Achthundertachtzehn

Zur gestrigen Besprechung anlässlich des Initial Starts des neuen Projekts hatte ich auch den CTO und den Chef gebeten.
Mir war klar gewesen, dass der Chef kaum dafür Zeit haben würde, und so fasste ich es positiv auf, dass er uns wenigstens ein paar Minuten seiner Zeit schenkte.

Ich hatte eine Präsentation vorbereitet, in der ich grob die Grundlagen des Projekts darstellte, unsere Roadmap aufzeigte, und einige organisatorische Planungen zusammenfasste.
Auch die grundlegende Architektur und wesentliche Objektstruktur stellte ich dabei vor.

Wie in jedem (nicht nur agilen) Projekt kann es dabei jedoch noch während der Implementation zu Änderungen kommen. Denn bei manchen Punkten merkt man trotz bester Planung erst im Laufe der Umsetzung, dass manches nicht so funktioniert wie erwartet, dass andere/zusätzliche Funktionalität nötig wird, oder dass es eine sinnvollere Herangehensweise gibt.
Man muss dann auch den Mut haben, bisherige Konzepte umzustoßen, und durch bessere zu ersetzen. Das fällt mir manchmal schwer, so dass ich hoffe, dass keine wesentlichen Änderungen nötig werden.

Die einzelnen Aufgaben habe ich an meine Mitarbeiter aufgeteilt, und warte jetzt erst mal ab, wie jeder damit klarkommt. Damit ich jederzeit für Rückfragen zur Verfügung stehe, will ich zumindest in den nächsten Tagen ständig im Büro erreichbar sein.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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7 Antworten zu Achthundertachtzehn

  1. Leser schreibt:

    Wow, wasnhierlos? Ich schaue über 14 Stunden, nachdem dieser Blogtext veröffentlicht wurde, hier rein, und es gibt immernoch keinen einzigen Kommentar?
    Da *muss* ich ja geradezu einmal völlig sinnfrei „Erster!“ schreien…

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  2. breakpoint schreibt:

    AchthundertsiebenunddreißigMit dem Projekt haben wir erste, sichtbare Fortschritte gemacht. Inzwischen existiert ein Prototyp, naja, eher ein Mock-up.
    Das heißt, man sieht zwar schon etwas, es passiert aber noch nichts, zumindest nicht das, was man später erwarten sollte.

    Na…

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  3. breakpoint schreibt:

    AchthundertneunundvierzigMeine ganze Projektplanung muss ich umstoßen.

    Einer meiner Mitarbeiter (gerade der, der für die zentralen Module zuständig ist) ist leider erkrankt (AFAIK nichts ernstes und natürlich wünsche ich ihm eine gute Genesung), und ist für mindestens vier …

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