Fünfhunderteinundachtzig

It’s Lästertime!
Heute zähle ich hier einmal einige Bücher/Filme auf, die allgemein populär sind, die ich aber trotzdem doof finde. (Ihr merkt schon, mein allgemeiner Themenpool geht zur Neige.)

„Der kleine Prinz“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Also ehrlich, dieser kleine Prinz ist doch nur absolut nervig! Von Unplausibilitäten wie diesen Mini-Planeten will ich erst gar nicht reden.

„Alice im Wunderland“ (Lewis Carroll)
Vielleicht bin ich zu blöd dafür, aber dieses Buch scheint mir keinerlei Sinn zu ergeben. Irgendwelche Kaninchen, Herzbuben und „Kopf ab“ – was soll das? Wenn eine Story schon reine Fantasie ist, sollte sie doch wenigstens einen innere Konsistenz und Aussage haben. Dies ist hier nicht der Fall.

„Der Herr der Ringe“ (J.R.R. Tolkien)
Während das Buch durchaus noch lesbar ist, verdient die Verfilmung nur eine Bezeichnung: langweilig.

„2001 – Oysyssee im Weltraum“ (Arthur C. Clarke)
Der Anfang mit dem Quader ist noch recht interessant, die Story mit HAL ein sine-qua-non, aber den ganzen Rest kann man vergessen. Langweilig und der Schluss mit dem Sternenkind ist .. enttäuschend, um es nicht zu negativ auszudrücken,

„A Brief History of Time“ (Stephen Hawking)
Zugegebenerweise hat Stephen Hawking ein schweres Schicksal zu meistern, und seine fachliche Kompetenz will ich auch nicht bestreiten. Trotzdem ist dieses Buch zu mindestens achtzig Prozent reine Selbstdarstellung.

„Avatar – Aufbruch nach Pandora“ (James Cameron)
Absolut dümmliche Story. Auf die Animationseffekte kann ich gerne verzichten. Lieber schaue ich mir einen Film in Schwarzweiß oder VGA-Grafik an, der dafür eine interessante Handlung hat.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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19 Antworten zu Fünfhunderteinundachtzig

  1. DerMaskierte schreibt:

    „Der kleine Prinz“

    Ich hab das Buch auch nicht gemocht.

    „Alice im Wunderland“

    Ehrlich gesagt: Nie gelesen. Und die Verfilmungen finde ich einfach schräg.

    „Der Herr der Ringe“

    Das Buch sollte man wirklich gelesen haben, alleine um zu sehen, wie man mit Worten ein Universum schafft und die Welt beschreibt. Aber die Filme fand ich auch mieserabel – zumal Tom Bombadil fehlte.

    „2001 – Odyssee im Weltraum“

    Finde ich als Film super, als Buch genial. Aber bin ja auch bekennender SciFi-Fan. Was gar nicht geht: Solaris! (Der Film mit George Clooney)

    „A Brief History of Time“

    Nie gelesen.

    „Avatar – Aufbruch nach Pandora“

    Pocahontas im Weltraum mit viel blau. Und ich mochte Pocahontas schon nicht. Aber die Stereoskopie-Effekte sind atemberaubend.

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  2. plietschejung schreibt:

    Bin gespannt, wofür dein Herz schlägt.

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    • breakpoint schreibt:

      Wenn du damit meinst, welche Bücher oder Filme mir gefallen, tja, da wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen soll.

      Einiges habe ich im Laufe der Zeit schon hier erwähnt.

      Alleine im SciFi-Bereich z.B. Raumschiff Enterprise, der Hitchhiker’s Guide, die Zeitmaschine (Buch und Uralt-Verfilmung), Bücher von Jules Verne, Heinlein, Dominik, Asimov, Lem, ….
      Ich mag auch etliches in der britischen Literatur (Komödien von Shakespeare, Austen, Wilde, Brontë) …

      Nee, diese Liste würde ausufern.

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  3. vires schreibt:

    Ich bezog mich auf folgendem Satz vom Maskierten: „Das Buch sollte man wirklich gelesen haben, alleine um zu sehen, wie man mit Worten ein Universum schafft und die Welt beschreibt.“

    Das ganze drumherum hat zumindest mich unheimlich gefesselt.

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  4. breakpoint schreibt:

    FünfhundertsechsundachtzigNeulich bloggte ich eine Liste von populären Büchern, die ich nicht mag.
    Natürlich war Plietschejung’s Frage nach Büchern, die mir gefallen, naheliegend.
    Noch während ich mir eine Antwort überlegte, fiel mir auf, dass mir – zumindest spontan – kein W…

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  5. Bellona schreibt:

    ich bin da anderer meinung, was den kleinen prinzen, den herrn der ringe und avatar angeht. aber geschmäcker sind halt verschieden. 😉

    den rest kann ich nicht beurteilen.

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    • breakpoint schreibt:

      Ach, über Geschmack lässt sich nicht streiten.
      Wobei ich aber insbesondere beim Kleinen Prinzen nicht nachvollziehen kann, was an dem jetzt so toll sein soll.

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      • Bellona schreibt:

        es ist dieses lächeln beim lesen, es gibt so viele schöne, tiefgründige passagen und zitate. „man sieht nur mit dem herzen gut, das wesentliche ist für die augen unsichtbar“ ist ja sehr berühmt. ich finde das einfach schön.

        ich hab den kleinen prinzen auf französisch gelesen und hab wohl auch nur die hälfte kapiert, ich weiß nicht mal richtig, worum es ging. aber es war einfach irgendwie schön. :DD

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  6. breakpoint schreibt:

    SechshundertdreißigAls beim Webmasterfriday letzte Woche über Fitnessgadgets diskutiert wurde, verwarf ich die Teilnahme schnell, denn das Gadget, mit dem ich mich fit halte ist wohl nicht im Sinne des Themas, und erfüllt auch die Definition einen „kleinen“ .. Gerätes ni…

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  7. sabienes schreibt:

    Ich gebe dir in allen Punkten Recht, bis auf Avatar. Den Film fand ich klasse.
    Es gehört in manchen Kreisen ja zum guten Ton dazu, den kleinen Prinzen zu lieben. Ich mag das Buch nicht. Und Alice im Wunderland ist so wie Nils Holgersson. Den mochte ich auch nie.
    LG
    Sabienes

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    • breakpoint schreibt:

      Es gibt sicherlich Filme, die ich noch weniger mag als Avatar. Mich hat jedoch früher diese Hype um den Film gestört, die Erwartungen weckte, die er dann bei weitem nicht halten konnte.
      Für mich ist halt der Inhalt wichtiger als die (3D-)Verpackung.

      Nils Holgerson, naja, weder besonders gut noch besonders schlecht.

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