Fünfhundertfünfundneunzig

Als ich aufwachte, war ich bereits von hinten aufgespießt. Sein Arm lag über meiner Brust und er bewegte sein Becken nur langsam vor und zurück.
Ich räkelte mich ganz vorsichtig, um nicht herunterzurutschen. Er erhöhte daraufhin die Schwingungsamplitude und -frequenz, und griff mit seiner Hand fester nach meiner oberen Brust. Ich wand mich vor Wonne unter seiner Berührung und drückte mich enger an ihn. Seine Stöße wurden kräftiger. Er drückte meinen Button zwischen zwei Fingern zusammen. Ich stöhnte wollüstig auf, und tastete mit einer Hand nach hinten, fühlte seine warme Haut. Mir war zum Schnurren, so wohl fühlte ich mich.
Er verstärkte seine Stöße und knetete meine Brüste. Meine Beckenbodenmuskeln kontrahierten rhythmisch. Unsere Becken schwangen gegeneinander. Immer fester. Immer schneller.
Endlich nahm der Zeitverlauf der Erregungsintensität ein Maximum an, und wir beide blieben noch aneinandergeschmiegt ein paar Minuten liegen.

Nach der entscheidenden Wendung setzte er sich schließlich auf, drehte sich zu mir, und küsste mich, bevor er aufstand, sich fertig machte, und ins Büro fuhr.
Mich hielt eigentlich auch nichts mehr im Bett, so dass ich kurz darauf ebenfalls das Bett verließ.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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13 Antworten zu Fünfhundertfünfundneunzig

  1. sweetsurrender schreibt:

    Perfekter kann man nicht in den Tag starten.
    Was für ein wundervolles „guten Morgen“.

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  2. plietschejung schreibt:

    Morgens hat den Mensch die höchste Hormonkonzentration 😉
    Das macht den Morgen besonders erlebenswert.

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  3. remi1 schreibt:

    So werde ich auch gern geweckt, von jemandem den ich länger als ne Nacht kenne 🙂

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    • breakpoint schreibt:

      Ja, das geht so nur, wenn man sich schon recht gut kennt.
      Dann ist es der perfekte Start in den Tag.

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    • gelschter User schreibt:

      @ remi1 Regina M.:
      Den du länger als eine Nacht kennst? :)) Das dürfte dann wohl schwierig werden. Ist dein zweiter Vorname nicht „Promiskuität“?

      @ Programmierschlampe:
      Dein selbst erdachtes und zusammengeschustertes Skript für alle Minderjährigen kannst du getrost in den Papierkorb werfen. Damit machst du die unter 18-Jährigen zwar neugierig, leider ist das, was anschließend präsentiert wird, mehr als dürftig und bestenfalls der Grundstock für Rosamunde-Pilcher-Romane.

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  4. Pingback: Achthundertsechsundachtzig | breakpoint

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