Sechshundertsiebenundachtzig

So, wieder vom Kurzurlaub zurück.
Wir machten viele Spaziergänge, besuchten zwei Museen, besichtigten den Dom (da bin ich eigentlich nur rein, weil ich mich mal hinsetzen wollte) und andere Sehenswürdigkeiten der benachbarten Stadt, und waren abends einmal auf einer Ü30-Party (so schnell nicht wieder).
Carsten hat sich einen leichten Schnupfen geholt. Vermutlich weil er mir seine Jacke überließ, als wir am Samstag unterwegs waren und ich so fror. Zwar hatte ich protestiert, aber er meinte, dass es ihm gar nichts ausmachen würde, sich mal vom Wind so richtig durchblasen zu lassen.
Trotzdem insgesamt eigentlich ganz relaxed, obwohl Tante Irma mir wieder mal dazwischenfunkte. (Zitat Carsten: „Dann kann ich mich wenigstens mal richtig ausruhen.“ Dabei ergreift er in mindestens 60% aller Fälle die Initiative.)
Bis August müssen wir jetzt durchhalten bis zum nächsten Urlaub.

An dieser Stelle herzlichen Dank für alle wohlgemeinten Glückwünsche zu meinem 6 * 6 = 2^2 * 3^2 = 24h. Geburtstag! Ich habe eure Nachrichten alle gelesen und mich sehr darüber gefreut.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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20 Antworten zu Sechshundertsiebenundachtzig

  1. DerMaskierte schreibt:

    Ü30-Party wird doch umgangssprachlich auch „Resteficken“ genannt. Und das passt ja mal gar nicht zu euch. Kein Wunder, dass es so eine Katastrophe war.

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  2. baerlinerinn schreibt:

    …ach, Mist. Nein, nicht die unlustige Ü30-Party und auch nicht der stoerende Besuch des Tantchens, sondern dass ich wohl die Einzige bin, die deinen Ehrentag verschwitzt hat. – Dann aber jetzt und von ganzem Herzen alles Gute fuer‘s kommende Lebensjahr. Vor allem Gesundheit und privates Glueck. :-*

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  3. gammler67 schreibt:

    es gibt,als mann,angenehmere arten sich durchblasen zu lassen…

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  4. plietschejung schreibt:

    Kurzurlaub ist eine feine Sache !

    Nächste Woche mache ich das auch !

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  5. idgie13 schreibt:

    Uuuuuuuuuuuuuuuuuhhhhh … von mir auch nachträglich noch alles, alles Liebe und Gute, viel Gesundheit und Glück zu Deinem Geburi!

    Urlaub? Was ist das? B)

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    • breakpoint schreibt:

      Vielen Dank!

      Urlaub .. tja .. vielleicht gibt es dazu einen Helvetizismus, den du auch einmal für dich beanspruchen kannst. B)

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      • idgie13 schreibt:

        Hier sagt man „Ferien“ dazu. Was nichts an der Tatsache ändert, dass meine Ferientage für meine Reisen nach Dresden drauf gehen …

        Aber im Juli und September fahre ich je 1 Woche weg 🙂

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        • breakpoint schreibt:

          Hm, Ferien kenne ich als Kurzform für Schulferien.
          Da hätte ich den erfinderischen Schweizern schon zugetraut, dass sie z.B. „Vakanzen“ statt Urlaub sagen.

          Na also, sofern die zwei Wochen im Juli und September nicht gerade für Singapur vorgesehen sind.

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          • idgie13 schreibt:

            Vakanzen sind unbesetzte Arbeitsstellen.

            Pendenzen ist auch so ein schönes schweizer Wort, bei dem man erst nicht weiss, was es bedeuten soll, und dann nicht mehr weiss, wie man je ohne dieses Wort ausgekommen ist …. :))

            Singapur sind ja keine Ferien – das ist leidige Pflicht. Freiwillig will ich da ja nicht hin.

            Juli = Ticino, September = Dänemark. Beides wirklich Ferien B)

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            • breakpoint schreibt:

              „Vakanzen sind unbesetzte Arbeitsstellen.“
              Ja, hier in D schon, aber es hätte mich halt nicht gewundert, wenn sich die Schweizer von den italienischen „vacanze“ hätten inspirieren lassen.

              Dann wünsche ich dir jetzt schon viel Spaß und gute Erholung in Ticino und Dänemark.

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  6. Pingback: Neunhundertvierundvierzig | breakpoint

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