Siebenhundertdreiundvierzig

Nach längerer Zeit hat’s heute wieder einmal zeitlich mit dem Webmasterfriday geklappt.
Bei der aktuellen Fragestellung geht es darum, wie man seine Leser erfreut.

Tja, da habe ich erst einmal gegrübelt.
Ursprünglich ging es mir beim Bloggen primär darum, einige Erinnerungen für mich selbst festzuhalten. Erst im Laufe der Zeit wurde es mir ebenfalls wichtig, meine Blogeinträge für meinen Leserstamm ansprechend aufzubereiten.
Natürlich habe ich einige Erfahrungswerte, welche Art Eintrag bei meinen Lesern besonders gut ankommt (zumindest wenn man die dabei abgegebenen Kommentare zugrunde legt). Beteiligungen bei Blogparaden sind beispielsweise nicht besonders beliebt. Bei manchen Einträgen erstaunt es mich auch, wenn mehr Resonanz kommt, als ich erwartet hatte. Umgekehrt war ich auch schon enttäuscht, wenn ein Eintrag, den ich für recht gelungen und interessant hielt, kaum beachtet wurde.
Es lässt sich also gar nicht so eindeutig im Voraus feststellen, welche Einträge inhaltlich die Leser am ehesten ansprechen.

Ich bemühe mich (im Rahmen meiner Möglichkeiten auf dieser Plattform) das Design und Layout meines Blogs so zu gestalten, dass die Texte gut lesbar sind, und die Navigation erleichtert wird.

Ich blogge ziemlich regelmäßig, so dass sich die Leser darauf einstellen können, wann der nächste Post etwa erscheint. Und ich versuche auch, möglichst zeitnah auf die abgegebenen Kommentare einzugehen.

So, und viel weiter brachte mich das Grübeln nicht.
Aber weshalb sollte ich nicht einmal die Betroffenen fragen? Vielleicht mag der eine oder andere Besucher ja selbst ein Statement abgeben (niemand soll sich aber verpflichtet fühlen).

Was gefällt euch besonders an meinem Blog? Was stört euch? Was könnte ich verbessern?
Was unterscheidet mein Blog von anderen? Gibt es ein Alleinstellungsmerkmal, und wenn ja, welches?
Was möchtet ihr sonst noch zu diesem Thema (oder auch offtopic) loswerden?
Und da wir schon dabei sind: Gibt es irgendwelche Fragen oder Themenvorschläge?

Über ein konstruktives Feedback würde ich mich diesmal besonders freuen, da ich damit meine Blogaktivitäten vielleicht noch optimieren kann.
Ansonsten interpretiere ich fehlende Rückmeldungen als völlige Zustimmung.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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22 Antworten zu Siebenhundertdreiundvierzig

  1. ednong schreibt:

    NOch besser werden? GEht ja kaum!

    Hm, also die Interessantheit eines Posts kann man nicht unbedingt an den Kommentaren festmachen. Es gibt zwischenzeitlich schon einige interessante Posts von dir – doch nicht immer einen Kommentar dazu von mir. Wozu auch? Wenn ich ihn spannend oder gut finde, äussere ich das nicht jedes Mal mit einem platten „Oh toll“ oder „Danke“. Das finde ich persönlich albern (mag andere geben, die das anders sehen).

    Dafür lasse ich dann aber mal einen – eigentlich immer – netten Kommentar los, wenn mir danach ist oder ich auch etwas Sinnhaltiges hineinpacken kann (okay, mag einige geben, die mögen etwas sinnleer sein).

    Aber das ist natürlich alles nur mein Blickwinkel.

    Schönes WE euch.

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  2. gammler67 schreibt:

    manches ist mir zu technisch und einige geschichten erinnern eher an rosamunde pilcher und den guldenburgs.
    einiges glaube ich,einiges eher nicht…

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  3. plietschejung schreibt:

    Der Unterschied bist halt DU. Deine „spezielle“ Art.

    Dass du regelmäßig postest, ist gut, wesentlich wichtiger finde ich, dass du Kommentare nicht nur in deinem Blog beantwortest und dadurch keine Einseitigkeit erzeugt wird.

    Ansonsten finde ich den Mix deiner Themen recht interessant.

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  4. Uschi-DWT schreibt:

    Mit ähnlichen Gedanken bin ich auch an meinen Blog gegangen aber habe auch schnell festgestellt das es doch ein unterschied macht ob man nur für sich so vor sich hinschreibt oder auch Interesse daran hat den Lesern eine interessante Mischung seines Lebens vorzusetzen.

    Dein Blog gefällt mir ausgesprochen gut den es ist nicht so einseitig geschrieben sondern das was dir gerade so durch den Kopf geht oder am Herzen liegt.

    Auch das du dir Gedanken machst was deine Leser lieber lesen unterscheidet dich von einigen anderen Bloggern.

    Liebe Grüße
    Uschi

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    • breakpoint schreibt:

      „unterschied macht ob man nur für sich so vor sich hinschreibt oder auch Interesse daran hat den Lesern eine interessante Mischung seines Lebens vorzusetzen“
      Nun ja, irgendwann hat mich wohl der Ehrgeiz gepackt. 🙄
      Wobei ich den Zusatzaufwand eigentlich als sehr gering empfinde, zumal das ja auch mir selbst zugute kommt.

      „Auch das du dir Gedanken machst was deine Leser lieber lesen unterscheidet dich von einigen anderen Bloggern“
      Zum einen ist das ja das vorgegebene Thema, zum anderen analysiere ich grundsätzlich alles, was halbwegs analysierbar ist.

      Danke und ein schönes Wochenende!

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  5. Windmuehle schreibt:

    Die technischen Themen mit ihren ausufernden Erklärungen bis hin zum unverständlichen Nerd-Kauderwelsch haben meiner Meinung nach einen Hang zum Schulmeisterlichen. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Berufskrankheit. Vielleicht ist dies auch genetisch bedingt. Wer weiß das schon so genau.

    Gleiches gilt allerdings auch für allgemein verständliche bzw. alltägliche Dinge, die (eigentlich) keiner genaueren Erläuterung bedürfen, aber dennoch hochtrabend dargelegt werden. Hin und wieder erzeugt dies bei mir ein U-(.

    Bei Posts aus dem privaten Bereich denke ich auch (wie der Herr Gammler) unfreiwillig an Rosamunde Pilcher- und Hedwig Courths-Mahler-Trivialromane bzw. Fernsehfilme aus den ZDF-Archiven über gut situierte Unternehmerfamilien. Brrr.

    Zum allgemeinen Wahrheitsgehalt der Posts würde ich mal auf 50:50 tippen.

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    • breakpoint schreibt:

      Jeder hat das Recht auf einen eigenen Geschmack und eine eigene Meinung.

      Ich schreibe hier so, wie es meinem Stil entspricht, und es mir gefällt.
      Offenbar teilen die meisten der Besucher hier meinen Geschmack.
      Du scheinst da eine Ausnahme zu sein.

      Warum du hier regelmäßig liest, obwohl dich die Inhalte oder die Aufmachung abstoßen, kann ich nicht nachvollziehen.
      Aber bitte: Jeder nach seiner Façon.

      Anders ausgedrückt: Wenn dir meine Schreibweise und die Inhalte meines Blogs nicht gefallen, so musst du hier nicht lesen.

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  6. Pingback: Neunhundertachtundachtzig | breakpoint

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