganze Beziehung in Frage stellen?
          Ich habe von ihm auch nie ausdrücklich (implizit allerdings möglicherweise schon) Treue verlangt.
          Das mit der Ausschließlichkeit war alleine seine Bedingung (wobei ich jedoch davon ausgegangen bin, dass das nicht nur einseitig gilt).

          Sex an sich hat keine große Bedeutung. Das wird von vielen Leuten überschätzt.
          Wichtiger als körperliche Treue ist Loyalität, und dass man einander unterstützt und beisteht.

          Mein Verständnis berechnet sich nicht linear nach dem Dreisatz.
          Außerdem halte ich es für durchaus legitim, wenn ein Mann nach längerer Zeit (ab mehreren Monaten) ohne Sex versucht, Sex bei einer anderen Frau zu bekommen.

          Für die Forschungsergebnisse, die du in deinem letzten Absatz nennst, hast du sicherlich Belege.
          Mir sind die nämlich unbekannt, obwohl ich mich gelegentlich mit solchen Themen und Studien dazu befasse.

          Wie würdest du denn reagieren, wenn dein Mann dir einen Fehltritt gestehen würde? Oder wenn du es irgendwie selbst herausfinden würdest? Oder wenn es dir von dritter Seite kolportiert würde?
          Würde es einen Unterschied für dich machen, ob es erst kürzlich geschah, oder schon länger her ist?
          Ob es nur casual Sex war, oder eine dauerhafte Affäre?

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  6. DerMaskierte schreibt:

    Eine alte Weisheit sagt „Gelegenheit macht Diebe“. Und SO eine Situation hat eine ganz eigene Eigendynamik.

    Was mir aber sehr befremdlich vorkommt ist, dass diese Dienstleistung dort quasi zum Begrüßungsservice gehören soll, völlig ohne finanzielle Transaktion im Vorfeld.

    Bewundernswert ist deine Contenance in diesem Fall.

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    • breakpoint schreibt:

      Zwar kenne ich mich nicht mit den Gepflogenheiten in einem solchen Etablissement aus, nehme aber an, dass durchaus bereits Geld geflossen war, quasi als Eintrittsgeld oder Servicepauschale.

      Contenance .. tja, da war auch ein gewisser Überrumpelungseffekt dabei.

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    • engywuck schreibt:

      war das nicht „Gelegenheit macht Liebe“? 😉

      Das mit der Eigendynamik kenne ich. Nachher überlegt man sich „äh, *warum* hab ich das eigentlich gemacht?“. Außerdem wird vermutlich eine gewisse Mindestmenge Alkohol im Spiel gewesen sein, so dass Hemmschwellen zumindest stark erniedrigt gewesen sein könnten/dürften.
      Solange er sich rechtzeitig vor weitergehenden Schritten an das „No Go“ erinnert gehts ja noch. Das hier ist eher wie „nachts bei Rot über die Ampel, ohne dass jemand es gesehen hat“ – hinterher schlecht fühlt man sich trotzdem.

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  7. idgie13 schreibt:

    Er ist sich Deiner wohl sehr sicher.

    Ich weiss nicht, was ich sagen soll, weil ich da ganz anders ticke. Vermutlich hätte ich schon bei der Ankündigung, dass es in den Puff geht, einen Aufstand gemacht.

    Ich glaube auch nicht, dass es dort irgendwas ohne Extra-Bezahlung gibt. Da käme ich mir für dumm verkauft vor.

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    • breakpoint schreibt:

      „Vermutlich hätte ich schon bei der Ankündigung, dass es in den Puff geht, einen Aufstand gemacht.“
      Er ging ja nicht zum eigenen Vergnügen hin, sondern um einem Freund Rückhalt zu geben.
      Aus meiner Sicht rechtfertigte das nicht, es auf einen Streit oder Machtkampf ankommen zu lassen.

      Keine Ahnung wie dort die Zahlungsmodalitäten sind, und wie die Dienstleistungen verrechnet werden.
      Ich vermute (aber vielleicht liest hier jemand, der sich da besser auskennt, und kann mich korrigieren), dass gleich beim Eintritt eine Zahlung geleistet wird, die rudimentäre Leistungen abdeckt, und nur, was darüber hinausgeht, extra bezahlt werden muss.

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      • Windmuehle schreibt:

        Einem Freund Rückhalt zu geben, indem man gemeinsam mit ihm in ein Bordell geht, ist mal eine ganz andere Art der gemeinsamen Freizeitbeschäftigung.

        Allerdings fragt man sich: Wozu brauchte der Freund deines Gatten jemanden, der ihn in den Puff begleitet? Und was dachte sich der Freund dabei, einen relativ frisch verheirateten Mann um diesen „Gefallen“ zu bitten?

        Jedenfalls bin ich schon mal auf den sich früher oder später anbahnenden „Rosenkrieg“ gespannt.
        Du berichtest doch hoffentlich „für alle lesbar“ darüber?!

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      • idgie13 schreibt:

        Unter Rückhalt für einen Freund verstehe ich was anderes. Mit einer solchen Argumentation würde ich mich nicht abspeisen lassen.

        Aber nu ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Und für Dich scheint das deutlich weniger Gewicht zu haben als für andere hier.

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    • engywuck schreibt:

      das kann ja auch einfach ein „erotischer Nachtclub“ oder sowas gewesen sein, evtl. mit der Option „wer mehr will macht das individuell mit den Damen aus“. Das wäre „im Kern“ immer noch puffähnlich, aber nicht gleich mit der Gewissheit „jeder der reingeht will das Schlüssel-Schloss-Prinzip veranschaulichen“.

      Ich kenne mich da zwar auch nicht im Detail aus, aber gewisse graduelle Abstufungen zwischen Flatrate-Bordell und Squaredance dürfte es dann doch geben 😉

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  8. vires schreibt:

    „Und du hast ja sowieso noch Probleme mit deinen Mandeln.“

    Oo
    Der Zusatz ist (für mich) das ärgste an diesem „Ablauf“.
    Da verwundert mich deine Ruhe. (bewundert wäre hier das falsche Wort gewesen)

    Naja, ein gutes Beispiel für verschiedene Auslegungsarten von Beziehungen.

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  9. W2013 schreibt:

    Wenn Du mal jemanden brauchst um zu reden – Du weißt, wie Du mich erreichen kannst.

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  10. Bellona schreibt:

    ich bin irritiert und weiß nicht so recht, was ich sagen soll. ich würsste gerne details, wie das genau ablief, wie es dazu kam dass sein penis nackt war und warum der blow-job dann unterbrochen wurde und so. und überhaupt, war er alleine mit der frau oder lief neben ihm die sache zwischen thomas und einer prostituierten? also gut, du hast das alles ja auch nicht gefragt, aber irgendwie, ich weiß nicht, ich könnte mit so einer ungewissheit nicht leben. komisch nicht? er hat ja eigentlich offen gesagt, was los war, aber mir wäre das zu wenig an informationen. vielleicht wäre ich der meinung, ein paar mehr infos würden die sache besser machen. oder schlechter, je nachdem.

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  11. breakpoint schreibt:

    AchthundertfünfundfünfzigDie Sache mit dem Clubbesuch liegt schon wieder etwas zurück. Um die Angelegenheit endlich mental ad acta legen zu können, blogge ich hier noch einmal einige Einzelheiten, so wie ich sie noch von Carsten erfahren habe.
    Ich bin nicht so naiv, um ihm kr…

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  12. breakpoint schreibt:

    AchthundertachtundfünfzigWarnung: Dieses Blog hat ein neues Tiefstniveau erreicht. Ich habe fast das ganze Wochenende über geschwankt, ob ich das überhaupt veröffentlichen soll. Aber jetzt erst recht! Weiterlesen also auf eigene Gefahr.
    Für alle Erstleser: Dies ist ein völlig…

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  13. Gerhard3215 schreibt:

    Ich bin einigermaßen erschreckt. Da ist auf der einen Seite eine großartige Beziehung mit sicherlich großartigem Sex und Leidenschaft und auf der anderen Seite nicht viel mehr als eine Art Masturbation mit externer Hilfe. Ein rein mechanischer Akt, der mit der Beziehung nichts zu tun hat, außer das was einigen im Kopf rumgeht. Und ich will gar nicht abstreiten, daß so etwas schmerzt.

    Und jetzt gibt es hier so einige Kommentatoren die ernsthaft wegen sowas ihre Beziehung auflösen würden. Und da frage ich mich wieviel Selbstsucht und verletzte Eitelkeit da drin stecken mag. Für wie wenig (und das ist es schlußendlich) so viele ihre Liebe wegschmeißen würden. Mich frierts.

    Und dann noch die Kommentatoren, die das ganze möglichst genau aufgedröselt bekommen wollen. So das Anne sich möglichst plastisch und in Bildern vorstellen soll, wie nun was abgelaufen ist. Herzlos.

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    • breakpoint schreibt:

      Das passt schon.
      Es war nicht einfach für mich, aber unsere Beziehung ist stabil genug, um so eine Störung auszuhalten, und ich habe es inzwischen verdaut und abgeschlossen.

      Wenn ich so etwas veröffentliche, muss ich mit abweichenden Meinungen rechnen, aber es hat ja niemand herumgetrollt.

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