Vierhundertachtundsechzig

Lobenswerterweise und tatsächlich wie vereinbart hat Carsten seine Arbeitszeit deutlich reduziert. Auf Geschäftsreisen verzichtet er auch weitgehend, bzw. delegiert das an seine Führungskräfte.
Gestern jedoch war eine kleine Reise unumgänglich. Da sich seine Rückfahrt aus verschiedenen Gründen verzögerte, blieb ihm nichts anderes übrig, als dort zu übernachten.
Das heißt, ich bin wieder mal auf Entzug.

Auch wenn ich mich seit einiger Zeit auf einen einzigen Mann beschränke, heißt das ja nicht, dass ich bei anderen Männern überhaupt keine unkeuschen Gedanken mehr habe.
Ich stelle mir bei jedem halbwegs akzeptablen Mann vor, wie es wohl wäre mit ihm keuchend über mir. Wie er in mich hineinstößt und ich vor lauter Wollust stöhne und ich mich unter ihm aufbäume.
Ja, auch bei euch Lesern, zumindest bei denen, die hier schon öfter kommentiert haben, so dass ich mir ein (vermutlich nicht zutreffendes) Bild von ihnen machen kann.
In meiner Fantasie seid ihr alle perfekt ausgestattet (also perfekt für mich, was wohl auf viele andere Frauen eher abschreckend wirken könnte).
Wer jetzt schockiert ist, oder nicht damit klar kommt, als Sexobjekt wahrgenommen zu werden, sollte besser mein Blog meiden. Das sollte ihm aber nicht viel nützen, denn auf freier Wildbahn gibt es sicher noch ein paar mehr Frauen wie mich, die das ähnlich handlen, auch wenn es kaum eine zugeben dürfte.
Aber nach all meinen empirischen Forschungen, dürfte das den meisten Männern doch gar nicht so unrecht sein. Oder liege ich da falsch?

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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29 Antworten zu Vierhundertachtundsechzig

  1. Geeforce schreibt:

    Als Sexobjekt wahrgenommen? ;D

    Take me, I’m yours…:>>

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  2. DerMaskierte schreibt:

    Das Bild in deinem Kopf, wie du mich alten Maskenträger vorstellst, würde ich zu gerne mal sehen. Der Gedanke bereitet mir jedenfalls herzhafte Lachkrämpfe.

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  3. plietschejung schreibt:

    Was du ggf. mit mir in deiner Phantasie anstellst, ich mir eigentlich egal. Solange es dir Spass macht 😉

    Gedanken sind frei. Niemand schaut in deinen Kopf.

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  4. Moody schreibt:

    Hach, was fühle ich mich nun benutzt…da werde ich nun erst einmal unter die Dusche springen müssen! 😉

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  5. Betriebswirt-ZRH schreibt:

    … wo kann ich mich melden? 🙂

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  6. ednong schreibt:

    Wah, nicht treffen wollen aber als Sexobjekt mißbrauchen … 😉

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  7. House-of-mystery schreibt:

    Also, du benutzt mich, und andere, als Sexopjekt !? ……… 🙂 Nun,…….ich fühle mich ehrlich geschmeichelt 🙂 , ein netteres Kompliment kann es wohl nicht geben.

    Allerdings frage ich mich wohl gerade, wie dies alles so ablief, also so in deiner Fantasie etc. . Nun, ich hoffe, ich habe mich nicht so dämlich angestellt und konnte deine Erwartungen erfüllen 🙂

    Also, mache ruhig so weiter 🙂 , ich bin sicher es würde mir gefallen. Habe sowieso kein Problem damit, warum auch 🙂

    Schöne Grüße

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    • breakpoint schreibt:

      Tja, ich dachte mir doch gleich, dass Männer das ganz entspannt und gelassen sehen.
      Ist ja auch nichts schlimmes dabei, und solange es sich wirklich nur im Kopf abspielt sollte es doch auch sonst niemanden stören.

      Und ja, in meiner Fantasie war’s toll! 😀 :yes:

      Schönes Wochenende!

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  8. Der Chef zu seiner Sekretärin:
    Fräulein Meier, gestern Nacht habe ich von Ihnen geträumt. Sie sind vielleicht ein versautes Stück!

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  9. Pingback: Das Dilemma mit der Monoandrie //1516 | breakpoint

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