Fünfhundertdreißig

Aaahhh, ggggrrrrr, nein! Nicht schon wieder!
Da hatten wir gerade mal eine Woche für unbeschwerten Sex, schon erwischt mich der rote Fluch schon wieder. Eigentlich hatte ich frühestens Ende der Woche damit gerechnet, aber offenbar ist mein gesamter Zyklus durcheinander geraten. 😦

Irgendwann in der Nacht hat es wohl angefangen. Das ganze Bettzeug ist versaut.
Carsten hatte noch festgestellt, dass ich besonders feucht bin, und mich gefragt, ob ich einen besonders anregenden Traum gehabt hätte.

Bei Lichte besehen, sieht alles aus wie ein Schlachtfeld. Die unappetitlichen Einzelheiten erspare ich mir und euch aber lieber.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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15 Antworten zu Fünfhundertdreißig

  1. plietschejung schreibt:

    Ich bin grad etwas irritiert, ich dachte, du wärst schwanger ?! 😳

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  2. schaum schreibt:

    meine liebe, ich denke, jeder hat das schonmal erlebt….ich jedenfalls kann es für mich bestätigen. es gehört dazu, auch wenn es eine menge unangenehmer arbeit macht…..

    es schäumt alleschondagewesen

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  3. sweetsurrender schreibt:

    Oh weh, das kenne ich. Naja, das ist halt so wenn der Hormonhaushalt durcheinander ist. Du willst nicht wirklich wissen wie die Zeit war bevor ich in die Wechseljahre kam. 🙄 Da hatte ich das alle 14 Tage.
    Ich hoffe nur der Bauch tut nicht zu weh. Glaub mir ich vermiss das überhauptsnicht, kein büsschen. 🙂

    Nur wieso kann man jetzt keinen unbeschwerten Sex haben? Auf soviel muß man ja da auch nicht verzichten, oder?

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    • breakpoint schreibt:

      Bis zu den Wechseljahren habe ich wohl noch ein bisschen Zeit.
      Sicher kann man’s aber nicht wissen. Eine Bekannte z.B. hatte es mit 38 schon hinter sich.

      (Schlimme) Bauchschmerzen hatte ich zum Glück schon lange nicht mehr, aber in meiner Jugend waren die Krämpfe meistens heftig! 😦

      „unbeschwert“
      Nun ja, zumindest die ersten zwei Tage ist mir das so zuwider. Der absolute Abtörner. Und ich fühle mich dann überhaupt nicht attraktiv.
      Danach, wenn die Intensität geringer ist, hm, mit Einschränkungen. Aber unbeschwert ist was anderes.

      Carsten nutzt ja die Zeit, um sich „auszuruhen und zu erholen“. – Ha, ha!

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  4. engywuck schreibt:

    grob von der Zeit her dürfte das doch stimmen. Medizinisches Ende der Schwangerschaft am 20.9., wer weiß wann das „etwas“ schon keine Hormone „he, nicht abstoßen, du bist schwanger“ mehr produziert hat – und sogar seit dem 20. sind’s ja knapp vier Wochen.

    Oder hatte der Arzt Dir für länger Hoffnung gemacht?

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    • breakpoint schreibt:

      Naja, der Arzt äußerte sich – wie Ärzte nun mal sind – nur sehr unspezifisch.
      Ich habe aber etwas wie „mindestens 4 Wochen“ herausgedeutet (und vor allem auch gehofft).
      Das wäre dann konsistent mit anderen Informationsquellen und meinem bisherigen Zyklus gewesen.

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  5. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #29 //1873 | breakpoint

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