Sechshundertfünfundvierzig

Unseres gestrigen zweiten Jahrestags haben wir zwar gedacht, aber ihn nicht ausdrücklich gefeiert. Schließlich ist jeder Tag, den wir zusammen sind, ein Fest. Außerdem hatten wir ja erst kürzlich unseren Wiedervereinigungstag, und übertreiben muss man es mit den Gedenktagen nicht.

Derzeit findet auch wieder die CeBIT statt. Ich habe zwar insgesamt drei Tagestickets bekommen, aber einen ganzen Tag kann ich mir dafür nicht Zeit nehmen, zumal ich die meiste Zeit davon nur im – vermutlich überfüllten – Zug verbringen würde.

Eigentlich ist Band H meines Blooks längst fällig. Aber ich bin irgendwie nicht dazu gekommen, hatte ein paar Probleme mit der Formatierung und mit meiner VM. Kurz, das verzögert sich noch.

Das gestrige Bananendilemma habe ich übrigens folgendermaßen gelöst:
Unmittelbar vor dem Jour-fixe schnappte ich mir eine Banane und zwei Äpfel, und plazierte diese Früchte als appetitanregendes Stilleben auf meinem Schreibtisch.
Im Anschluss an die Besprechung wusch ich die Äpfel schnell, aber gründlich.
Dann ging ich mit genanntem Obst Richtung Chefzimmer. Im Vorzimmer überließ ich Kathrin einen Apfel.
Den anderen reichte ich einladend dem Chef selbst, während ich mir vor seinen Augen genüsslich die Banane einverleibte.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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8 Antworten zu Sechshundertfünfundvierzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Ich mag Deine Hartnäckigkeit! 😉

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  2. Gentleritter schreibt:

    wie sieht es eigentlich an der Schwangerschaftsfront aus?
    ein paar kleine breakpointys im Anmarsch?
    Wir haben einige tausende Euro ärmer das zweite Kind fast aufgegeben.:-(

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  3. ednong schreibt:

    Hach ja,
    und dann trägt der 648. als Untertitel „Mein Tag auf der CeBIT“ – jaja.

    Und so ein ganzer Tag im ICE läßt sich sicher auch versüßen – mit irgendwas Nettem in H. 😉

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  4. Pingback: Neunhundertsiebzehn | breakpoint

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