Siebenhundertdreißig

Gerade jetzt, da mein Geschäft wieder einigermaßen auf Touren kommt, hat mich Frank mal wieder kontaktiert.

Grundsätzlich habe ich noch ausreichend Kapazitäten, um ihn bei seinem Projekt zu unterstützen. Aber Carsten ist – wie zu erwarten war – alles andere als erfreut.
Dabei sollte er allmählich wissen, dass ich solche Projekte ganz professionell durchziehe. Sogar als ich am Dienstag die Besprechung mit ihm wegen der Bedienoberfläche hatte, war ich ganz brav (zugegebenermaßen waren meine Möglichkeiten da nur eingeschränkt).

Nun ja, Frank’s Projekt ist interessant und nicht zu umfangreich. Ich werde da mich da beteiligen, auch wenn es Carsten nicht gefällt. Er hat sich mit seinen Expansionsplänen auch über meine Wünsche und unsere Vereinbarungen hinweggesetzt.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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24 Antworten zu Siebenhundertdreißig

  1. aliasnimue schreibt:

    Naja, ich kann ihn verstehen. Frank ist doch eine Ex-Affäre von Dir, oder? Würde es Dir da nicht genau so gehen?

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    • breakpoint schreibt:

      Verstehen kann ich ihn auch.
      Wenigstens versteht er umgekehrt ebenfalls, dass das eine rein berufliche Angelegenheit ist, und besteht diesmal nicht darauf, mich hinzufahren und mich wieder abzuholen.

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      • aliasnimue schreibt:

        Wie gehst Du eigentlich damit um auf seine Familie zu treffen? Oder gab es die damals noch nicht?

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        • breakpoint schreibt:

          Als ich mit Frank telefoniert habe, hat er erwähnt, dass sein Kind jetzt in den Kindergarten geht, und seine Frau wieder arbeitet.
          Er hat also eine sturmfreie Bude. 🙄

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          • aliasnimue schreibt:

            Früher hätte ich als Partner auch mein ok gegeben und still gelitten.
            Heute würde ich klipp und klar sagen, dass es mir damit nicht gutgehen würde. Sicher hat man Vertrauen zum Partner und objektiv betrachtet spricht auch nichts dagegen.
            Und trotzdem verursacht es Bauchschmerzen.
            Wen es nicht unbedingt nötig wäre würde ich es aus Rücksicht an Deiner Stelle sein lassen. Einfach aus Achtung vor den Gefühlen meines Partners.
            Aber das wäre nur meine Reaktion.

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            • breakpoint schreibt:

              Deine Ansicht kann ich durchaus nachvollziehen.
              Aber Carsten selbst wäre der letzte, der persönlichen Erwägungen Vorrang gewähren würde vor geschäftlichen.

              Es ist ja nicht so, dass Frank und ich jetzt ein paar Wochen zusammen in Urlaub fahren und uns dabei ein Bett teilen würden.
              Voraussichtlich bin ich zweimal für jeweils höchstens eine Stunde in seiner Wohnung.
              Das ist alles. Und Carsten wird das schon unbeschadet überstehen.

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  2. plietschejung schreibt:

    *kopfkratz* ich weiß nicht, was ich dazu sagen würde.

    Du bist alt genug das zu entscheiden.

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  3. ednong schreibt:

    Hm,
    die Frage ist mMn eher, wie Frank darüber denkt. Dass du damit professionell umgehen kannst, das ist abzuschätzen.

    Captcha: two cents worth

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  4. Windmuehle schreibt:

    Ich denke auch, dass eine Beziehung so etwas „aushalten“ muss. Das nennt man dann wohl Vertrauen.

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  5. Pingback: Neunhundertsechsundsiebzig | breakpoint

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