Achthundertfünfzehn

Der Blog-Hoster ist das dieswöchige Thema beim Webmasterfriday.

Ja, ich bin vor über drei Jahren bei blog.de gelandet. Ich hatte mich damals nicht lange vorher umgeschaut, sondern so ziemlich die erste Plattform gewählt, auf die ich stieß.
Im Laufe der Zeit gab es hier leider immer wieder Probleme. Ich habe jetzt allerdings nicht die geringste Lust, darüber zu lästern.

Im Rückblick wäre es wohl besser gewesen, ich hätte bei WordPress begonnen, wo ich inzwischen zwei Nebenblogs führe.
Aber ein Umzug kommt mit voraussichtlich bald zehntausend Kommentaren nicht in Frage.

OT möchte ich erwähnen, dass ich derzeit in einem kleinen Motivationstief bin, was das Bloggen getrifft.
Ich hoffe mal, dass das nur kurzfristig so bleibt, und sich nicht ausweitet.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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26 Antworten zu Achthundertfünfzehn

  1. plietschejung schreibt:

    Auch guten Bloggern geht es manchmal schlecht.
    Alles gut.

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  2. baerlinerinn schreibt:

    …oha. Das Motivationstief kenne ich nur zu gut. *seufz* – Mal hat man so viel Stoff, dass man nicht weiß, wohin, und dann gibt es jene Tage, wo die Lust, Zeit oder überzeugende Idee einfach nicht da ist, man aber schon den Druck spürt. Echt nicht schön. Aber Hut ab, jeden Tag zu bloggen, waere bei mir schon nicht möglich.

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  3. meeresrauschen-gc schreibt:

    Das kenne ich mit dem Motivationstief. Aber manchmal braucht man einfach eine Pause um den Kopf frei zu bekommen. Ich finde blog.de gar nicht so schlecht, hat aber wirklich auch seine Tücken 🙂
    Schönes Wochenende wünsche und alles Gute, ich drück die Daumen, das das Tief ein kleines Tief wird.

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  4. Henning Uhle schreibt:

    Webmaster Friday – Welches Hosting ist gut?Hosting-Anbieter gibt es viele. Es ist wirklich schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Das große Problem dabei ist, dass man nicht nur auf die angebotenen Leistungen achten sollte. Mindestens genauso wichtig ist die spannende Frage, wie gut der Serv…

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  5. Uschi-DWT schreibt:

    So etwas kennen wohl die Meisten, das man mal mehr oder weniger Lust und Laune zum Bloggen hat.

    Aber bei mir geht das meistens innerhalb ein paar Tage vorbei und das Wochenende ist eine gute Möglichkeit zum Durchatmen.

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  6. Horst Schulte schreibt:

    Ich glaube auch, dass diese Phasen jede/r Blogger/in kennt. Bei mir hat die Taktzahl der Artikel einen Niedrigst – Stand erreicht. Aber die Lust kommt schon wieder zurück. Da gibt es ganz andere Niederschläge. Gestern morgen ist ein Kollege (46) nicht zur Arbeit gekommen. Er wohnte (wie ich) wochentags nicht zu Hause. Er wurde tot gefunden. Ich bin immer noch geschockt. Da kann man als Blogger die Dinge wieder richtig einordnen.
    Übrigens finde ich deinen Blog interessant. Auch wenn die Plattform den Gestaltungsmöglichkeiten vielleicht wenig Raum gibt, es kommt auf den Inhalt an. 🙂 Viel Spaß weiterhin.

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  7. ednong schreibt:

    Ach,
    einfach mal wieder durchatmen. Solange du gesund bist, ist das nicht weiter tragisch.
    Man kann ja schließlich nicht immer Lust haben … 😉

    LOL – Captcha paßt: do it now!

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  8. idgie13 schreibt:

    Seit (dem bösenbösen B)) Facebook haben sich meine Bloggewohnheiten ziemlich verändert, weil ich mich dort eher austausche und auch mal nur ein kurzes Statement oder einen Freudenschrei absetze. Ist (in meinem Fall) einfach das schnellere Medium.

    Bloggen kostet mir im Moment zu viel Zeit, die ich nicht habe.

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    • breakpoint schreibt:

      Dass du auf FB bist, hatte ich noch gar nicht mitgekriegt, wohl weil ich da selbst nicht aktiv bin.
      Deine selteneren Blogaktivitäten hatte ich erst auf deinen Urlaub, später auf Auslastung durch Arbeit zurückgeführt.

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      • idgie13 schreibt:

        Ja – das stimmt schon so, wie Du das wahrgenommen hast.

        Aber ich meinte jetzt im Vergleich zu vor 5-8 Jahren, wo ich recht viel gebloggt hatte.

        Aktuell könnte ich erzählen, wie es in Dresden an der Uni war, hab das aber schon in FB getan. Ausserdem arbeite ich das Wochenende durch und naja ..

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  9. Leser schreibt:

    Wenn ich ernsthaft bloggen wollen würde, würde ich natürlich ein WordPress beim eigenen Webhoster installieren. Da geht die Anonymität flöten, aber dafür hat man alle Freiheiten.

    Wenn ich Anonymität bräuchte, wüsste ich nicht, welchen Bloghoster ich nehmen sollte…da fängt’s ja dann schon an mit dem „nicht weiterwissen“…also sein lassen 😉

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    • breakpoint schreibt:

      Kommt halt auch drauf an, wie wichtig einem Anonymität ist.
      Es gibt genügend Blogger, die sogar unter ihrem Realnamen schreiben.

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      • Leser schreibt:

        Richtig. Und das kommt auf das Thema/den Inhalt des Blogs an. Das, was ich überlegt hatte, zu verbloggen, dazu ist es aber bisher nicht gekommen (das wäre etwas, was ich ganz sicher erstmal im Schutz der Anonymität getan hätte) – also bleibt es nun doch bei „kein Blog“…vielleicht ja irgendwann mal, aber bisher kommt der Gedanke nur aus dem „Wollen“ des Egos, nicht aus dem Herzen als Herzenswunsch, und damit verdient er es nicht, weiter verfolgt zu werden. Ich könnte zwar etwas „allgemeines“, sozusagen „Thema 42“ draus machen, wo mir Anonymität ebensoweit am Allerwertesten vorbei gehen würde, wie die Meinung der Lesenden, aber es würde halt trotzdem keinen Sinn machen, aus dem genannten Grund der „unauthentischen“ Motivation.

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        • breakpoint schreibt:

          Wenn du dir mit einer unverfänglichen Mail-Adresse bei einem Blog-Hoster einen Account einrichtest, ist deine Anonymität schon sehr sicher.
          Absolute Sicherheit gibt es nicht im Internet. Ich glaube auch kaum, dass du ein so brisantes Thema hättest, bei dem das Risiko zu groß wäre.

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          • Leser schreibt:

            Ja, das wäre auch das Level an Anonymität, was mir vollkommen ausreichen würde. Strafverfolgungsbehörden dürften natürlich weiterhin ihren Job machen und meine Identität herausfinden, es ist ja meine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sie keinen Anlass haben, sich für mich zu interessieren (oder so), aber wie gesagt: Es ist jetzt erst mal nicht mehr notwendig. Zudem merke ich, dass es mir doch gar nicht so leicht fällt, für die Öffentlichkeit zu schreiben, ohne ins „Schwafeln“ oder „Schwadronieren“ zu geraten. Deshalb habe ich den Gedanken erst mal zu den Akten gelegt.

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  10. Pingback: Tausendvierzig | breakpoint

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