Siebenhundertfünfzig

Aus verschiedenen Gründen habe ich mich in letzter Zeit etwas mit PU (Pickup) beschäftigt, und es ist an der Zeit, meine Erkenntnisse hier mal loszuwerden.
Zuerst wollte ich eine Art Crash-Kurs für Männer schreiben (einige könnten bestimmt daraus einen Nutzen ziehen), aber das ist mir denn doch zu langweilig. Davon gibt es schon eine Fülle von Resourcen im Internet.
Eine viel herausforderndere Aufgabe ist es, in aller Kürze ein paar Guidelines zu entwickeln, wie eine Frau reagieren kann, wenn sie mit einem PUA (PU Artist) zusammentrifft.

Zuerst sollte die Frau sich darüber klar werden, ob der PUA ihrem Beuteschema entspricht, und welche Ziele sie mit ihm verfolgt.
Es sind mehrere Fälle denkbar:

a) Er entspricht ihrem Beuteschema und sie wäre einem ONS (evtll. bei Gefallen auch Wiederholung oder gar längere Affäre denkbar) nicht abgeneigt („F-Close“).
In diesem Fall könnte sie sich einfach seiner (hoffentlich kompetenten) Führung anvertrauen, und ggf. versuchen, die meist ineffektive und langwierige „Comfort“-Phase zu verkürzen, bzw. schnell von „Attraction“ zu „Seduction“ zu „eskalieren“.

b) Er entspricht ihrem Beuteschema. Sie könnte sich sogar eine Beziehung mit ihm vorstellen („R-Close“).
Ich würde ihr raten, den Probanten zunächst einmal gemäß Punkt a) zu testen und auszuprobieren. Bei Nichtgefallen ist er so noch schneller zu entsorgen, als wenn sie sich bereits stärker involviert hat.
Alternativ könnte sie auch nach Punkt d) verfahren, und erst einmal ein bisschen mit ihm spielen.

c) Er entspricht nicht ihrem Beuteschema, und sie will ihn schnellstmöglich loswerden („P-Close“).
Freundlichkeit ist hier oft fehl am Platz und könnte ihn noch weiter ermutigen. Das ist so ähnlich wie mit den Zeugen Jehovas vor der Tür. Wenn man denen nicht unmissverständlich sagt, dass sie sich verpi.. , äh, dass man nicht interessiert ist, labern sie einen immer weiter voll.
Für den worst case kann es auch nicht schaden ein paar wirksame Kampftechniken (wie kratzen oder Knie-in-den-Schritt-rammen) parat zu haben, die man aber wirklich nur nach strengster Indikation einsetzen sollte.

d) (Jetzt wird es endlich spannend.) Er entspricht zwar nicht ihrem Beuteschema, aber sie hat Zeit, Muße und Lust darauf, ein paar harmlose, unterhaltsame Spielchen mit ihm zu machen („G-Close“).
Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass es schon gemein wäre, solche Spielchen mit einem Mann zu machen, der gar keine PU-Techniken einsetzt. Da ist es die sauberste und humanste Lösung, gemäß Punkt c) zu verfahren. Dies kann dann modifiziert durchaus freundlich geschehen. Zumindest sollte man es zuerst auf die freundliche Tour versuchen. Falls er das als Erstabfuhr (die per default Ablehnung nach der ersten Kontaktaufnahme) interpretiert, wird man das zunehmend unfreundlicher wiederholen müssen, bis er kapiert.

Während „F-Close“ PU-Jargon ist, und für „Fuck-Close“ steht (analog K: Kiss, E: Email-Adresse, N: Telefon-Nummer), stammen die anderen Abkürzungen von mir (R: Relationship, P: Pissoff, G: Game). Denkbar wäre auch noch der „M-Close“. Was M bedeuten könnte, überlasse ich jedem einzelnen.

Grundsätzlich beruht PU darauf, dass sich die meisten Frauen in bestimmten Situationen reproduzierbar ähnlich verhalten.
Eigentlich ist es ein faszinierendes Konzept, durch wissenschaftliche Methoden (also Beobachtung und Analyse mit Extraktion von Gemeinsamkeiten) eine Art Framework zu entwickeln, dessen objektorientierter Ansatz zumindest mir als Programmierschlampe imponiert.

Exemplarisch greife ich einfach ein paar PU-Methoden heraus, die mir aufgefallen sind, und gebe Anregungen, die aber nur für den o.g. Fall d) „G-Close“ geeignet sind.

In der bereits oben erwähnten „Comfort“-Phase versucht der PUA ein gewisses persönliches Interesse und Vertrauen aufzubauen. So fragt er etwa, um ins Gespräch zu kommen: „Welches Buch würdest du mir denn empfehlen?“
Sicherlich würde es ihn aus dem Konzept bringen, wenn man dann beispielsweise den Bronstein (oder ein anderes sehr spezielles, aber einem selbst vertrautes Fachbuch) nennt. Möglicherweise stellt er sich aber dann doch noch als interessanter Gesprächspartner heraus, und eventuell fährt man danach lieber wie unter Punkt a) beschrieben fort.
Ich könnte hier noch mehr Beispiele bringen, von der Bibel über PU-Bücher oder populäre Romane bis hin zu Hardcore-Pornographie.
Der Trick jedoch ist (und das macht wirklich Spaß, sobald man das Konzept erst einmal so richtig verinnerlicht hat), für ihn völlig unerwartet und nicht voraussehbar zu handeln. Dafür ist es eben nötig zu improvisieren. Das kann man aber auch in vielen anderen Situationen üben und lernen.

Es existieren einige sog. „Chick Cracks“. Mit denen soll dem „target“ die „Dominanz“ des PUA verdeutlicht werden.
Einer dieser Cracks läuft etwa so ab:
Sie macht einen Vorschlag, was sie selbst gerne zusammen mit ihm machen würde: „Lass uns doch da drüben in das Café gehen.“
Daraufhin antwortet er: „Ich habe eine bessere Idee. Gehen wir doch in das Café da drüben“ – also der identische Vorschlag.
In der PU-Theorie kommt sie dann widerspruchslos mit, und er hat sich als „Alpha“ bewiesen.
Als angemessene Reaktion fallen mir folgende Erwiderungen ein: „Oh ja, das ist eine tolle Idee! Ich hab‘ sie ja zuerst gehabt“ (klarstellen, wer der tatsächliche Urheber ist) , „ach nein, dieser Café ist doof. Ich würde lieber ein Eis essen“ (*seinen* Vorschlag ablehnen) oder „da fällt mir noch ‚was besseres ein: lass uns doch da drüben in dieses Café gehen“ (den Crack rekursiv auf ihn anwenden). Sicherlich gibt es noch mehr Möglichkeiten, das Ergebnis umzubiegen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Bei einem „Freeze Out“ meldet sich der PUA einige Zeit nicht beim „target“, obwohl aus deren Sicht keinerlei Anlass dazu besteht. Dies dient dazu, dass ihre Gedanken permanent um ihn kreisen sollen, während sie sich fragt, was denn wohl los ist, und ob sie vielleicht selbst etwas falsch gemacht hat.
Einem Freeze begegnet man am besten mit Gleichgültigkeit. Wenn man weiß, dass es so eine Methode gibt, ist es nicht schwierig, damit klar zu kommen. Und wenn er sich dann nach mehreren Tagen doch wieder meldet, sollte man – noch bestehendes Interesse vorausgesetzt – so tun, als hätte man die Auszeit gar nicht bemerkt.

Wie geht ein PUA mit einem (potenziellen) Nebenbuhler um? Da gibt es den „boyfriend destroyer“. Dabei wird der Konkurrent (in dessen Abwesenheit) gezielt lächerlich gemacht (oder alternativ stets gelobt, damit das „target“ selbst darauf kommen soll, dass er nicht perfekt ist). Ich kann hier nicht auf Details eingehen. Mögliche Gegenstrategien wären beispielsweise, den PUA seinerseits mit ähnlichen Sprüchen aufzuziehen, oder – in Kenntnis dieser Methode – einfach nicht darauf einzugehen, bzw. den Aussagen des PUA übertrieben deutlich zuzustimmen, ihm einen Dreier vorzuschlagen, oder wasimmer er nicht erwartet.

Alle PUAs sind auf der Hut vor sogenannten „Shittests“. Bei einem Shittest prüft eine Frau (in den meisten Fällen wohl unbewusst), ob der Mann ihr gewachsen ist. Einen Shittest kann ein Mann eigentlich gar nicht bestehen. Wenn er oberflächlich betrachtet siegt, hat er nämlich nur einen Pyrrhussieg errungen, und eigentlich doch verloren.
Nichts spricht dagegen, einen PUA zur eigenen Belustigung ein bisschen shitzutesten. (An dieser Stelle möchte ich noch einmal abraten, einen Shittest in einer ernsthaften Beziehung einzusetzen. Das ist nicht fair dem Mann gegenüber. Höchstens vielleicht auf eine scherzhafte Weise, mit sofortigem Abbruch, wenn der Shittest aus dem Ruder läuft. Zugegebenermaßen neige ich während der PMS-Phase doch ein wenig dazu. Aber auch da hilft es, wenn man den Mechanismus durchschaut.)
Ein Shittest könnte etwa so ablaufen, dass sie ihm eine Frage stellt mit zwei fast identischen Alternativen („Soll ich das blaue Kleid anziehen oder das grüne?“). Lenkt er ab, oder gibt er keine eindeutige Antwort, hakt sie solange nach, bis er sich schließlich festlegt („das Blaue“). Diese Anwort wird sofort infrage gestellt („aber das Grüne hat doch einen viel hübscheren Ausschnitt“), woraufhin er sich nach und nach in Widersprüche verstrickt („Dann zieh‘ das Grüne an“ – „Aber gerade noch hat dir das Blaue doch besser gefallen“ – „Das Grüne ist aber auch schön.“ – „Ja, welches gefällt dir denn jetzt besser?“ ..). Ihr erkennt das Prinzip? Ein Mann kann dabei nicht gewinnen (und eine Frau will es im Grunde gar nicht). Deshalb scheut ein PUA auch vor Shittests zurück, und wird versuchen aus dieser Loop einen Ausgang zu finden, der ihm erlaubt, das Gesicht zu wahren. Mit ein bisschen Kreativität kann eine Frau sich damit einen unterhaltsamen Zeitvertreib machen.

Nicht beantwortet wurde die Frage, wie man einen PUA denn überhaupt erkennt, aber das würde den Rahmen eines Blogbeitrags und meine zeitlichen Kapazitäten sprengen. Ich kann nur jeder Frau, die jetzt für das Thema sensibilisiert ist, empfehlen, sich selbst weiter zu infomieren. Je mehr man darüber weiß, desto leichter kann man sich gegen unerwünschte Manipulationsversuche zur Wehr setzen.

Wer Skrupel hat, die o.g. Vorschläge umzusetzen, der sei noch mal daraufhingewiesen, dass sie lediglich als Gegenmaßnamen zu ungewollten PU-Praktiken gedacht sind. Es ist nicht unfair, mit analogen Mitteln zu reagieren. Außerdem kann der PUA jederzeit abbrechen.

So, heute trägt mein Blog seinen Untertitel ganz bestimmt zurecht.
Wie immer sind meine Ausführungen cum grano salis zu lesen und enthalten einen nicht gerade kleinen Schuss Ironie (in welche Richtung auch immer).

Und als overall Fazit möchte ich euch mit auf den Weg geben: Verhaltet euch grundsätzlich unberechenbar!

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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22 Antworten zu Siebenhundertfünfzig

  1. plietschejung schreibt:

    Was liest du eigentlich gerade für ein Buch ? :>>

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  2. gammler67 schreibt:

    bei pickup geht es nicht um den keks,oder?

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  3. Endlich mal ein praktischer Umgang mit dem Thema! Sehr schön

    „In diesem Fall könnte sie sich einfach seiner (hoffentlich kompetenten) Führung anvertrauen, und ggf. versuchen, die meist ineffektive und langwierige „Comfort“-Phase zu verkürzen, bzw. schnell von „Attraction“ zu „Seduction“ zu „eskalieren“.“

    Ach, man sollte dich klonen!

    „Diese Anwort wird sofort infrage gestellt („aber das Grüne hat doch einen viel hübscheren Ausschnitt“), woraufhin er sich nach und nach in Widersprüche verstrickt“

    Das schöne an dem erkennen eines Shittests ist ja, dass man ihn schlicht inhaltlich ignorieren kann Man föhrt auch mit „Stimmt, du solltest beide anziehen, dann hast du die Vorteile von beiden!“ ganz wunderbar

    „Verhaltet euch grundsätzlich unberechenbar!“

    welche Frau will das nicht? Ist aber gar nicht so einfach

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    • breakpoint schreibt:

      Das dachte ich mir, dass dir mein pragmatischer Ansatz gefällt. 🙂

      „Ach, man sollte dich klonen!“
      Die Gene alleine machen das auch nicht.

      Den Vorschlag, beide Kleider anzuziehen, würde ich als nicht hilfreich zurückweisen. Außerdem bliebe dann immer noch die Frage, welches drüber und welches drunter – diese Diskussion ließe sich ewig weiterführen. :>

      Unberechenbarkeit kann man – in gewissem Ausmaß – lernen.
      Anfangs versuchen, nicht immer impulsiv und spontan zu reagieren, sondern erst mal abwarten und das Gehirn einschalten. Gelegentlich den internen Zufallsgenerator neu zu kalibrieren, schadet auch nicht.

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      • „Die Gene alleine machen das auch nicht.“

        Gut, dann brauchen wir einen Startrek-Beamer mit Dopplerfunktion 😉

        „Den Vorschlag, beide Kleider anzuziehen, würde ich als nicht hilfreich zurückweisen. Außerdem bliebe dann immer noch die Frage, welches drüber und welches drunter – diese Diskussion ließe sich ewig weiterführen. :>“

        Klar, das kann man immer weiter treiben mit agree und amplify, also dann „warum sich festlegen? Du solltest stündlich wechseln!“ Oder man sagt schlicht „du bekommst das hin“ und macht den Laptop an un schreibt noch ein paar Blogeinträge und kommentare.

        Unberechenbarkeit kann man – in gewissem Ausmaß – lernen.
        Anfangs versuchen, nicht immer impulsiv und spontan zu reagieren, sondern erst mal abwarten und das Gehirn einschalten. Gelegentlich den internen Zufallsgenerator neu zu kalibrieren, schadet auch nicht.

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        • breakpoint schreibt:

          „Startrek-Beamer mit Dopplerfunktion“
          Homer Simpson hatte mal so eine Hängematte. Aber ich bleibe doch lieber einzigartig (naja, artig nicht unbedingt).

          Kleider wechseln ist unpraktikabel.
          „du bekommst das hin“ beweist fehlende Unterstützung bei diesem ach so großen Dilemma.
          Sich dem Rechner zuwenden, deutet auf Gleichgültigkeit hin.

          Nee, nee, so einfach geht das denn doch nicht. :>
          Da würde mir ein Statement wie „dann ziehst du eben gar nichts an, und wir machen uns hier einen schönen Abend“ deutlich besser gefallen. Zumindest dürfte die Situation danach entspannter sein. 😀

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  4. aliasnimue schreibt:

    Nicht beantwortet wurde die Frage, wie man einen PUA denn überhaupt erkennt…einerseits würde man viele Frauen vor diesen Typen retten, aber andererseits könnten sie sich darauf auch wieder einstellen. Und das würde nur den Autoren einschlägiger Bücher dazu verhelfen wieder neuen Umsatz zu machen.
    Also lass uns in dem Gedanken sonnen, dass Frauen solche Spielchen nicht nötig haben. Wir brauchen nicht mal fragen, ob jmd mit uns ins Bett will. Und wenn wir es doch tun, bekommen wir zu 90% ein ja.

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    • breakpoint schreibt:

      Kriterien, wie man einen PUA erkennt, kann ich dir auch nicht nennen. So detailliert habe ich mich da nicht eingelesen.

      Es gibt ja Frauen, die halten grundsätzlich jeden Mann, der sich ein bisschen ungeschickt anstellt, für einen PUA. Stellt er sich dagegen geschickt an, dann erst recht. 🙄

      Vielleicht sollte man erst mal die Unschuldsvermutung gelten lassen.

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  5. ednong schreibt:

    Verhaltet euch grundsätzlich unberechenbar!

    Sind Frauen das nicht generell schon?

    Und außerdem: Shittest. Also ich weiß nicht – müssen sich Frauen dafür ernsthaft anstrengen? Ich erinnere mich da an Loriot.

    Ich sag’s ja immer wieder: böse, böse Schlampe 😉

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    • breakpoint schreibt:

      „Sind Frauen das nicht generell schon?“
      Offenbar nicht. Sonst hätten z.B. PU-Techniken eine niedrigere Erfolgsquote.

      Aber Inkonsequenz, Widersprüchlichkeit und sog. „weibliche Logik“ kann man sich ja mit gutem Willen und etwas Talent dafür antrainieren.
      Es soll sogar „naturals“ geben, die das von Natur aus können.
      Auch um zu verhindern, dass eine längere Beziehung in Routine und Langeweile abgleitet, ist es sinnvoll und nützlich, diese Fähigkeiten einzusetzen.

      Loriot ist ein prima Beispiel. Die Herren im Bad etwa zeigen ja, dass zum Nerven noch nicht einmal eine Frau nötig ist.

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  6. schneegecko schreibt:

    bezüglich der kleiderfrage, ist die richtige antwort für den mann folgende:https://db.tt/cpJyFnMI
    antworte auf die tatsächliche Frage, die sich dahinter verbirgt.

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  7. ednong schreibt:

    Beim 1000. Post gibt es ne Party?

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  8. Pingback: Neunhundertzweiundneunzig | breakpoint

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