Achthundertsieben

Ich bin wieder mal Strohwitwe. Diesmal haben wir es extra so getimet, wenn mir eh gerade Tante Irma Gesellschaft leistet.

Da der stellvertretende Geschäftsführer momentan krank ist, und Jason diese Woche Urlaub hat, bleibt sämtliche Verantwortung an mir hängen.

Ich habe ja schon seit längerem diese Generalvollmacht, aber noch niemals benutzt. Ich hoffe, dass mir das auch jetzt erspart bleibt. Wenigstens kann ich Carsten für dringende Fälle erreichen.
Das heißt, ich könnte ihn natürlich auch für weniger dringende Angelegenheiten erreichen, aber es liegt mir nicht, wegen jeder Kleinigkeit anzurufen und Carsten ohne vernünftigen Grund zu stören.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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13 Antworten zu Achthundertsieben

  1. plietschejung schreibt:

    Hast du Angst zu entscheiden ?

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  2. sweetsurrender schreibt:

    Kann ich verstehen. Dadurch, dass Carsten Dir da so vertraut, entsteht auch sicher eine Art Druck durch die Erwartungshaltung.
    Du machst das schon. 🙂

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  3. Uschi-DWT schreibt:

    Ich denke mal, dass es eine gute Übung ist zur Vorbereitung, falls wirklich mal etwas Unvorhergesehenes passiert und du dann nicht, dass erst mal diese Verantwortung tragen must.

    Jetzt hast du ja auch noch die Möglichkeit notfalls telefonisch Kontakt aufzunehmen für eine Rücksprache.

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  4. Leser schreibt:

    Vielleicht kannst Du es ja als Herausforderung ansehen und möglicherweise sogar Gefallen daran finden? Dann wäre kein neuer Assistent der Geschäftsführung notwendig, sondern Ihr leitet den Laden einfach gemeinsam. Und evtl. kommt es dann auch etwas öfter mal zu Sex im Büro 😉

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    • breakpoint schreibt:

      „Dann wäre kein neuer Assistent der Geschäftsführung notwendig“
      Willst du damit sagen, ich soll die Assistenz übernehmen?
      Nee, gewiss nicht. Ich habe schon noch einen Selbsterhaltungstrieb.

      „öfter mal zu Sex im Büro“
      IMHO würde das eher zu mehr Frust statt Lust im Büro führen.

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      • Leser schreibt:

        Wow, jetzt klicke ich „Auf Kommentar antworten“, und dann kommt an ungewohnter Stelle die gewohnte Meldung, dass mein Kommentar gespeichert wurde. Noch bevor ich ihn überhaupt geschrieben habe! Kann blog.de jetzt Gedanken lesen? Cooles Feature! 😉

        Jedenfalls wollte ich entgegnen: Oh – dann ist das also kein Job, der Spaß macht. Evtl. sogar nicht mal dem Carsten selbst? Mein Rezept darauf wäre ja: Ruhestand, vom erarbeiteten Reichtum leben und das Leben rundum genießen. Sich auf Hobbies konzentrieren, es sich gut gehen lassen.
        Aber das ist nur die Sichtweise eines Slackers… 😉

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  5. Pingback: Tausenddreiunddreißig | breakpoint

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