Fünfhundertsieben

Eigentlich hatten wir bereits früher erwogen, eine kleine Betriebsfeier zum Anlass unserer Hochzeit durchzuführen. Aus zeitlichen Gründen ließen wir es dann sein, haben es jetzt aber – nach der Feriensaison – nachgeholt.

Kathrin mag es nicht sonderlich gefallen haben, den Großteil der Organisation dafür übernehmen zu müssen, aber dafür wird sie schließlich bezahlt, und sie hat es auch ganz ordentlich hingekriegt. So aufwändig war die Feier ja auch nicht. Diesmal gab es weder Sekt noch sonstige alkoholische Getränke.

Es gibt eigentlich nicht viel dazu zu sagen. Im Grunde laufen diese Firmenfeiern immer ziemlich gleich ab: kleines Buffet, Carsten hält eine Rede, anschließender Smalltalk.
Diesmal fand ich es angemessen, auch ein paar Worte zu sagen. Da Carsten aber schon alles wesentlich gesagt hatte, schloss ich mich ihm nur an, und bedankte mich noch einmal ausdrücklich für die Geschenke (dabei hätte ich das Blumenbouquet damals am liebsten gleich entsorgt).

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Fünfhundertsieben

  1. plietschejung schreibt:

    War es denn schön ?
    Hast du es gern getan ?

    Gefällt mir

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