Achthundertzwölf

Schon weit über zweitausend mal habe ich inzwischen getwittert. Ich weiß nicht ob die Retweets da mitgezählt werden.
Da der eine oder andere witzige und amüsante Tweet dabei sein dürfte, möchte ich die nicht ganz in Vergessenheit geraten lassen, und werde deshalb in Zukunft von Zeit zu Zeit eine Auswahl origineller Tweet hier posten (ja, ja, mir gehen allmählich die Füllthemen aus).

Die Tweets, die auf andere Tweets antworten, sind wohl meist nur aus dem Kontext heraus verständlich. Deshalb werde ich sie i.A. (genau wie die Retweets) weglassen – mal schauen.
Manche Tweets sind auch schlicht nicht mehr aktuell.
Ich werde sie – wie bei Twitter üblich – rückwärts chronologisch auflisten, beginnend mit Ende Mai 2013. Ich empfehle, sie von unten nach oben zu lesen. Es ist mir nämlich zu viel Aufwand, die Tweets selbst manuell umzusortieren.

Kleine Änderungen behalte ich mir vor.

Es folgen die Tweets im Zeitraum vom 30. Mai 2013 bis 11. Juni 2013.

Regenpause. Trau ich mich jetzt heim, oder warte ich auf den Chef?
Bei einem erfrischenden Männerregen würde ich höchstpersönlich singen.
„It’s raining men – Hallelujah“ – von wegen. Kaum will ich heim, regnet es wieder in Strömen.
Draußen ist es plötzlich so hell. Könnte es tatsächlich sein, dass die Sonne mal durchkommt?
Na toll! Festplatten-Crash bei den Kaufleuten. Und wer ist zuständig?
Ich lass mir noch nen Kaffee bringen, dann geht’s zum Jour fixe.
Am leckersten ist ein Mittagessen, wenn man 70% des Rechnungsbetrags von der Steuer absetzen kann.
Chef schaut not amused wg. kurzem Rock. Hat mich trotzdem mal wieder zum Essen eingeladen.
Kaffee auf meinen Rock gekleckert. Jetzt hab ich doch den kürzeren (an)gezogen. (Memo: DB aktualisieren wg. Kaffeefleck)
Erst die Nerven gestärkt, dann was für die Gesundheit getan.
Natürlich beides. Nur über die Reihenfolge war ich mir nicht klar.
Pfirsich- oder Marmorkuchen – das ist hier die Frage.
Bin den Rest des Wochenendes offline.
Zu nacktschlafender Zeit von Vogelgezwitscher geweckt. *gähn*. Lieber noch vögeln und dann twittern.
Die Wiesen sind nach der Überflutung noch nicht wieder völlig Outdoor-tauglich.
Gestern war ein hektischer Tag. Und heute muss ich den ganzen Tag Dokumentation schreiben – damit ich morgen „frei“ habe.
„A hard day’s night“ tüdelt mir seit heute früh im Kopf herum. Abwechselnd mit „We can work it out“.
War wieder mal ’ne harte Nacht.
Das gab’s/gibt’s (im 20./21. Jhd.) nur 2004, 2013, 2022, 2031 und 2040.
Heute ist der 6.6. – und die Quersumme der Jahreszahl ist ebenfalls 6.
„A Bug’s Life“ .. ist kurz.
Ihr Käfer passt auf! Heute werf ich wieder den Debugger an.
Dokumente lassen sich online oder telefonisch bestellen. Gebühren per Vorkasse. Hoffe das klappt.
Papierkrieg: Abschrift aus dem Geburtenregister, Aufenthaltsbescheinigung, ..
Auf zum Rathaus!
Azubi zum Supermarkt geschickt.
Was heißt hier: „Kaffeesahne ist alle“?
Hey, Klimaerwärmung! Where art thou?
Gefunden auf breakpointbook.com: „Breakpoint is original, exciting and brilliantly informative.“
Dann mach ich mich mal auf den Heimweg. Der Chef hat ja noch länger zu tun.
I may be exceptional, but I hardly ever throw any syntax error.
Wenn der Chef wieder mal keine Zeit zum Mittagessen hat, dann geh ich eben allein.
Wenigstens hat man bei diesen Temperaturen immer einen Vorwand, sich wärmen zu lassen.
Was nützt mir die schönste Schaukel, wenn es regnet und regnet und regnet ..
K-k-k-kälte *b-b-bibber*
Gesättigt noch ein paar Seiten Manual schreiben.
Problem gelöst. Altes RC file im Cache.
Fac! Wo zieht der Linker die alte Versionsnummer rein?
Land unter. Jetzt haben wir Seeblick.
Wieder daheim. Jetzt noch ein paar Vorbereitungen fürs WE.
Brückentag. Hier ist es ruhig. Die meisten Mitarbeiter haben freigenommen.
Webmasterfriday fragt nach Ethik und Moral beim Bloggen. Nicht unbedingt ein Thema für mich.
Hier ist heute Feiertag. Bei meinem Zweitjob habe ich heute frei und kann mich auf meinen Hauptjob konzentrieren.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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11 Antworten zu Achthundertzwölf

  1. Uschi-DWT schreibt:

    Irgendwie ist sowohl Facebook als auch Twitter an mir vorbei gegangen, ich wüsste im Moment auch nicht für was es nützlich sein könnte.

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    • Leser schreibt:

      „+1“ 🙂

      Nein, ich nutze auch G+ nicht, obwohl es manchmal interessant ist, dort einen Post von jemandem aus der Technologie-Branche zu lesen, und die daran anschließende Diskussion, da werden dann oft teilweise sogar noch Neuigkeiten verbreitet, man kann also zumindest theoretisch einen Nutzen erkennen.

      Prinzipiell sind diese sozialen Netzwerke aber eher ein Diebstahl von Zeit und Aufmerksamkeit, finde ich.

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      • breakpoint schreibt:

        Google+ kann ich leider nicht ganz vermeiden, da es Foren für berufliche Themen gibt, wo ich wenigstens gelegentlich mal rein schauen muss.

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      • Uschi-DWT schreibt:

        Ich umgehe ganz bewusst, zumindest im Moment, solche Informationsquellen um mich auf 1 – 2 wichtigere Dinge konzentrieren zu können.

        Nur zu leicht lasse ich mich von der Informationsflut, die das Internet bietet, einfangen und verbringe Stunden über Stunden dann beim Lesen.

        Früher, als es mir gesundheitlich noch besser ging, konnte ich nicht genug von neuem Wissen bekommen — konnte es aber auch noch gezielter Nutzen.

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    • breakpoint schreibt:

      Um Facebook mache ich ja auch einen großen Bogen, aber Twitter ist manchmal schon ganz nett.
      Habe ich irgendwann angefangen, und wenn ich gerade Lust habe, setze ich einen Tweet ab.
      Außerdem verlinke ich meinen jeweils neuesten Eintrag.

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  2. Pingback: Tausendvierzig | breakpoint

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